Sonntag, 30. August 2009

Ich brauche eine Langzeittherapie

Und zwar bei Dennis, dem besten Physiotherapeuten den ich je hatte bzw. den ich je fickte. Seit gestern habe ich eine Fixierung (oder Fixation?). Ich vögle nur noch mit Physiotherapeuten. Oder mit Menschen, die beruflich irgendwas mit ihren Händen an anderen Menschen tun. Masseure oder Osteopathen oder Akupunkteure. Ich bin mir nun sicher, dass die beruflich erworbenen anatomischen Kenntnisse durchaus auf die Qualität des Sexes abfärben. Dennis ist unangefochten neuer Spitzenreiter. Platz 1, Bibi-Orgasmus-Rekord gebrochen, um es sportlich zu formulieren. Ich bin fix und alle. Meine Möse ist wund, meine Lippen sind wund und mein Proteinbedarf ist für die nächsten Tage gedeckt.

Aber erstmal der Reihe nach. Vor 3 Wochen lernte ich Dennis über Joyclub kennen. Ich schrieb ihn an, weil mir sein Foto gefiel. Darauf war zwar nur eine durchtrainierte männliche Brust mit Nippelpiercing zu sehen, aber er beschrieb sich als attraktiv und ich hoffte einfach, dass er sich nicht selbst überschätzte. Ein paar Tage und viele Mails später wusste ich, dass er durchaus in der Lage ist, sich selbst treffend einzuschätzen. Er ist attraktiv. Noch dazu mit einem zynisch-frechen Humor und einer gehörigen Portion Intelligenz ausgestattet. Groß und gut gebaut. Was will Frau bzw. was will ich mehr? Aber ich war vorsichtig, Euphorie hin oder her, ich hatte nun schon einige JC-Dates und von den meisten war ich im Nachhinein weit weniger fasziniert, als davor. Dennis fuhr erstmal für zwei Wochen in Urlaub und ich nutzte die Zeit, Marcel endgültig den Laufpass zu geben, nachdem er mich zwei Mal in Folge versetzt hatte. Mitte letzter Woche kam Dennis wieder zurück und sofort verfielen wir in Mail- und dieses Mal auch in MSN-Orgien. Wir heizten uns gegenseitig so unglaublich auf, dass ich mich am Tage unserer Verabredung fragte, wie ich diese grenzenlose Lust wieder loswerde, sollte es aus irgendwelchen Gründen nicht harmonieren. Ich hatte so ein unglaubliches Verlangen danach zu ficken und ich hoffe inständig, dass ich und Dennis uns ergänzten. Am Mittwoch vereinbarten wir ein Treffen für Freitag und ich nutzte die Zeit, meine Grippe so weit als möglich auszukurieren.

Gestern war es dann soweit. Dennis machte sich aus Stuttgart auf den Weg nach Zürich und wir trafen uns in einem meiner Lieblingsrestaurants zum Essen. Während ich nervös wartete, streichelten ein Kellner und ein betrunkener Gast mein Ego. Der Kellner war am Tisch nebenan am Geld zählen, als der Gast ein bisschen mit ihm plauderte und wissen wollte, ob ich denn die Freundin wäre. Der Kellner verneinte mit den Worten: "Leider nicht, schön wär's". Und der Gaste meinte nur: "Ja, da würde ich auch nicht Nein sagen". Meine Nervosität ließ etwas nach, während mir die Verlegenheitsröte ins Gesicht stieg. Ich konnte also immer noch den Kellner ficken, wenn alles schief lief. Oder sogar den Gast und den Kellner.

