....so wurde Madonna dereinst zitiert, im Bezug auf ihre Vorliebe für sehr viel jüngere Männer. Recht hat sie damit nicht, oder sie hat die falschen Jünglinge getroffen. Oder sie hat einfach nicht so ein gutes Gespür wie ich, denn ich habe den viel jüngeren Mann getroffen, der tatsächlich nicht „nur“ die ganze Nacht kann, sondern auch noch absolut genau weiss, was er dabei tun muss....
Sven lernte ich bei Joyclub kennen. Er hat mir ein Kompliment geschickt und so wurde ich auf sein Profil aufmerksam. Was mir dann beim Betrachten von ebendiesem zuerst ins Auge stach, waren seine jungen 23 Jahre. Ich wollte eigentlich schon wieder wegklicken, denn, was sollte ich mit einem acht Jahre jüngeren Mann anfangen. Obwohl sich meine Erfahrungen mit jüngeren Männern auf einige sehr wenige Ausnahmen beschränkten und diese nicht schlecht waren, hatte ich bis dahin definitiv keine Vorliebe für so „frisches Fleisch“, schon gar nicht für solches Anfang, Mitte 20. Pornogeneration 2.0, die sprechen eine andere Sprache, kann man sich mit denen überhaupt gescheit unterhalten? Kann man. Mit Sven zumindest. Aber Sven ist sowieso eine Ausnahme in jeglicher Hinsicht, dazu später noch mehr. Irgendwie blieb ich auf jeden Fall an seinem Profil hängen. Zugegebenermassen gaben hier die Fotos, welche einen sehr attraktiven Mann zeigten, den Ausschlag. Und nicht wie bei so vielen langweiligen Männer-Profilen im Internet, gab es das tausendste Bauchmuskel oder Schwanzfoto zu bestaunen, sondern ganz gewöhnliche, aber schöne Portrait- sowie Ganzkörperaufnahmen (mit Kleidern, die Stilbewusstsein zeigten). Auch wenn ich kein wirklich eng definiertes Beuteschema mehr habe, wie das früher der Fall war und mittlerweile auch kleinere Männer oder blonde Männer anziehend finde, so traf Sven absolut genau meinen Geschmack. Sehr gross, dunkle Haare, dunkle Augen, sportlich, südländischer Typ UND Deutscher. Volltreffer, bis auf das Alter. Aber was soll's dachte ich mir. Also schickte ich ihm ein Kompliment zurück. Dann folgte was zwangsläufig folgen musste: wir schrieben hin- und her und Sven schaffte es tatsächlich, mich nach der dritten oder vierten Mail nicht schon wieder zu langweilen oder abzuschrecken. Relativ schnell war klar, dass wir uns treffen wollten und sollten. Also wurden die Nummern ausgetauscht und das Geschreibsel auf Whatsapp verlegt. Es stellte sich heraus, dass man mit Sven genauso gut eine „normale“ Konversation führen, wie auch heisse, erotische Nachrichten austauschen konnte. Er wirkte klug, humorvoll, langweilte mich nicht und nervte mich nicht. Gute Voraussetzungen und mein Instinkt sagte mir, dass sich ein Treffen eventuell doch lohnen könnte. Nach einem missglückten Versuch, weil sein Auto in der Werkstatt und die Zugverbindungen grauenhaft waren, er als Student keine eigene Wohnung hatte und bei mir auch nicht möglich (so offen musste die Beziehung dann auch wieder nicht sein) war, hatte ich das Gefühl, das klappt wahrscheinlich sowieso nicht. Es klappte dann zum Glück doch und zwar nur zwei Tage nach dem gescheiterten Anlauf. Svens Papa bzw. dessen Auto und meinem Büro sei dank. Und die zwei Tage waren wirklich hart, weil die gegenseitige Lust sowie Vorfreude auf einem ziemlich hohen Level war.
Sven und ich verabredeten uns in Winterthur in einem Parkhaus. Von da wollten wir in eine gemütliche Bar, um uns kurz zu „beschnuppern“, um dann im besten Fall danach in mein Büro zu fahren. Blöd war nur, dass Sven zuerst im falschen Parkhaus war und ich ihn dann in's Richtige lotsen musste. Kurz kam mir der Gedanke, dass ich ihm wahrscheinlich an diesem Abend nicht das letzte mal etwas erklären oder ihn würde führen müssen. Ich sollte mich täuschen.
