Dienstag, 14. April 2009

Endlich wieder Fickgeschichten

Tonis neuester Beitrag hat mich unter Druck gesetzt, weshalb ich sofort geeignete Maßnahmen einleiten oder noch besser, einführen musste. Da kam mir Marcels SMS heute Morgen gerade recht, in der er sich dafür entschuldigte, dass er mich am Samstag kommentarlos versetzt hatte.
Angeblich hatte er sein Handy im Geschäftsauto liegen gelassen und es überall verzweifelt gesucht, aber erst heute Morgen wieder gefunden. Ob er die Wahrheit sagte, oder auch nicht, war mir herzlich egal. Natürlich war ich am Samstag stinksauer, schließlich hatte ich mich den ganzen Tag auf seinen Schwanz gefreut, aber besser spät als nie. Und so bekam ich ihn heute, nachdem wir uns wie beim letzten Mal schon den ganzen Tag mit geilen SMSen heiß gemacht hatten. Zwischen all den notgeilen Kurzmitteilungen wollte Marcel plötzlich wissen, ob ich auch mit anderen Männern schlafe und wenn ja, wie lange es her wäre. Natürlich habe ich gelogen, geht ihn ja im Prinzip gar nichts an und ich bin sicher, die Wahrheit hätte ihn nicht erfreut, also habe ich ihm erzählt, dass ich seit Monaten nur noch mit ihm ficke. So war er glücklich und zufrieden und meinte dann, dass er seit letztem Juni (da hatten wir uns kennen gelernt) mit keiner anderen Frau gefickt hätte und das auch so bleiben würde, weil es mit mir sowieso am schönsten und geilsten sei. Natürlich hat er nicht gelogen. ;-)

Als er also heute Abend kam, war ich ziemlich wuschig, schließlich hätte er mich schon am Samstag ficken sollen. Wir hielten uns nicht mit reden auf (wir haben uns sowieso kaum was zu sagen), sondern zogen uns in der Diele aus und fielen dann in der Dusche gierig küssend übereinander her. Er kniete sich auf den Boden, ich spreizte meine Beine, stellte eines davon auf den Wannenrand, damit er mich besser lecken konnte und stützte mich mit den Händen an der Wand ab, ihm meine nasse Möse entgegenreckend. Nachdem ich schnell und heftig gekommen war, kniete auch ich mich auf den Boden der Dusche und blies seinen Schwanz, während er mit seinen Händen vor Lust in meinen nassen Haaren wühlte. Aber Marcel kam nicht, er kommt nie in meinem Mund, weil er total darauf fixiert ist, in meiner Möse zu kommen und er auch der Einzige ist, mit dem ich noch ohne Gummi ficke. Kunststück, vögle ja sonst gerade niemanden. Wir verließen die Dusche, trockneten uns gegenseitig ab und machten traditionell im Bett weiter, wo mich Marcel noch mal ausgiebig leckte, bevor ich mich ziemlich heftig fickte. Was die Ausdauer angeht, so bewundere ich die seine, ich glaube, er könnte ewig stoßen, wenn ich das aushalten würde. In allen möglichen Positionen fickten wir uns, bevor er seinen Saft in meine Möse spritzte. Ich liebe dieses Gefühl und noch mehr liebe ich es, wenn ich spüre, wie es aus mir hinausläuft. Wir lagen danach erschöpft aufeinander und sprachen kein Wort. Die Ruhe war aber angenehm, keine beklemmende Stille, einfach warme Nähe. Marcel hatte die Auge geschlossen und so konnte ich ihn unverhohlen beobachten. Und obwohl ich schon oft mit ihm geschlafen habe, so bewundere ich jedes Mal sein Äußeres, das mich immer noch unglaublich anzieht und scharf macht. Seine Haut, die die Farbe von Milchschokolade hat, seine vollen Lippen, seine unendlich langen Wimpern und sein wunderbarer Körper. Sein fester knackiger Arsch, die leicht muskulösen Arme, den straffen Bauch. Ich werd schon beim Schreiben wieder geil. Wäre ich ein Künstler und bräuchte eine Muse, Marcel wäre perfekt.