Als Dennis mit etwas Verspätung auf meinen Tisch zukam wusste ich genau, dass ich heute keinen Kellner und auch keinen Gast ficken werde, sondern einen Physiotherapeuten. Ihm war die Erleichterung ebenso anzusehen, wie sie wohl mir ins Gesicht geschrieben stand. Ich stand auf und wir begrüßten uns wie selbstverständlich mit einem Kuss auf die Lippen. Während wir ein vorzügliches Abendessen genossen, unterhielten wir uns gut, lachten viel und heizten uns gegenseitig mit Anekdoten, Blicken und Küssen auf. Dennis war anzumerken, wie geil er war, ich hielt mich damenhaft zurück. Mir gefiel es, ihn ein bisschen zappeln zu lassen. Er hielt meine Hand und drängte zum Aufbruch. Also gab ich nach, ich wollte ja nichts anderes. Bei mir zu hause angekommen hielt ich ihm zwei Flaschen Rotwein zur Auswahl hin, er zog mich aber in seine Arme und küsste mich stürmisch. Die Flaschen krampfhaft festhaltend erwiderte ich seine feuchten, geilen Küsse und stöhnte vor Verlangen auf. Er ließ mich kurz in die Küche gehen, ich öffnete einen Wein, setzte mich wieder zu ihm auf die Couch und rauchte ein kleines Tütchen, während ich an seiner Brust lehnte und er mich streichelte. Dennis hielt sich nicht lange mit meinen sekundären erogenen Zonen auf, sondern widmete sich schnell meiner bereits feuchten Möse. Das war mir noch so recht, schließlich dachte ich während meinen Tee-Sessions und trotz Hustenanfällen in den letzten Tagen pausenlos an Sex mit Dennis. Sanft streichelte er meine Clit, während ich mit einer Hand rauchte und mit der anderen durch die Jeans seinen Schwanz massierte. Es dauerte nur Sekunden bis ich kam. Ein kleiner, süsser Orgasmus, leise und schnell. Wir küssten uns wieder wild und nass und Dennis schlug vor, ins Schlafzimmer zu gehen. Schnell entledigten wir uns gegenseitig unseren Shirts und übrigen Kleidungsstücken. Benebelt vom Joint legte ich mich entspannt auf den Rücken und Dennis spreizte meine Beine, um mich zu lecken. Und das machte er wunderbar. Zärtlich umspielte seine Zunge meine Perle, kurz darauf tauchte er seine Finger in mich. Erst langsam, sanft erkundend, dann schnell heftiger werdend, während seine Zunge immer noch mit meiner Clit spielte. Dennis wusste, dass ich unter den richtigen Umständen sehr nass kommen kann und ich wusste, dass ihn das sehr geil macht. Ich konnte mich also absolut fallen und gehen lassen. Das tat ich auch und die Umstände waren mehr als gut. Sie waren perfekt. Dennis Finger waren perfekt und seine Technik verschaffte mir eine unglaubliche Lust. Mit jedem Stoss erwischte er diesen empfindlichen Punkt in mir, stimulierte ihn so lange, bis ich glaubte zu explodieren. Bis ich explodierte. Ich spürte, wie feuchte Tropfen auf meinen Bauch regneten, ich hörte die schmatzenden Geräusche, Dennis Stöhnen, mein Stöhnen. Es war, als würde ich über dem Bett schweben und zuschauen und doch erlebte ich diesen zweiten Orgasmus unheimlich intensiv. Nach vielen Monaten in denen ich mehr oder weniger "gewöhnliche" Höhepunkte hatte - und auch von diesen nicht in Massen - spürte ich nun endlich wieder einen Orgasmus der Superlative. An Intensität kaum zu beschreiben, geschweige denn zu übertreffen. Es war "nur" einer von vielen, die noch folgten in dieser Nacht, aber es war der intensivste Höhepunkt, den ich bisher erlebt hatte. Dennis Finger waren immer noch in mir und ich schwebte von einem Orgasmus zum Nächsten. Nach einer kleinen süßen Ewigkeit gönnte er mir eine Pause und nahm mich in die Arme. Nachdem das Beben in meinem Körper nachgelassen hatte, begann ich seine Brustwarze zu lecken. Ich liebe sein Piercing am rechten Nippel, man kann mit der Zunge so wunderbar damit spielen. Allzu lange hielt ich mich aber nicht damit auf, sondern zog eine feuchte Spur zu seinem Schritt. Erst leckte ich seine Eier, dann saugte ich seinen Schwanz und dann kniete ich mich zwischen seine Beine. Dennis zog sie hoch, so, dass ich mit meiner Zunge auch seinen Po verwöhnen konnte. Ich wusste, dass er darauf steht. Gleichzeitig massierte ich mit der einen Hand seinen Schwanz. Sein Stöhnen zeigte mir deutlich sein Wohlgefallen. Nach einer Weile widmete ich wieder seinem Penis und saugte heftiger, nahm ihn ganz in meinen Mund und steigerte die Intensität immer mehr. Es dauerte nicht lange, bis er sich unter hörbarem Stöhnen in meinen Mund ergoss. Sein Saft schmeckte gut, dezent und es fiel mir nicht im Geringsten schwer, ihn zu schlucken. Wir machten eine kleine Pause, kuschelten, tranken und unterhielten uns. Bis mich Dennis fickte vergingen aber - wenn mich mein Zeitgefühl nicht trog - noch Stunden. In diesen Stunden spielten sich immer wieder ähnliche Szenarien in verschiedenen Stellungen ab. Ich kam, er kam. Wie oft ich gekommen bin kann ich nicht sagen, es war viele Male. Erwähnenswert sind alle, aber das würde den Rahmen sprengen. Ein Mal war sehr besonders. Besonders deshalb, weil ich in dieser Stellung kaum komme, schon gar nicht nass und schon gar nicht "bloß" vom Fingern. Aber Dennis hat magische Finger. Ich saß auf ihm und seine Finger glitten von vorne in mich. Immer schneller, sehr intensiv. Ich wollte kommen, aber es ging nicht. Sobald er den Punkt berührte bewegte ich mich und beim nächsten Stoss war der Winkel "verschoben". Also lehnte sich Dennis etwas nach vorne, fasste um mich und stieß mir die Finger von hinten kommend in meine Möse. Ich lehnte mich leicht an seinen vorgeneigten Oberkörper und genoss seine wilden, harten Stöße. Nun war der Winkel perfekt, er berührte immer wieder diesen Punkt in mir und es dauerte nicht sehr lange, bis ich kam. Mein lautes Stöhnen ergänzte sich mit Dennis Stöhnen. Es machte ihn heiß, dass sich mein Lustsaft auf ihn ergoss. Sein Bauch und sein Schritt waren klatschnass von meiner Feuchte. Als ich von ihm hinunter glitt, leckte ich mit meiner Zunge über seinen Bauch. Ich wollte wissen, wie mein Saft schmeckt. Salzig, wie Meerwasser.

