Dienstag, 24. November 2009

Wo Klassisch XXX Nie Von Stil!

Man nehme

* klassische Pornos der 70er und 80er Jahre
* ein wenig HTML-Code
* eine Übersetzungssoftware ohne Hemmschwelle

und heraus kommt: Pornstar Klassiker.

Laut Beschreibung enthält die Seite "Klassischer Pornografischer Film Und Klassische Pornografische Fotodownloads Klassischer Pornografischer Sterne Vom 80s Ausgeht". Besucher können sich "Christy Schlucht" oder "Mündlich Annie" ansehen, die "ein berühmter Fachmann in den erotischen Vergnügen von Zungenlautanregung" ist. Und nicht zu vergessen die "Geschlechtsgöttin" Seka, die immer für "irgendeine Geschlechtstat mit Begeisterung und Temperaturen mit nur einem Blick von ihren flüssigen Augen" bereit ist.
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Ich bedanke mich herzlich bei den Freaks für ihren Hinweis auf dieses Kleinod der Netzpornografie. :-)

Sonntag, 22. November 2009

Ein Anfang

Gestern war ich mir noch fast sicher, dass ich Timo nicht mehr wieder sehen werde. Und jetzt ist von einem Ende nicht mehr die Rede. Im Gegenteil. Oder doch, das Ende der Ungewissheit, das Ende meines Singlelebens, das Ende der Unbeständigkeit. Und der Anfang von Timo und mir. Von uns. Es gibt wieder ein uns in meinem Leben. Nach drei Jahren, die nicht immer leicht waren und in denen ich oft entmutigt war. In denen ich mein allein Sein mal liebte, aber öfters verfluchte. In denen ich vielen Männern begegnet bin, mich in in einige verliebt hatte und von den meisten enttäuscht wurde. Manchmal war ich kurz davor, den Glauben an die Liebe aufzugeben und mich einfach damit abzufinden, alleine zu sein. Ich fragte mich, ob meine Ansprüche zu hoch waren und ich zweifelte oft an mir selbst und noch öfters an meiner Menschenkenntnis und Wahrnehmung.

Bei Timo war ich mir relativ bald sicher, dass es etwas Besonderes sein würde. Weil er mich manchmal mit einem Blick anschaute, der mitten in mein Herz ging und mir seines öffnete. Weil er wusste, was ich wollte, ehe ich es aussprach, und weil er sich für mich als Mensch und Ganzes interessierte. Aber ich hatte Angst, ihm von meinen Gefühlen zu erzählen. Angst, zurückgewiesen zu werden, Angst, dass ich mich doch täuschen würde und es nichts Besonderes ist, was uns verbindet. Nichts Magisches. Also sagte ich nichts. Schließlich erzählte mir Timo von Anfang an, dass er momentan keine Beziehung wollte. Sein Verhalten widersprach zwar dieser Äußerung, aber es reichte trotzdem nicht, meine Verunsicherung weg zu wischen. Also redete ich um den heißen Brei herum und stellte Timo per SMS eine - im Nachhinein - dumme Frage. Die Antwort war nicht die, die ich mir erhofft hatte, und so zog ich mich von ihm zurück. Nicht, ohne die Situation davor zu klären und Timo meine Gefühle zu offenbaren. Ich hatte schließlich nichts mehr zu verlieren. Das war gestern. Und bis heute folgte keine Reaktion darauf. Erst war ich darüber sehr traurig, dann sehr wütend. Wie konnte Timo es wagen, nicht mal zu reagieren? Ich schrieb ihm eine SMS und erhielt prompt eine Antwort: "Ich habe dir eine Email geschrieben und versuche darin mein Verhalten etwas zu erklären. Sorry, wenn es kalt und herzlos rüberkam."
Dummerweise war ich just in dem Moment bei meinen Eltern zu Hause. Ich saß wie auf glühenden Kohlen. Meine Mutter wusste, was los war, und schickte mich bald darauf heim. Ich raste schon fast und war in Rekordzeit zu hause angekommen. Was hatte Timo geschrieben? Fast hatte ich Angst, mich vor das Notebook zu setzen, um seine Zeilen zu lesen.