Mit 30 Minuten Verspätung traf Sven dann schliesslich im richtigen Parkhaus ein. Mittlerweile war mir ziemlich kalt und ich hielt neugierig-ungeduldig Ausschau nach einem Auto mit deutschem Kennzeichen. Als mein Blick fündig wurde, ging ich auf den Parkplatz zu, Sven stieg aus, kam mir entgegen und ich hatte nur kurz die Gelegenheit abzuchecken, ob er in echt ebenso gut aussah, wie auf den Fotos, denn kaum bei ihm angekommen, küsste er mich mit einer Leidenschaft und Wildheit, die mich die eben noch verspürte Kälte komplett vergessen liess. Sven schien zu wissen was er wollte und war nicht gerade schüchtern. Und küssen konnte er definitiv auch. Wobei, das war eigentlich klar, bei seinen herrlichen Lippen. Zusammen fuhren wir mit dem Lift ein paar Stockwerke hoch zur Bar und weil wir im Aufzug alleine waren, nutzte Sven die Gelegenheit umgehend, mich wieder stürmisch zu küssen, während seine Hände meinen Arsch kneteten. In der Bar angekommen unterhielten wir uns eine knappe Stunde bei Mojito und Bier, küssten uns dazwischen immer wieder und beschlossen dann zu gehen. In mein Büro.
Nach einer kurzen Fahrt durch die Stadt waren wir am Ziel. Ich führte Sven ins Dachgeschoss, wo sich mein Arbeitsplatz befand. Glücklicherweise waren in der alten Villa nur Büros an verschiedene Firmen und keine Räumlichkeiten an Private vermietet. Und um kurz vor Mitternacht war natürlich niemand mehr am arbeiten. Um die Lautstärke mussten wir uns also keine Gedanken machen. Nachdem ich die Tür aufgeschlossen hatte, machten Sven und ich uns kurz frisch, danach drehte er für uns einen Joint. Mhh, endlich nach Jahren wieder mal Gras rauchen. Und noch besser: endlich wieder mal Sex auf Gras haben. Wir stellten uns zum Rauchen ans geöffnete Fenster und Sven sorgte mit seinen Küssen und seinen zupackenden, forschenden Händen dafür, dass mir trotz der Minustemperaturen nicht allzu kalt wurde. Als der Joint aufgeraucht war, begann ich Svens Hemd aufzuknöpfen und fuhr mit meinen Händen über seinen jungen, festen und schönen Körper. Kurz darauf folgten seine Jeans und ich ging in die Knie – noch im Kleid und meinen High-Heels-Stiefeln -, zog Svens Shorts runter und hatte dann freien Blick auf seinen harten, wirklich sehr grossen und wunderbar dicken Schwanz. Wow, schätzungsweise hatte ich bis zu diesem Moment bereits an die 60 männliche Geschlechtsorgane gesehen, aber wäre eines dabei gewesen, das ähnliche Dimensionen aufgewiesen hätte, so hätte ich mich sicherlich erinnern können. Ich war zugegebenermassen fasziniert und neugierig darauf, diesen geilen Schwanz bald in mir zu spüren. Zuerst kümmerte ich mich aber mit meinem Mund und meinen Lippen ausgiebig darum, Sven Vergnügen zu bereiten. Und wie ich seinem heissen Stöhnen entnahm, war ich dabei – wie ich es ihm versprochen hatte - ziemlich talentiert. Obwohl ich bisher erst einmal einen ähnlich, aber nicht ganz so grossen Schwanz geblasen hatte, bereitete es mir wenig bis keine Mühe, Svens Prachtding bis zum Schaft in meinem Mund zu versenken. Ich packte seinen heissen Hintern mit beiden Händen und er stiess mir seinen Schwanz immer wieder tief in den Mund, während er mit einer Hand meine Haare packte und mich festhielt. Dazwischen liess ich es mir nicht entgehen, ihn zu beobachten, den Anblick seines schönen Gesichtes zu geniessen, sein Hals gespannt, den Kopf zurückgeworfen. Oder aber auf seinen vor Lust verschleierten Blick zu treffen, während ein erwartungsvoll-versautes Lächeln auf seinen Lippen lag.