Nachdem Dennis zwei Mal in meinem Mund und einmal in meiner Hand gekommen war, nach vielen kleinen Pausen mit kuscheln, lachen, reden und noch mehr Höhepunkten meinerseits, zog sich Dennis einen Gummi über den Schwanz und fickte mich. Obwohl alles davor wunderschön war, konnte ich es kaum erwarten, endlich seinen Schwanz zu spüren. Beim Essen hatten wir unter anderem über verschiedene Stellungen gesprochen und waren uns Beide einig, dass uns die - oft als langweilig verpönte - Missionarsstellung gefällt. Also begannen wir damit. Meist stieß Dennis kräftig und tief in mich, was mir ausnehmend gut gefiel und wenn ich gekommen war, wurden seine Stöße zärtlich, langsam und manchmal blieb er einfach in mir, tat nichts, außer mir die Zeit zu geben, die ich brauchte, um mich zu "erholen". Dann stand Dennis auf, positionierte sich vor meinem Bett und ich wusste, was er wollte. Glücklicherweise hat mein Bett die perfekte Höhe, also kniete ich mich vor ihn und spreizte die Beine, damit er mich von hinten ficken konnte. Wieder war es sehr animalisch, sehr heftig, sehr erregend. Er legte seine Hände an meine Hüften, um tief in mich zu stoßen. Seine Eier klatschten gegen meinen Arsch und das Geräusch vermischte sich mit unserem Stöhnen. Nach einer Weile waren wir erschöpft, legten uns hin, hielten uns fest. Dennis kam auf mein Angebot einer Massage zurück und ich knetete und streichelte seinen Rücken. Auch danach konnten wir die Hände noch immer nicht von einander lassen und Dennis zog sich erneut einen Gummi über seinen Schwanz. Dieses Mal ritt ich ihn, so heftig, wie ich wohl nie zuvor einen Mann gefickt habe. Ich war wie im Wahn. Mein Körper prallte auf seinen, sein Schwanz so tief wie möglich in mir, so schnell wie möglich, so hart wie möglich. Es war absolut animalisch. Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt - denn es gab in dieser Nacht so viele lustvolle Momente und Höhepunkte und Ereignisse an die ich mich erinnern kann - schliefen wir danach ein. Erst hielt mich Dennis fest, dann wand ich mich aus seinen Armen, denn wie immer fand ich keinen Schlaf in einer Umarmung. Ich legte mich neben ihn und wir fassten uns an den Händen. Dennis fragte mich, ob das okay wäre, ob ich so schlafen könne, oder ob das "zuviel" wäre. Aber das ging. Ich schlief schnell ein. Und ich schlief wunderbar. Und ich schlief wenig.