Und dann fing ich an zu lesen. Mir rollten die Tränen über die Wange und ich lachte gleichzeitig vor Freude. Ich konnte nicht fassen, was ich da las. Und ich konnte nicht mehr aufhören, wie eine Irre vor mich hinzuplärren, während ich über das ganze Gesicht strahlte. Ich packte eine von meinen drei Katzen und wirbelte sie umher, während ich sie küsste und jubelte. Und immer wieder begann ich Timos Mail von vorne zu lesen. Ich rief meine Mutter an und las ihr alles vor und wieder brach ich mittendrin in Tränen der Freude aus. Dann rief ich meine beste Freundin an und erzählte es ihr ebenso. Tabea bekam eine Mail, genauso wie Toni. Und irgendwie kann ich mein plötzliches Glück noch gar nicht so richtig fassen. Bin fast ein wenig überrascht, dass meine Gefühle erwidert werden, mein Wunsch sich erfüllt hat. Timo und ich sind ein Paar. Was er mir geschrieben hat? Unter anderem, dass er Angst davor hätte, verletzt zu werden. Angst, eine Beziehung einzugehen, obwohl er eigentlich - Originalton Timo - : "Ein Haus mit Frau und Kind und Hund und vielleicht drei Katzen" will.
Er schrieb auch: Mir ist eines klar geworden: ich will nicht mit dir zusammen sein weil wir unkomplizierten Sex haben, ich bei dir wohnen könnte und ich durch dich eher einen Job bekommen würde, sondern weil ich gerne in deine Augen schaue, dein Haar streichle und dich auf deinen Mund küsse.
Timo hat noch ganz viele andere schöne Dinge geschrieben und am Ende der Mail wollte er von mir wissen, ob wir es nicht zusammen versuchen wollten. Sofort schrieb ich ihm eine SMS und teilte ihm mit, wie glücklich er mich gemacht hätte. Er schrieb mir zurück: "Dann versuchen wir es also, du willst mit mir zusammen sein?" Meine Antwort war ja wohl klar.

Samstag, 21. November 2009

Wahrscheinlich das Ende

Ich habe ein großartiges Gespür. Und zwar dafür, mich immer in Männer zu verlieben, die das gar nicht wollen. Timo will das auch nicht. Dabei hatte ich dieses Mal wirklich das Gefühl, es wäre anders und es würde anders laufen.

Bis vor drei Tagen war Timo noch hier. Vom Sonntag bis Donnerstag. Wie bisher jedes Mal, hatten wir eine wunderschöne und sehr innige, intensive Zeit zusammen. Er war zum Probearbeiten bei einer Firma in der Nähe eingeladen. Sollte Timo den Job bekommen, so planten wir, dass er vorübergehend bei mir wohnen würde. Ich freute mich auf die gemeinsame Zeit. Bis gestern. Da ich Timo nicht direkt fragen wollte, was er für mich empfindet, versuchte ich es herauszufinden, indem ich ihm eine spezielle Frage stellte. Ich wollte von ihm wissen, ob es ihn stören würde, wenn ich mit einem anderen Mann schlafen würde. Natürlich betonte ich, dass ich es zurzeit nicht vorhätte. Und begründete meine Frage damit, dass ich gerne wissen möchte, was er sich wünscht und vorstellt. Seine Antwort war ziemlich deutlich. Danach wusste ich, dass er keinerlei Verliebtheitsgefühle für mich empfindet. Er schrieb mir nämlich, dass es ihn nicht stören würde, er sich aber etwas wundere, warum ich das genau jetzt fragte.
Tja, ich wollte es ja wissen, bevor Timo möglicherweise bei mir einzieht. Jetzt weiß ich es und jetzt will ich nicht mehr, dass er hier wohnt. Ich will mich nicht nach ein paar Monaten benutzt, verletzt und enttäuscht fühlen. Was ich jetzt fühle reicht mir an Schmerz. Wie muss es erst sein, wenn Timo für mehrere Monate mit mir zusammen lebt und ich ihn immer lieber gewinne. Ich würde ihn schrecklich und schmerzhaft vermissen. Das sind mir ein paar Monate vergängliches Glück nicht wert.
Wahrscheinlich werde ich Timo nicht mehr wieder sehen. Es wäre besser für mich und welcher Mann will schon Zeit mit einer Frau verbringen, in die er nicht verliebt ist, von der er aber weiß, dass sie es ist? Das könnte ja kompliziert werden. Und klingt nicht nach unverbindlichem Spaß.

