15:39 Uhr
Es klopft an der Tür. Manni hatte schon angekündigt, dass er zehn Minuten zu spät sein würde. Das geht von seiner Zeit ab. Er lächelt, wir schütteln uns die Hand und ich bin froh, dass er überhaupt da ist. Dann setzt er sich zu ihr, streichelt sie und packt sich aus. Sich und sein Sixpack. Aber nicht seine Socken. Er wollte knutschen, das macht er jetzt. Sie macht mit, ich schaue zu. Manni redet gern und er kann es. Lustiger Typ. Er beherrscht die richtige Griffe. Sie stöhnt und wälzt sich. Alles bestens. Manni geht mit etwas Verspätung.
16:04 Uhr
Ronni steht vor der Tür. Ich vertröste ihn noch zwei Minuten, da Tabea kurz duschen möchte. Dann kommt Ronni rein und ich denk' mir: "Oh, ein Physikstudent im 3. Semester". Karohemd, schüchtern. Aber er geht die Sache an. Zieht die Hose und den Schlüpper aus, ist hart. Socken bleiben dran, Karohemd irgendwie auch. Guckt mich immer wieder an, als er sie fickt. Schnell fertig, immer noch schüchtern. "Wo soll ich das Kondom entsorgen?" Mir egal, im Mülleimer.
16:20 Uhr
Unverhofft haben Tabea und ich ein wenig Zeit zum Reden. Ihr geht es gut, mir auch. Ich binde sie anders fest, so dass sie nun mit dem Bauch auf dem Bett liegt und dem nächsten Kandidaten ihren Hintern präsentieren kann.
16:30 Uhr
Bodo klopft, kommt hinein, setzt sich auf die Matratze, schaut Tabea an und geht wieder. "Sorry, es passt nicht." Ok, Nächster!
16:31 Uhr
Eine flinke SMS an Ulf: "Gute Nachrichten! Du kannst schon früher ran!" - "Ok, ich beeile mich."
16:54 Uhr
Ulf klopft, lächelt und tritt leise ein. "Sie gehört dir". Er wirkt sehr ruhig und ausgeglichen, kein bisschen aufgeregt. Nimmt sich ein Bier, zieht das Hemd aus und legt los. Verrichtet wort- und fast geräuschlos sein Werk. Wirkt dann nervös, kriegt keinen hoch, bricht ab. Entschuldigt sich wortreich, wir können's verstehen. Trost. Anschließend gutes Gespräch, er nackt und sympathisch. Berater.
17:30 Uhr
Auftritt Johnny. Guckt mich etwas grimmig an, als ich ihm die Tür öffne. Nimmt ein Wasser aus der Minibar und fängt an. Streichelt sie lange, bevor er ihren Hintern schlägt. Endlich einer, der's kapiert hat. Wirkt sehr effizient in seinen Aktionen. Bumst sie wild und hart. Guckt mich zwischendurch eindringlich an. Ist ja gut, Kumpel, ich bin nur zum Zuschauen hier… Das Bett wackelt. Ist er ein Profi? Wirkt alles wie geplant und tausendmal gemacht. Dann ist er fertig und knotet das Kondom, so dass sein Saft nicht rausfließt. Sehr ordentlich. Dann stopft er das Kondom wieder in die Packung. Super ordentlich. Dann zupft er das Bettlaken und Tabeas Dessous wieder zurecht. Extrem ordentlich! Vergisst seinen Cockring auf dem Nachttisch. Ha, doch nicht so ordentlich! Wir erfahren hinterher, dass das Absicht war. Freak.
17:58 Uhr
Nice Guy Lothar klopft. Als ich die Tür öffne, greift er unter seine Jacke und ich befürchte Schlimmstes: Unser erster Massenmörder! Aber es ist nur Prosecco. Ein Geschenk! Echt nett, oder? Lacht viel, redet noch mehr. Wer Geschenke mitbringt, darf auch reden. Lässt sie viel blasen und fickt dominant. Führt ihren Kopf. Kommentiert jede seiner Aktionen. Radiomann? Spielt mir ihr. Hat die angekündigten 19 cm. Hört dann plötzlich auf, geht aufs Klo und ist weg.
18:33 Uhr
Die Zeit ist um. Ich binde Tabea los, so dass sie duschen kann. Dieses Zimmer muss gelüftet werden. Während die Rolladen herauffahren, merken wir, welchen schönen Tag wie verpasst haben. Aber hier drinnen war's auch schön. Wir küssen uns.
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Freitag, 8. Juni 2012
Donnerstag, 5. April 2012
Wenn Sexblogger Silvester feiern
Es begab sich in der kalten Silvesternacht, hoch oben in den Schweizer Bergen, fernab von dem Lärm und der Hektik der Zivilisation, dass sich vier Menschen ein paar Holzscheite unter ihrem Freiluftbadetrog entzündeten und voller Erwartung die wohltuende Wärme begrüßten. Das Holz brannte bald lichterloh und die vier Fröstelnden entledigten sich ihrer Kleidung. Aufgeregt, aber fröhlich tapsten sie aus ihrer warmen Hütte durch den Schnee, schnurstracks auf das heiße Becken zu, das ihnen in diesem Augenblick, umringt von nichts als Kälte, wie ein Paradies vorkommen musste.
Es planschte laut, ein-, zwei-, drei-, viermal und alle waren drin: Bibi, Joschi, Tabea und Toni. Nackt und glücklich, Seit an Seit, mit warmen Hintern und pochenden Herzen. Eine Weile sogen sie die Hitze auf, während sie mit kühlen Köpfen die Sterne betrachteten und sich fragten, wie lange ihr Kreislauf das noch mitmachen würde.
