Ruby trägt einen Seidenkimono, darunter eine Corsage, die ihre Brüste auf wundervolle Weise betont. Keinen Slip, keine Strümpfe. Sie ist barfuß.
Er betritt mit ihr den Raum und stellt sie den anwesenden Personen - drei weiteren Männern und 4 Frauen – kurz vor, bevor er sie zu einem Stuhl führt, ihr den Kimono abstreift, sie auf den Stuhl drückt.
„Das ist Ruby. Ihr dürft sie berühren, aber ihr keinen Orgasmus schenken - sie soll lernen zu warten.“
Sie sitzt vorn auf der Kante. Er geht um sie herum und zieht sie an den Schultern nach hinten bis ihr Rücken die Lehne berührt. Dann bindet er ihre Hände links und rechts an der Stuhllehne fest. Sie keucht, spürt ihre leise Furcht. Er küsst sie auf die Wange, berührt kurz ihre Brust, kneift in ihren Nippel. Als sie kurz quiekt, schüttelt er kaum merklich den Kopf, lässt ihren Nippel schmerzhaft zwischen seinen Fingern, den anderen Zeigefinger legt er an seine Lippen. „Sch..“ Sie nickt.
Er geht vor ihr auf die Knie, spreizt leicht ihre Beine, schaut ihr in die Augen. Ihr Blick flackert vor Lust. Er ignoriert es und bindet ihre Füße an den Stuhlbeinen fest.
Ruby läuft ein Schauer über den Rücken. Was hatte sie getan?
Hatte er ihnen gesagt, wo ihre Grenzen sind? Was die absoluten Tabus sind?
In ihr steigt wieder Angst auf, sie weiß aber, dass sie ihn jetzt nicht damit stören will.
Als hätte er Antennen für ihre Gefühle, schaut er sie intensiv an und lächelt. Sie weiß, er hatte es getan. Ihre Angst weicht aus ihrem Gesicht und sie entspannt sich.
Die Männer und Frauen beginnen sich miteinander zu beschäftigen. Ruby schließt zunächst die Augen und hört nur zu. Sie hört das Stöhnen und Keuchen. Zwischendurch immer mal wieder das klare Klatschen einer Hand auf bloßer Haut und lusterfüllte Schmerzensschreie.
Sie verliert jegliches Zeitgefühl.
Ein knapper Schlag auf ihre Möse lässt sie aufschrecken. Sie öffnet die Augen. Ein Mann und eine Frau sitzen vor ihr. Er lässt erneut seine Hand auf ihre Möse klatschen und die Frau greift nach Rubys Brustwaren. Sie keucht, spürt das beherzte Kneifen in ihre Brust und das wohlige pulsieren in ihrer Möse nach weiteren 5 Schlägen. Ihr Becken wird unruhig, ihr Blick flackert.
„Keinen Orgasmus hab ich gesagt!“
Augenblicklich schaut Ruby ihn an und senkt sogleich wieder den Blick. Sie kann doch nichts dafür denkt sie. „Leck sie!“, sagt der Mann. Die Frau kniet sich zwischen Ruby Beine und beginnt sie zu lecken, ihre Zunge spielt hart mit ihrer Klit und Ruby kann ihr Stöhnen und Keuchen nicht unterdrücken. Da spürt sie ein kurzes, hartes Schnippen an ihrer Brust. "Du kommst jetzt nicht, hörst Du!" Seine Stimme lässt keinen Widerstand zu. Er zieht die Frau zu sich hinüber, drückt ihr Gesicht an seinen Schwanz, versenkt ihn in ihrem Mund. Da spürt sie einen weiteren Schlag auf ihrer Möse – es lässt sie fast explodieren.
„Hör auf - jetzt!“ hört sie noch, kurz bevor sie gekommen wäre. Noch nie hatte sie sich einen Orgasmus so sehr gewünscht. Er hatte den perfekten Moment erspürt. Der Mann lässt von Ruby ab.
„Schau uns zu – und wag es nicht, zu kommen!“ Sie widmen sich wieder ihren Spielen und Ruby spürt das wilde Pochen in ihrer Möse. Unendliche Stunden später, in denen sie mehrfach nur bis knapp an den Rand des Vulkans getrieben wurde, kommte er zu ihr, bindet sie los. An ihren Hand- und Fußgelenken sind Spuren der Seile sichtbar. Sie steht mit zitternden Knien zu ihm auf.
„Beug Dich über den Tisch.“ sagt er knapp. Ruby nickt und legt ihren Oberkörper auf der kalten Tischplatte ab.
Im gleichen Moment spürt sie, wie er mit einem Stoß seinen ganzen Schwanz in ihrer Möse versenkt. Seine Hände greifen hart ihr Becken, halten sie fest. Sie legt ihre Hände auf den Rücken, er umgreift mit einer Hand beide Handgelenke und hält sie an ihrem Rücken fest. „Das magst Du, hm?“ Ein leises „Ja“ dringt gepresst aus ihrer Kehle. Seine freie Hand saust ohne Vorwarnung auf ihren Hintern nieder. Sie schreit. Er fickt sie weiter, lässt ihre Hände nicht los, lässt immer wieder seine Hand auf ihren Arsch klatschen. Sie weiß nicht, ob sie kommen darf, aber sie kann es nicht mehr aufhalten. Sie spürt, wie der Vulkan explodiert und sie sich in einer gewaltigen Fontäne auf ihm ergießt. Sie wimmert in Erleichterung und Erschöpfung, Er fickt sie ungerührt weiter und sie spürt, dass ein neuer Orgasmus auf sie zurollt. Wieder und wieder lässt er sie kommen.
Schließlich lässt er von ihr ab, zieht seinen Schwanz aus ihrer zuckenden Möse und spritzt auf ihren roten Arsch ab.
Er hilft ihr auf, dreht sie zu sich um und küsst sie.
Ruby beginnt zu weinen.
Er hält sie.