Freitag, 20. November 2009

Freaky Friday!

Hallo Leute! Liebe Privatversicherte! Liebe Freunde der Volksmusik!

Dies ist ein LIVE BLOG!!!!

Toni und Tabea sind in DIESEM Augenblick bei den Friiks, die wohnen jetzt nämlich in einer neuen Wohnung, die ist sehr hübsch eingerichtet und sehr gross, und wir haben gerade Fotos geklaut, hehe :-). Anne und Tabea sind ein bisschen betrunken, während Toni und Matthi sich völlig nüchtern über komische Sachen unterhalten (...komische Sachen, Videos, Gummipuppen, sehr komische Sachen,....)
Die Friiks fühlten sich nämlich durch die freizügigen Fotos der letzten Wochen genötigt, auch etwas Derartiges beizutragen. Das Ergebnis, aufgenommen auf der "Einweihungsparty" der neuen Friiks-Wohnung, seht ihr auf den folgenden Fotos!


Sohoo,
tschüssi und viel Spass beim Kucken!

Eure Lieblinge
Toni und Tabea :-)

P.S. Kommentar von Matthias: Viel Spass beim Wichsen!


Montag, 16. November 2009

WELTPREMIERE: tabsie pictures proudly presents "Toni - Gebunden"







Sehr geehrte Leser,

während Bibi gleichzeitig vögelt und fotografiert, haben Toni und ich am Wochenende fotografiert und dann... :-).

Ich möchte meinen 1. schüchternen Auftritt als neue Hobby-Fotoredakteurin bei "15minuten" DEM Mann widmen, der daran Schuld ist, dass es so weit gekommen ist, dass ich heute hier stehe: Toni T.

Freu' mich immer über verstecktes Lob und offene Kritik an meinen Bild-G'schichten!

Tabea

Sonntag, 15. November 2009

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

So weit ist es schon gekommen: Für alle chronisch Eifersüchtigen, die ständig wissen wollen, wo sich ihr Partner aufhält, gibt es nun TrackAPartner.com. Einfach die Handynummer deines Partners eingeben und dank GPS weißt du auf ein paar Meter genau, wo der vermutete Seitensprung passiert. Schon Wahnsinn, wie weit die Technik heutzutage ist.

Freitag, 13. November 2009

Single oder nicht? - Wieder 3 Tage mit Timo

Das kann ich Timo leider nicht fragen. Wie blöd klingt das denn, wenn ich zu ihm hingehe und sage: "Du, sind wir jetzt eigentlich ein Paar, oder verhalten wir uns "nur" so"?
Im Prinzip spielt es auch keine Rolle, mal abgesehen davon, dass Timo mittlerweile meine Schwester, viele meiner Freundinnen, meine Exchefin und eine meiner Tanten kennt und ich von allen Seiten gelöchert werde, ob er nun mein neuer Partner ist. Ich weiß einfach nie, was ich sagen soll, also sage ich einfach, dass ich es nicht weiß. Das sorgt für Verwirrung. Meine Schwester findet diesen Status der Ungewissheit schrecklich und bemitleidet mich ganz offen deswegen. Das tun die Anderen wohl auch, einfach versteckt. Und ich selbst habe mich kürzlich deswegen auch noch bemitleidet. Aber warum eigentlich? Wieso muss ich wissen, ob ich Timos Freundin bin, wenn es sich so anfühlt, als wäre ich es? Er macht mich glücklich. Und schönerweise im Moment nur mich. Alles andere ist unwichtig.