Es war noch dunkel, als wir wieder begannen einander zu streicheln. Noch immer fühlten sich Dennis Berührungen wunderbar an, aber ich war langsam wund. Ich war "ausgetrocknet" und trotz seinen Bemühungen waren meine Orgasmen nun gewöhnlich feucht. Mein Punkt war überstimuliert. Aber ich war darüber nicht im Geringsten traurig, die Stunden zuvor waren von einer bisher nicht gekannten sexuellen Intensität und Schönheit. Als wir beschlossen noch ein wenig zu schlafen war es draußen bereits hell und ich fand keinen Schlaf. Auch Dennis döste nur vor sich hin, ab und zu wechselten wir ein paar Worte, hielten uns fest, streichelten uns an unverfänglichen Stellen. Dann rückte ich etwas von Dennis ab, ich verspürte noch immer Lust, obwohl ich kaum noch Kraft hatte. Aber ich wollte Dennis nicht stören, also begann ich mich selbst zu streicheln und ganz sanft meine Clit zu reiben. In meinen Gedanken kreisten die letzten Stunden und in Kombination mit meinen Berührungen brachte ich mich damit zum Höhepunkt. Das ging nicht ganz lautlos von statten. Dennis sagte nichts, er stand auf, ging kurz auf die Toilette, kam wieder zurück und kuschelte sich von hinten an mich. Er rieb seinen Schwanz an meinem Po und ich spürte, dass er hart war. Er beugte sich über mich und nahm vom Boden ein weiteres Kondom, dass er sich drüber zog. Dann spreizte ich meine Beine und seitlich von hinten fickte mich Dennis. Es fühlte sich gut an, aber ich war derart überreizt und ich war wund, also fasste ich an seinen Schwanz, nahm ihn und führte ihn vorsichtig in meinen Po ein. Langsam drang er in mich, fragte mich, ob es gut wäre für mich und es war gut, sehr gut. Er steigerte die Intensität und fickte mich immer schneller, während ich gleichzeitig meine Clit rieb. Und so kamen wir an diesem Tag das letzte Mal. Danach blieben wir noch einen Moment liegen, kuschelten noch ein wenig und kurz vor 11 Uhr machte sich Dennis auf den Heimweg. Und ich, ich musste danach erstmal was essen. Ich fühlte mich wie ausgehungert und machte mich zufrieden, absolut befriedigt und erfüllt über Brot, Nutella und Eier her.