Es dauerte nicht lange und unsere Lust wurde wieder wach. Erneut fickte mich Marcel mit tiefen Stößen. Zuerst von hinten und dabei spreizte er meine Arschbacken, um freie Sicht auf seinen Schwanz zu haben, der in meine Möse glitt. Mich turnte dieser Gedanke an und ich hätte mir gewünscht, ich könnte es auch sehen. Noch lieber aber, hätte ich gesehen, was dann folgte. Marcel fickte mich in den Arsch, einfach so, stieß seinen Schwanz langsam in meinem Po, ohne dass er mich davor mit seinen Fingern stimuliert bzw. gedehnt hatte. Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass das schmerzfrei gehen könnte, ganz ohne Gleitgel oder ähnliches. Aber er bereitete mir keine Pein, sondern nur Lust, obwohl sein Schwanz nun nicht gerade klein oder dünn ist. Was dann wohl dafür spricht, dass ich schon zu oft in den Arsch gefickt wurde ;-) Wie auch immer, Marcel und ich kamen gleichzeitig, nachdem wir das Bett ungefähr einen Meter von der Wand gevögelt hatten (nicht nur einen Tisch Toni, ein ganzes Bett..*g*) und mein Blumentopf vom Nachttisch fiel. Wieder lagen wir eng umschlungen nebeneinander , wieder war die Stille eine angenehme, bis zuerst mein Telefon und dann mein Handy läutete. Immer wieder. Also beschloss ich ranzugehen, um dann erstmal meine Mutter zu beruhigen, die am Liebsten die Polizei informieren würde, wenn sie zweit Tage nichts von mir hört und sich schon die schrecklichsten Dinge ausmalt. Als Mutter dann beruhigt war, klingelte Marcels Handy. Ich musste über seinen Klingelton insgeheim sehr lachen. Irgendein Schweizer Mundart-Hit, völlig schnulzig, aber er mag ja auch Herbert Grönemeyer. Tja, nach dem Anruf musste sich Marcel anziehen und gehen. Das kann schon mal passieren, wenn man Servicetechniker für automatisierte Tore ist und ein Tor nicht aufgeht. Glücklicherweise hatte sich das Tor geduldet, bis ich befriedigt war und sich genau im richtigen Moment geweigert wieder aufzugehen. So kann ich nämlich jetzt in Ruhe schlafen, mag es selten, wenn jemand hier übernachtet und außerdem ist es ja noch immer so, dass ich und Marcel uns zwar sexuell hervorragend ergänzen, aber sonst gänzlich verschieden sind. Wenn wir mal reden, dann verstehen wir uns zur Hälfte wegen unserer sehr unterschiedlichen Dialekte ja nicht mal. So war ich also überhaupt nicht böse, als er ging. Er aber schon. Hatte er doch damit gerechnet mit seinem Kopf auf meinen Brüsten einzuschlafen, nachdem er mich mindestens noch einmal gefickt hätte und nicht irgendwelche störrischen Parkhaus-Tore zu reparieren.

Kommentare:

Toni Toronto hat gesagt…

Bibi, du hast unseren kleinen Wettbewerb um das massigste, durch Sex verrückte Möbelstück gewonnen. Gratulation.

Fickgeschichten... so hält man Leser bei der Stange. ;-)

Schlapphut hat gesagt…

Bibi, Du bist die erste, von der ich höre, dass sie lange Wimpern bei Männern mag. Auch ein netter Fetisch.

twofaces hat gesagt…

der arme Blumentopf ;-)

Und Respekt! Bett + 2x Körpergewicht zu verrücken - da muß es definitiv zeimlich wild bei euch zugegangen sein!

Aber mal ne etwas provokante Frage, wieso machst due bei ihm die Gummi-Ausnahme wenn du doch annimmst, daß auch er "fremdfickt"?
Mir wäre das zu gefährlich - mag ja sein in diesem Punkt ein Angsthase zu sein, aber....

Bibi Blog hat gesagt…

Jupi, ich hab gewonnen ;-)...Krieg ich einen neuen Blumentopf? *g*

Schlapphut: ich liebe lange Wimpern bei Männern und volle Lippen...

Twofaces: Wahrscheinlich relativiert folgende Aussage die Wildheit, aber mein Bett steht ohne diese Filzdingers auf einem Parkettboden...smile...

Deine Frage ist nicht provokant, sondern berechtigt...Die Ausnahme mache ich deshalb, weil ich zwar nicht sicher bin, ob er nicht andere Frauen fickt, aber wenn, dann mit Sicherheit äusserst selten...Abgesehen davon habe ich mich mal testen lassen, nachdem ich bereits 6 Monate mit Marcel geschlafen habe...Negativ...

johnnywooducku hat gesagt…

Ohne Gummi bei "Verdacht" auf Fremdficken ??
Ich peils echt nich. Mir wurd's leider auch schon bei Drehs angeboten - "Damit kann man ja nich entspannt vögeln"..

Dildo-Pro hat gesagt…

Geile Story, wobei ich meinem Vorredner schon recht geben muss. Ohne Gummi kann echt böse ausgehen, auch wenn es viel geiler ist...