Sonntag

Timo war die letzten Tage bei mir. Von Sonntagmorgen bis Mittwochmorgen. Wir erlebten so viele wunderschöne, erzählenswerte, erregende und spannende Momente, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Aber chronologisch den Tagen nach ist es wohl am einfachsten. Ich holte Timo am Sonntag um 9.45 Uhr vom Bahnhof in Zürich ab und wir fuhren zu mir nach hause. Wir quatschten erstmal gemütlich, tranken Kaffee und kuschelten auf dem Sofa. Irgendwann am frühen Nachmittag wollte Timo wissen, ob ich Lust auf ein Spiel hätte. Er wühlte in seinem Koffer und legte ein Paar in Plastik verschweißte Kochwürste auf den Couchtisch. Die Dinger waren mindestens 20cm lang und konnten im Durchmesser mit einem durchschnittlichen Schwanz mithalten. Timo erklärte mir die Spielregeln. Es sollte ein Deep Throat Contest werden und der Gewinner dürfte die folgenden Stunden über den Verlierer verfügen. Er hatte zwar erst einmal einen Schwanz im Mund, aber ich war mir sicher, in Timo trotzdem einen würdigen Gegner zu haben. So war es denn auch. Unser Wettbewerb endete unentschieden. Beide hatten wir unsere Wurst jeweils bis zum Anschlag im Mund bzw. Hals gehabt. Und jetzt? Timo entschied kurzerhand mit spitzbübischem Grinsen, dass er für heute das Sagen hätte und ich dafür dann morgen an der Reihe wäre. Damit war ich einverstanden. Wir kuschelten weiter auf dem Sofa, aber unsere Küssen wurden immer heißer. Ich setzte mich auf Timo Schoss und begann, an seinen Hosen rumzunesteln. Doch er ließ mich nicht gewähren, packte meine Hände und erinnerte mich daran, dass er das Kommando hätte. Timo zog mich ins Schlafzimmer und auf seinen Wunsch hin zog ich mich aus, während er völlig bekleidet wartete und mir zuschaute. Als ich nackt vor ihm stand, holte er diverses Fessel-Equipment aus seinem Koffer. Schwarze Fuß- und Handfesseln aus dickem Latex mit silbernen D-Ringen. Ein breites Latexhalsband, ebenfalls mit silbernen Ringen und passend zu den Fesseln, einen Mundknebel, Seile und Karabiner. Ich schaute ihm neugierig und interessiert zu.
Ich wurde zwar schon öfters gefesselt, allerdings waren das bisher eher Amateur-Fesselspiele mit Halstüchern oder Plastikfesselzeugs. Und was Timo da so auspackte und sortierte, sah mir schon sehr professionell aus. Ich freute mich auf eine weitere neue Erfahrung. Und ich war aufgeregt. Timo legte mir die Fesseln an und wie beim letzten Mal wurden meine Augen mit schwarzem Bondage Tape verbunden. Ich spürte, wie er um meine Brüste Seile wickelte und sie straff anzog. Ich tastete mit meinen Händen nach Timos Schwanz, als er mich intensiv küsste. Spürte, dass er hart war, aber erneut ließ er mich nicht gewähren, sondern befahl mir vor ihm auf das Bett zu knien. Ich tat, was er verlangte, und kaum kniete ich auf allen Vieren vor ihm, zog er mit raschen Bewegungen meine Arme zwischen meinen Beinen nach hinten und befestigte einen Karabiner an den Hand- und Fußfesseln. Um die Balance zu halten musste ich meinen Kopf flach aufs Bett legen und war in dieser Haltung gezwungen, meinen Arsch nach oben zu strecken, um nicht wegzukippen. Timo war hörbar begeistert von meinem Anblick bzw. von seinen Fesselkünsten und befand das Ergebnis für sehr schön. Und dann begann das Spiel. Wie beim letzten Mal fickte mich Timo abwechselnd mit seinen Finger, Dildos und Plugs, aber vorerst nicht mit seinem Schwanz. Erst nach einer erschöpfenden, unbequemen, aber gleichzeitig sehr schönen und intensiven halben Stunde löste Timo die Karabiner. Ich stützte mich auf meinen Händen auf, verharrte weiterhin auf allen Vieren und wartete. Dann drehte mich Timo um, kniete sich zu mir aufs Bett und küsste mich lange und zärtlich. Er stand wieder auf, stand vor dem Bett und zog mich zu sich an die Bettkante. Dann packte er meinen Hinterkopf und drückte mich gegen seine feuchte Jeans." Spürst du das"? Wollte er wissen. "Ja" erwiderte ich. "Du hast meine Hosen nass gespritzt, als du gekommen bist. Das wirst du wieder gut machen müssen".