Eine Weile später, zog Sven mich hoch auf die Beine, küsste mich wild und knetete hart meine Brüste. Ich zog meine Stiefel sowie Strümpfe aus, drehte mich um und er half mir aus meinem Kleid. Nun stand ich in Unterwäsche vor ihm, aber nur wenige Sekunden später flog auch mein BH zu Boden und sofort war Svens Mund auf meinen Brüsten, zart küsste er sie und spielte mit meinen Nippeln. Dann wanderten seine Lippen zu meinem Hals, sein kurzer, aber sehr weicher Bart kitzelte angenehm meine empfindliche Haut und als er mich sanft biss, entlockte er mir ein wohliges Stöhnen. Ich zog seinen Kopf wieder zu mir hoch, unsere Zungen spielten miteinander, während ich ihn rückwärts gehend zur kleinen Récamière führte, welche in meinem Büro stand. Ich liess mich fallen und zog Sven mit mir, auf mich. Auf dem Rücken liegend spürte ich, wie er seinen harten, grossen Schwanz an meinem Spitzenhöschen rieb. Ich hätte nichts dagegen gehabt, ihn jetzt sofort tief in mir zu spüren, aber Sven hatte andere Pläne.
Wieder küsste und knetete er verlangend meine Brüste, bevor sein Mund über meinen Bauch zu meinen Innenschenkeln wanderte. Mit seinen Lippen neckte er mich, während er mir mein Höschen auszog und mir sagte, wie geil er meine feucht glänzende Möse findet. Dann waren seine Lippen wieder auf meinen Schenkeln und Sven liess sich viel Zeit, bevor seine Zunge endlich, endlich und quälend langsam über meine nassen Lippen strich. Ich hob ihm mein Becken entgegen, wollte seinen Mund auf mir, seine Zunge in mir spüren. Sven packte mich an den Hüften, zog mich bis an die Kante der Récamière und kniete sich auf den Boden. Und dann bekam ich, was ich wollte. Und mehr, als ich mir hätte erträumen können.
Sven verwöhnte mich mit einer Geduld, Ausdauer und Leidenschaft, wie ich sie davor selten erlebt hatte. Erst 23 und dabei um Längen "besser", als fast alle vor ihm. Er verwöhnte mich nicht, um mich einfach nass und bereit zu lecken, er wollte mich nicht so schnell als möglich ficken, sondern er tat es mit spürbar sowie hörbar grosser Freude und mit so viel Kenntnis, dass ich, kaum war ich gekommen, schon wieder auf den nächsten Höhepunkt zu schwebte. Seine Position konnte unmöglich wirklich bequem sein, aber es schien ihn nichts anderes zu kümmern, ausser mir möglichst viel Lust zu schenken. Und dabei wusste Sven sehr genau, was er tat. Er leckte, küsste und saugte mich abwechselnd sanft, begierig, schnell oder langsam. Aber immer mit der perfekten Intuition und dem absolut richtigen Gefühl für Intensität sowie Tempo. Und nach unzähligen Minuten des Lustrausches, spürte ich nebst seinem wundervollen Mund endlich, wie einer seiner Finger in mich glitt. Langsam, sanft, dann immer schneller werdend und gleichzeitig an meiner Perle leckend, saugend. Dem einen Finger folgte bald ein zweiter und meinen vorangegangenen Höhepunkten noch weitere.
Als mein Mund vom Gras und dem ständig lustvollen Stöhnen schon ganz trocken war, zog ich Sven zu mir hoch und küsste ihn mit erschöpfter Dankbarkeit. Er sagte mir, wie gut ich schmecken würde und das fand ich auch, als ich ihn wieder küsste und meinen Geschmack, meine Nässe von seinen Lippen leckte und meinen Duft in seinem Bart roch.
Ein paar Minuten später stand ich auf, um in der Küche Wasser zu trinken, meine Beine fühlten sich sehr träge wohlig an, ich war benebelt, nicht nur vom Gras, sondern auch von Sven. Er folgte mir in die Küche und gierig tranken wir das kalte Wasser. Kaum hatte ich mein Glas abgesetzt, küsste er mich wieder verlangend, während ich mich auf der Küchenkombination hochzog, weil ich nicht mehr stehen konnte, mochte. Ich spürte Svens harten Schwanz zwischen meinen Schenkeln, wollte ihn in mir haben. Aber er hatte es nicht eilig und statt seinem Schwanz bekam ich wieder seine Finger. Dieses Mal allerdings weder langsam noch sanft. Er stiess sie hart, tief und schnell in mich, immer wieder, immer intensiver. Und es dauerte nicht lange, bis ich nach Jahren endlich wieder so nass kam, dass mein Lustsaft, Sven, mich und den Boden besprenkelte. Und weil er nicht von mir abliess und mich mit seinen Fingern immer weiter fickte, dehnte sich mein Höhepunkt wahnsinnig in die Länge aus und schraubte sich in Sphären hoch, die mir lange verwehrt geblieben waren.