Wir Beide wollen uns wieder sehen und schreiben weiterhin fleißig. Hoffentlich bald. Er scheint auf jeden Fall keiner von den Kerlen zu sein, die Trophäen sammeln und sich nach vollendeter Tat nicht mehr melden. Aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Ich würde gerne noch öfters so unglaublich gut gefickt werden. Ich würde gerne noch öfters von Dennis gefickt werden. Ihr kriegt es ja dann schon mit ;-)

Kommentare:

tabsie hat gesagt…

Jipii, Bibi* ficks** again!!!
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* Groossartig!!! - Bibi, ich freu' mich, dass Du einen guten Therapeuten gefunden hast!

* Sorry. Aber mein ohnehin schon rattenschlechtes Englisch wird in China völlig versaut; vorgestern z.B. stiess ich auf ein "LOOKOUTKNOCKHEAD"-Schild, das davor warnen wollte, sich den Kopf anzuschlagen :-)...

bittersweetkiss hat gesagt…

Wow wieder mal ein sehr heißer Bericht von Dir. Bin froh, dass sich die Nacht für dich gelohnt hat. :)

Toni Toronto hat gesagt…

Ein "LOOKOUTKNOCKHEAD"-Schild hätte man anscheinend auch in Bibis Schlafzimmer aufstellen können. :)

Dennis scheint ein weiterer Glücksfall für unsere Seite zu sein, denn er liefert massig Erzählstoff. Falls wir das alles hier irgendwann als Buch veröffentlichen, bekommt er einen prominenten Platz in den Danksagungen. ;-)

tabsie hat gesagt…

Schahaatz, könntest Du Bibis Glück bitteschön nicht in erster Linie unter dem Stern Eures zukünftigen Sex-Blog-Ruhms sehen?!...
(Wobei, ich will ja auch, dass Ihr ganz schnell ganz arg berühmt werdet - damit ich mitstrahlen kann. Also, weiter so, und immer schön an die Danksagungen denken, Toni!!! DANKE :-)

Toni Toronto hat gesagt…

Tipsy-Tabsie, es ist doch klar, dass ich meine innigsten Gedanken Bibi natürlich in privater Kommunikation mitteile und hier im Blog vor allem rumblödeln tue. Und so. ;-)

tabsie hat gesagt…

Wieeeee, Du teilst Deine innigsten Gedanken Bibi in privater Kommunikation mit, und nicht MIR??????? - Toni Tipse, na toll, sehr lustig, wie Du hier rumblödelst ;-)...
Meine innigsten Gedanken gehen in Zukunft an Bibi, puh! (...das haste davon, vom rumblödeln. Mir ist es nämlich ernst im Blog, und mit Dir auch, manchmal :)

Toni Toronto hat gesagt…

"Innigste Gedanken" <- natürlich die Bibi-bezogenen! Außerdem erfährst du sowieso alles Innige von mir, weil ich mich ja bei dir auch dauernd verplappere - absichtlich. ;-)

Und jetzt zurück zum Thema! *backtotopic* <- Smiley

TheFreaks hat gesagt…

"Buch"???

Ja werden unsere gebetsmühlenartigen Überredeungsversuche endlich doch noch erhört? :-)

Wäre echt eine Schande, wenn wieder so eine zweite Charlotte Roche euren Ruhm und die Kohle einsacken würde !!! :-)

Ach ja...und wieder mal ein sehr geiler Bereicht von dir Bibi...fast als wäre man dabei gewesen :-)

Toni Toronto hat gesagt…

Ich schlage euch einen Deal vor: Wenn ihr euren Film veröffentlicht, schreiben wir unser Buch. Und dann machen wir Cross-Promotion. ;-)