Und das tat ich, indem ich Timos Schwanz lange und ausgiebig blies. Weil Timo schon fast als Deep Throat Fanatiker durchgeht, hatte ich mittlerweile einiges an Übung dazu gewonnen und fand wie er sehr viel Gefallen daran, seinen Schwanz so tief wie möglich in meinem Mund zu spüren. Plötzlich entriss er sich mir. Er hatte also noch etwas vor. Timo hatte sich das Beste bis zum Schluss aufgespart. Er befahl mir erneut, mich vor ihn auf das Bett zu knien. Ich tat wie geheißen und spreizte meine Beine weit. Ich spürte etwas Kaltes und Klebriges auf meine Möse tropfen. Gleitgel. Dann waren Timos Finger in mir. Erst nur zwei, sanft und tastend, dann drei und vier. Langsam bewegte er seine Finger in mir und ich stöhnte vor Lust. Vorsichtig führte er nun auch den Daumen ein und schob sich Stück für Stück mit seiner Faust in meine Möse. Es dauerte eine Weile, bis ich bereit war, seine Hand ganz in mir aufzunehmen, aber es war erstaunlicherweise leichter in dieser Position, als wenn ich wie sonst entspannt auf dem Rücken lag. Im ersten Moment spürte ich neben der Lust auch einen leichten Schmerz, oder eine Überreizung, die sich fast schmerzhaft anfühlte. Ich wand mich unter Timos Bewegungen, entzog mich ihnen teilweise auch und er ließ mich gewähren, bis ich mich wieder weit genug entspannt hatte. Als ich dann wirklich gelöst war, fühlte es sich wunderschön an und ich beneidete Timo um die Perspektive, die er hatte. Zu gerne hätte ich gesehen, wie seine Faust tief in meiner Muschi verschwindet. Deswegen bat ich Timo darum, Fotos zu machen. Er tat mir den Gefallen und wer weiß, vielleicht findet sich bald auch davon ein Bild hier. Nachdem er mir meinen Wunsch erfüllt hatte, zog sich Timo mit einer Hand die Hose aus, während die andere noch immer in mir war. Dann spürte ich seinen harten Schwanz an meinem Poloch und Sekunden später war sein Schwanz auch schon tief in meinem Arsch. Er fickte mich von hinten anal, während er gleichzeitig mit seiner Faust in meiner Möse war. Zuerst fühlte sich das sehr ungewohnt an, seltsam. Oft hatte ich mir genau dieses Szenario vorgestellt, wenn ich mich selbst befriedigte und bisher blieb es eine Fantasie. Bis jetzt, denn Timo machte sie gerade wahr. Das Gefühl des Ungewohnten wandelte sich sehr schnell in ein enormes Lustgefühl. So enorm, dass ich vor Begeisterung laut stöhnte. Sehr laut. Und plötzlich, ohne Ankündigung durch diese üblichen kleinen Lustwellen, die immer schneller werden, überrollte mich ein Orgasmus, wie ich ihn kaum beschreiben kann und noch nie erlebt habe. In der Intensität unglaublich und in der Länge fast erschreckend. Ich weiß nicht, wie lange ich zuckend und schreiend vor Timo lag. Mein Hirn war überfordert, oder war es mein Körper? Ich musste weinen, um die Emotionen irgendwie abzubauen und gleichzeitig lachen. Ich fühlte mich erschöpft, aber gleichzeitig wahnsinnig glücklich und zufrieden. Timo war schon bei mir auf dem Bett, als ich noch mitten in meinem Orgasmus war und streichelte mein Gesicht. Als er sah, wie überrascht ich von der Intensität war und wie meine Reaktion ausfiel, nahm er mich fest in die Arme und küsste mich immer wieder. Mein weinendes Lachen ließ nach, meine Atmung wurde langsam wieder normal und mein Körper hörte auf zu zittern. Timo fragte mich, ob es mir gut gehe, und sagte mir, dass er sich etwas Sorgen gemacht hätte, dass ich gleich hyperventilieren würde. Aber mir ging es gut, herrlich gut. Und so widmete ich mich nach ein paar Kuschelminuten ausgiebig Timos Schwanz. Auch davon machte Timo viele Fotos. Als sein schöner Schwanz richtig prall hart war, stellte er sich wieder hinter mich, während ich erneut vor ihm auf dem Bett kniete. Eigentlich hatte ich erwartet, sofort seinen Schwanz in meinem Arsch oder meiner Möse zu spüren, stattdessen klatschte seine flache Hand laut auf meinen Po. Überrascht schrie ich auf. Er hatte nicht gerade sanft zugeschlagen und trotzdem war ich erregt. Seine Hand wechselte sich mit dem kalten Leder der Gerte ab, die genauso erbarmungslos auf meinen Arsch, meinen Rücken und meine Schenkel niedersauste. Plötzlich hörte er auf und fast im selben Moment spürte ich seinen Schwanz in meine nasse Möse gleiten. Timo fickte mich so, wie er mich wenige Sekunden zuvor noch geschlagen hatte. Schnell und hart. Abwechselnd stieß er seinen Schwanz in meinen Arsch und meine Pussy. Manchmal jeweils zwei Stöße, manchmal nur einer. Und dann nahm er seinen Dildo-Freund zur Hand und fickte damit meine Möse, während sein Schwanz wieder in meinem Poloch verschwand. Und genau das könnt ihr hier sehen.
Ich kam noch ein paar Mal, aber nicht mehr so kräftezehrend wie vor wenigen Minuten noch, als mich Timo mit seiner Faust und seinem Schwanz gefickt hatte. Als sich auch Timo nach über einer Stunde einen Höhepunkt erlaubte, waren wir Beide völlig fertig. Wir kuschelten noch lange miteinander, küssten uns zärtlich und hielten uns fest, bevor wir gemeinsam kochten und bei einem DVD unser Essen genossen und den Abend ausklingen ließen.