Als sie genug von dem Wasserbecken, aber noch nicht voneinander hatten, tapsten sie zurück in die Hütte, auf das großzügige Sofa vor dem Kaminfeuer. Dort begossen sie das neue Jahr mit einem feinem Trank, der ihnen sogleich die Finger lockerte. Und so dauerte es nicht lange, bis Bibi an Joschi und Tabea an Toni herumstreichelte, - fasste, -grabschte und -knabberte. Aus den vorsichtigen Annäherungen wurden handfeste Erektionen, aus dem leisen Gekicher wurde ein lautes Schmatzen und aus einigen frisch gebadeten Körperregionen wurden Feuchtgebiete.
Tabea genoss Tonis Finger überall an ihrem Körper. Toni konnte sich nicht satt sehen an Tabeas Lippen um seinen Schwanz. Bibi stöhnte unter Joschis kundigen Griffen. Joschi griff beherzt nach allem, was Bibi ihm bot.
Toni konnte nicht anders, als immer wieder einen Blick zur Seite zu riskieren. Während Tabea seinen Körper erkundete, wanderte sein Blick eine Armlänge weiter, hinüber zu Bibis und Joschis Kuddelmuddel. Deren nackte Haut, vom Kaminfeuer in ein warmes Licht gehüllt, steigerte Tonis Lust noch weiter, was Tabes gleich zu spüren bekam.
So richtig nackt und mittendrin waren Tabea und er mit anderen noch nie gewesen. Premiere. Mit Freunden.
Der Moment war perfekt - fast jedenfalls, denn Toni vermisste schmerzlich ein Kondom. Das lag oben und es musste runter. Schweren Herzens verließ er das brodelnde Sofa und sprintete die Treppe hinauf. Als er wiederkam und sich zurück ins Getümmel stürzen wollte, war für ihn jedoch kein Platz mehr: Bibi und Tabea küssten, leckten und fingerten so verschlungen aneinander herum, dass er unmöglich dazwischen gepasst hätte. Joschi betrachte die Szene mit einem ähnlich zufriedenen Lächeln wie Toni, der immerhin am Sofarand ein Plätzchen mit bester Sicht bekam.
Im weiteren Verlauf sollte auch Toni Tabea noch einmal in die Finger kriegen - und gleichzeitig erleben, wie Joschis Schwanz Bibi zum Beben bringt. Es war ein festlicher Jahresauftakt - an dessen Ende die blinde Fleischesgier bei Toni so groß wurde, dass er eine Flasche Wein kaputtschlug. Über alle anderen Dinge, die während dieser Hüttengaudi zwischen unseren vier Helden passierten, soll hier geschwiegen werden.
Wir wünschen frohe Ostern.
Es planschte laut, ein-, zwei-, drei-, viermal und alle waren drin: Bibi, Joschi, Tabea und Toni. Nackt und glücklich, Seit an Seit, mit warmen Hintern und pochenden Herzen. Eine Weile sogen sie die Hitze auf, während sie mit kühlen Köpfen die Sterne betrachteten und sich fragten, wie lange ihr Kreislauf das noch mitmachen würde.
Als sie genug von dem Wasserbecken, aber noch nicht voneinander hatten, tapsten sie zurück in die Hütte, auf das großzügige Sofa vor dem Kaminfeuer. Dort begossen sie das neue Jahr mit einem feinem Trank, der ihnen sogleich die Finger lockerte. Und so dauerte es nicht lange, bis Bibi an Joschi und Tabea an Toni herumstreichelte, - fasste, -grabschte und -knabberte. Aus den vorsichtigen Annäherungen wurden handfeste Erektionen, aus dem leisen Gekicher wurde ein lautes Schmatzen und aus einigen frisch gebadeten Körperregionen wurden Feuchtgebiete.
Tabea genoss Tonis Finger überall an ihrem Körper. Toni konnte sich nicht satt sehen an Tabeas Lippen um seinen Schwanz. Bibi stöhnte unter Joschis kundigen Griffen. Joschi griff beherzt nach allem, was Bibi ihm bot.
Toni konnte nicht anders, als immer wieder einen Blick zur Seite zu riskieren. Während Tabea seinen Körper erkundete, wanderte sein Blick eine Armlänge weiter, hinüber zu Bibis und Joschis Kuddelmuddel. Deren nackte Haut, vom Kaminfeuer in ein warmes Licht gehüllt, steigerte Tonis Lust noch weiter, was Tabes gleich zu spüren bekam.
So richtig nackt und mittendrin waren Tabea und er mit anderen noch nie gewesen. Premiere. Mit Freunden.
Der Moment war perfekt - fast jedenfalls, denn Toni vermisste schmerzlich ein Kondom. Das lag oben und es musste runter. Schweren Herzens verließ er das brodelnde Sofa und sprintete die Treppe hinauf. Als er wiederkam und sich zurück ins Getümmel stürzen wollte, war für ihn jedoch kein Platz mehr: Bibi und Tabea küssten, leckten und fingerten so verschlungen aneinander herum, dass er unmöglich dazwischen gepasst hätte. Joschi betrachte die Szene mit einem ähnlich zufriedenen Lächeln wie Toni, der immerhin am Sofarand ein Plätzchen mit bester Sicht bekam.
Im weiteren Verlauf sollte auch Toni Tabea noch einmal in die Finger kriegen - und gleichzeitig erleben, wie Joschis Schwanz Bibi zum Beben bringt. Es war ein festlicher Jahresauftakt - an dessen Ende die blinde Fleischesgier bei Toni so groß wurde, dass er eine Flasche Wein kaputtschlug. Über alle anderen Dinge, die während dieser Hüttengaudi zwischen unseren vier Helden passierten, soll hier geschwiegen werden.
Wir wünschen frohe Ostern.
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