Nachdem ich mich frisch gemacht hatte, brauchte ich wirklich eine Pause, auch wenn ich mir sicher war, dass sie Sven mit seiner scheinbar unerschöpflichen Energie nicht benötigt hätte. Aber schliesslich war ich auch bereits mehrere Male gekommen, während er sich nur auf meine Lust fokussiert hatte. Wir setzten uns auf das kleine Sofa und ich legte meinen Kopf in Svens Schoss. Wir küssten uns wieder, ich streichelte seinen schönen jungen Körper und irgendwann landeten meine Hände unweigerlich bei seinem Schwanz, der ständig hart zu sein schien. Wie konnte er sich bloss so lange zurückhalten. Ich drehte mich auf den Bauch, kniete mich auf der Récamière neben ihn und bald gesellten sich zu meinen Händen auch wieder meine Lippen. Ich saugte an seinen Hoden, spielte mit ihnen in meinem Mund, leckte mit meiner Zunge vom Schaft bis zur Spitze entlang und nahm ihn dann wieder so tief auf wie es ging, während Sven meinen Kopf festhielt und von unten seinen Schwanz bis in meinen Hals stiess. Obwohl mir die Augen begannen zu tränen, genoss ich das Gefühl. Sven sichtlich ebenso. Als ich mich wieder etwas zurückzog und seinen Schwanz immer heftiger lutschte, saugte und gleichzeitig mit meinen Händen massierte, legte er seinen Kopf an die Rücklehne des Sofas und sein Brustkorb hob sich unter seinem lustvollen, lauten Stöhnen immer schneller, bis er in meinem Mund kam.
Danach blieben wir noch ein Weilchen auf dem kleinen Sofa sitzen und Sven küsste mich so, als hätte ihm die kleine Pause schon vollauf genügt. Ich wollte noch mal ein bisschen Gras rauchen, also stand Sven auf und setzte sich für's Drehen des Joints an meinen Schreibtisch. Weil die Récamière diesem genau gegenüber an der Wand stand, hatte ich freien Blick auf ihn, wie er sich nackt in meinen Bürostuhl fläzte und Tabak mit Gras mischte. Ich genoss den Anblick und sah mich satt an Svens schönem Körper, der weder zu schlank, noch zu muskulös, sondern für meinen Geschmack genau richtig proportioniert wie auch definiert war. Mein Verlangen kehrte zurück, also ging ich zu ihm, setzte mich auf den Schreibtisch und sah Sven zu, wie er den Joint fertig drehte und zur Seite legte. Dann stand er auf, stellte sich vor mich und küsste mich wieder mit einer gierigen Leidenschaft, die mich augenblicklich feucht werden liess. Svens Hände wanderten von meinen Brüsten zu meiner Scham und während unsere Zungen miteinander spielten, stiess er einen Finger hart und tief in meine Möse. Überrascht, aber voller Lust stöhnte ich laut auf und wie zuvor in der Küche, wusste Sven auch jetzt wieder genau, was er mit seinen Fingern wie heftig und wie schnell tun musste, um mich nur wenige Sekunden später erneut sehr nass und sehr intensiv zum Höhepunkt zu bringen.