Montag
Früh am Morgen verließ ich mein Bett, weil ich zur Arbeit musste. Es fiel mir umso schwerer, da ich mich aus Timos Umarmung lösen und seinen wunderschönen, warmen, nackten Körper zurücklassen musste. Den ganzen Tag musste ich an ihn denken und daran, dass er mir am Abend genauso hilflos ausgeliefert sein würde, wie ich es ihm gestern war. Ich wusste genau, was ich mit Timo tun wollte, und konnte den Feierabend gar nicht mehr erwarten. Früh verließ ich dann auch das Büro und fuhr nach Hause. Ich war kaum zur Tür herein, da war Timo auch schon bei mir und küsste mich leidenschaftlich. Nach der stürmischen Begrüßung half er mir charmant wie immer aus dem Mantel und erkundigte sich nach meinem Tag. Wir plauderten ein bisschen und duschten dann gemeinsam. Natürlich konnten wir dabei nicht die Finger voneinander lassen und fickten im Stehen. Ausnahmsweise brach ich das Ganze ziemlich schnell wieder ab, schließlich hatte ich für diesen Abend meine Pläne. Als wir uns gegenseitig abgetrocknet hatten, zog ich Timo ins Schlafzimmer. Ich war voller Vorfreude auf das, was nun folgen sollte. Mit einem verführerischen Lächeln streichelte ich Timos prallen Schwanz und leckte mit meiner Zungenspitze über seine kleinen Brustwarzen, die wie immer sofort hart wurden. Ich hob die Latexfesseln auf, die auf dem Parkettboden lagen und fesselte Timo an mein Bett. Die Arme ans Kopfende, die Beine ans Fußende. Und zwar so, dass er sich nicht mehr bewegen konnte. Das Halsband legte ich ihm ebenfalls um und war ein wenig erstaunt, wie sexy das alles aussah und wie anziehend Timo auf mich wirkte. Dann verband ich ihm die Augen mit schwarzem Bondage Tape. Ich zog Timo Kopf am D-Ring des Halsbandes zu mir hoch und küsste ihn wild, nass und verlangend. Von seinen Lippen zu seiner Brust, von da zu seinem Bauch, seinen Innenschenkeln und schließlich zu seinem Schwanz. Fast jede Stelle seines Körpers liebkoste ich ausgiebig. Timo stöhnte immer wieder auf. Bis jetzt war ich zärtlich gewesen. Sanft, aber leidenschaftlich. Nun hob ich erneut etwas vom Boden auf, dieses Mal war es die Gerte. Neckisch strich ich Timo damit über seine Brustwarzen, die sich sofort vor Erregung zusammen zogen und das kalte Leder ließ ihn überrascht aufstöhnen. Zärtlich streichelte ich seinen Körper mit der Gerte und als sich Timo schon fast in Sicherheit wiegte, knallte die Gerte laut klatschend auf seine Oberschenkel, auf seinen Bauch, auf seine Brust. Mit der freien Hand massierte ich seinen Schwanz und die Gerte fuhr sanft in seinen Schoss. Meine Lippen nahmen nun den Platz meiner Hand ein und ich blies Timo tief, schnell und schmatzend. Mit der Gerte schlug ich dabei leicht gegen seine Hoden, worauf Timo jedes Mal zusammen zuckte und mir ein zufriedenes Lächeln entlockte. Als sein Schwanz härter nicht mehr werden konnte, setzte ich mich auf Timo und ritt ihn abwechselnd mit langsamen und tiefen sowie kurzen und schnellen Stößen. Beide stöhnten wir vor Lust und ich beobachtete Timo. Auf seinen wunderschönen, sinnlichen Lippen lag ein Lächeln. Kurz bevor Timo kommen konnte, hörte ich auf ihn zu reiten. Ich selbst war mehrere Male gekommen, aber er musste noch warten. Auf meinem Nachttischchen lagen noch die Karabiner von gestern. Ich nahm das eiskalte Metall in die Hand und fuhr damit über Timos Brustwarze. Er zuckte zusammen und seufzte erschrocken auf. "Zu kalt"? Fragte ich ihn und Timo antwortete mir: "Ja, sehr kalt".
Nun, dann wollte ich dafür sorgen, dass ihm wieder heiß wurde und so fasste ich nach etwas Anderem, das sich ebenfalls auf meinem Nachttischchen befand. Ich drehte die große weiße Kerze nicht weit über Timos Bauch und viel heißes Wachs tropfte auf ihn nieder. Timo zuckte stark zusammen und schrie laut auf vor Lustschmerz. Ich wiederholte das Spiel mit dem Wachs mehrmals und immer an anderen Stellen. So lange, bis Timos ganzer Oberkörper und sein Schamhügel mit Wachsflecken geschmückt waren. Ich genoss es wahnsinnig, wie Timo jedes Mal zusammen zuckte und stöhnte. Und ich war überrascht, wie viel Lust es mir bereitete. Ich hatte nicht damit gerechnet, so viel Spaß an meiner dominant-sadistischen Ader zu haben. Mit Timo zu schlafen, ist fast immer ein Experiment. Ständig entdecke ich etwas Neues mit ihm. Wie auch immer, unser Spiel war noch nicht beendet. Ich stellte die Kerze wieder zur Seite und blies erneut Timos Schwanz. Prall und steinhart war er. Geradezu eine Einladung, ihn nochmals zu reiten. Und genau das tat ich dann auch. Ich hatte eine Position gefunden, die meinen G-Punkt extrem stark stimulierte und steigerte das Tempo. Es dauerte nur Sekunden, bis ich kam und mein Lustsaft sich über Timos Schoss und Bauch ergoss. Nass lag er unter mir und stöhnte: "Du bist so geil, du bist so geil". Ich kam kurz darauf ein weiteres Mal und gestattete dann auch Timo einen Orgasmus. Es musste ein intensiver Höhepunkt gewesen sein, denn Timo stöhnte sehr laut und wand sich unter mir in Ekstase. Ich genoss diesen Anblick sehr und küsste ihn zart auf den Mund. Timo sanft küssend, löste ich seine Fesseln an den Armen und wickelte das Bondage Tape von seinem Kopf. Lächelnd blinzelte er mich an, seine Augen waren gerötet und er sah etwas mitgenommen, aber sehr glücklich aus. Bevor uns der Hunger auf weltliche Dinge aus dem Bett lockte, lagen wir einander in den Armen und küssten uns immer wieder oder neckten uns, indem wir uns gegenseitig auskitzelten.
Kaum hatten wir gegessen, verschwanden wir auch wieder zwischen den Laken und Timo fickte mich hart, schnell und in verschiedensten Positionen, bis uns Beiden die Luft ausging. In dieser Nacht schlief ich traumlos und tief.

Dienstag
Mich am morgen aus dem Bett zu kämpfen und zu wissen, dass Timo ausschlafen konnte, ärgerte mich ein bisschen. Außerdem hätte ich Lust gehabt, mit ihm zu schlafen, aber ich war zu faul. Also hievte ich mich aus dem Bett, absolvierte mein Morgenritual und fuhr zur Arbeit. Der Tag ging schnell vorüber und das war gut so. Wie gestern begrüßte mich Timo auch heute wieder an der Tür und nahm mir den Mantel ab. Ich sah sofort, dass er schon wieder geputzt hatte. Genau wie gestern. Mein Frühstücksgeschirr war gespült und weg geräumt, auf dem Boden war keine Spur mehr von unseren Wachsspielen zu finden und das Waschbecken glänzte. Wie soll ich mich bloß in so einen Mann nicht verlieben? Ich machte mir einen Kaffee, setzte mich zu Timo auf die Couch und wir unterhielten uns. Er zeigte mir diverse Latex-Shops und ich war erstaunt, was für edle, ästhetische Ding es aus diesem Material gibt. Von wirklich wunderschönen Korsetts über Strapsen und Mieder zu Strümpfen und sexy Handschuhen. Ich beschloss für mich, demnächst mal etwas genauer in den Webshops zu gucken und Timo zu überraschen. Aber nicht heute und nicht jetzt. Erst wollte ich duschen und das tat ich auch. Dieses Mal in Ruhe, denn Timo hatte noch ein paar Sachen am Notebook zu erledigen. Als ich aus der Dusche kam, war er noch beschäftigt mit Bewerbungen schreiben, also nutzte ich die Zeit, uns ein schönes Rinds-Entrecôte in die Pfanne zu werfen und einen leckeren Tomaten-Mozzarella-Salat zuzubereiten. Wir aßen, plauderten, lachten und ließen es uns einfach gut gehen. Kurz nach zehn waren wir Beide müde und legten uns ins Bett. Eigentlich war ich ausnahmsweise nicht sonderlich scharf. Ich hatte so viel Sex gehabt in der letzten Zeit und ich hatte nun mal keinen Urlaub mehr, sondern musste um sechs Uhr wieder aufstehen. Timo schaffte es trotzdem irgendwie, meine Lust zu wecken und so verging auch dieser Abend nicht ohne Höhepunkte und lautem Gestöhne. Und nicht ohne Tränen. Timo fickte mich, während meine Beine senkrecht gegen seine Brust gelehnt waren. Er zog seinen Schwanz immer wieder ganz aus meiner Möse und stieß mit voller Wucht wieder hinein. Beim vierten oder fünften Stoss allerdings, traf er unabsichtlich mit dieser groben Wucht meinen unvorbereiteten Arsch und versenkte seinen Schwanz in meinem Po. Ich schrie auf vor Schmerz und sofort schossen mir die Tränen in die Augen. Ich mag Analsex, sehr sogar, ich mag manchmal auch Schmerzen, aber das war sogar für mich zu viel. Das war ein so heftiger Schmerz, wie wenn man mit dem kleinen Zeh gegen die Wand läuft. Timo entschuldigte sich ein ums andere mal und nahm mich in die Arme. Und einige Minuten später war der Schmerz vergessen und wir fuhren fort, uns zu lieben und zu ficken, bis wir erschöpft und zufrieden einschliefen. Am frühen Morgen verließen wir gemeinsam meine Wohnung. Timo machte sich auf zu einem Vorstellungsgespräch und trat dann die Heimreise nach St. Gallen an und ich fuhr zur Arbeit.
Am Sonntag wird Timo erneut zu mir kommen und wohl bis Mitte nächster Woche bleiben. Und er bringt ein Geschenk mit. Was, das werdet ihr noch erfahren.