Damit mein Büro am nächsten Tag nicht roch wie ein Coffee Shop in Amsterdam, rauchten wir aus dem Fenster, während wir uns aneinander pressten und das von mir mitgebrachte Bettlaken um die Schultern legten, damit uns nicht allzu kalt wurde. Es half nur begrenzt, denn danach hatten wir beide eiskalte Füsse, die allerdings langsam wieder warm wurden, nachdem wir uns auf die Récamière gekuschelt hatten und uns wieder heiss küssten. Sven gab sich allerdings nicht lange nur mit meinem Mund zufrieden und rutschte bald wieder zwischen meine Schenkel, die ich noch so gerne für ihn öffnete. Und wieder leckte, küsste und saugte mich Sven fast wahnsinnig. Noch nie hatte ich einen Mann mit so viel Begabung und Freude an der weiblichen Lust erlebt, der so facettenreich, so ausdauernd und so gekonnt mit seiner Zunge und seinen Lippen umzugehen wusste. Und ich hatte viele Männer kennengelernt. Viele gute, wirklich gute Liebhaber gehabt, aber noch keinen wie Sven. Und wie sich dann zeigte, war er auch noch ein aufmerksamer Zuhörer. Denn vor unserem Kennenlernen, hatten wir uns auch die ein oder andere Vorliebe verraten. Und genau eine von ebendiesen befriedigte Sven dann, als er mich nicht "nur" leckte, sondern dabei auch noch gleichzeitig jeweils einen Finger in meine Möse und in meinen Po stiess. Oh Gott, das war soooooo verdammt gut, so schön. Und das sagte ich Sven auch. Immer wieder. Es überraschte mich nicht, dass er auch das - obwohl in dieser Kombination zum ersten mal - mit einer Leichtigkeit hinkriegte, die mir fast den Atem nahm, weil er mir so viel Lust bereitete. So viel, dass ich gar nicht kommen wollte. Ich wollte es geniessen, geniessen und geniessen, weil ich wusste, dass ich, liesse ich diesen Höhepunkt zu, danach mehr als erschöpft wäre. Und Sven liess mich lange und sehr lustvoll geniessen, oh ja. So lange, bis ich ihn darum bat, mich zu ficken, weil ich nach mehr als zwei Stunden endlich seinen Schwanz in mir spüren wollte. Sven holte ein Kondom aus der Hosentasche seiner Jeans, zog es über und gab mir so nochmal die Gelegenheit, seinen knackigen Arsch zu betrachten, während ich ungeduldig-geil auf ihn wartete. Zurück bei mir, kniete er sich zwischen meine Beine und schob seinen schönen, grossen Schwanz langsam in mich, während wir uns dabei ansahen. So langsam, dass ich Sven drängend mein Becken entgegen hob. Ich wollte ihn ganz in mir spüren und ich bekam ihn ganz. Endlich. Meine Vorfreude war mehr als berechtigt gewesen, es fühlte sich herrlich an. Sven und ich fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus und so dauerte es nicht lange, bis ich schon wieder kam und meine Hände in Svens Arme grub, mich festklammerte, wie schon unzählige male davor, als er mich mit seinen Lippen und Fingern so wunderbar verwöhnt hatte. Und wie wenige Minuten später erneut wieder, weil mich Sven zum nächsten Höhepunkt fickte, bevor der vorherige überhaupt richtig abebben konnte. Und so ging das weiter und weiter und weiter, bis ich Sven an mich zog und er sanft meinen Hals küsste, während er mir eine kleine Pause gönnte, die er selbst wohl nicht nötig gehabt hätte.
Auch wenn mich Sven mit seiner unglaublichen Ausdauer wahrscheinlich noch zu zehn weiteren Höhepunkten hätte stossen können, hatte ich nun Lust ihn zu reiten. Also setzte ich mich auf seinen Schoss und liess seinen geilen Schwanz in meine nasse Möse gleiten. Und dann fickte ich Sven, während er meinen Hals sowie meine Brüste küsste und knetete und seinen Schwanz von unten immer wieder tief in mich stiess. So lange, bis meine Beine zu zittern begannen, ich meinen Kopf erschöpft an seine Brust legte und er zärtlich meinen Nacken und Rücken streichelte. Gott, er schwitzte nicht mal, während ich zum ungezählten mal gekommen war. Kam Sven von einem anderen Stern? Gab es da noch mehr von seiner Sorte? Und warum war mir noch keiner begegnet? Immerhin hatte ich in meinen Single-Jahren alles andere als keusch gelebt. Aber so wie Sven leckte, fingerte und fickte, war es eine mir bisher unbekannte Dimension. Wir beschäftigten uns bereits seit drei Stunden in meinem Büro miteinander und davon hatten wir ziemlich wenig Zeit mit reden verbracht. Und während ich so oft gekommen war, dass ich den Überblick verloren hatte, gestattete sich Sven gerade mal einen Höhepunkt. Wie konnte er sich bloss so beherrschen, so kontrollieren und dabei so leidenschaftlich und so sinnlich sein? Wie auch immer, ich hatte vor, diese besondere Nacht auszukosten, also rutschte ich von Svens Schoss und ging in die Küche, um meinen Durst zu löschen, neue Kräfte zu sammeln. Wieder folgte mir Sven und nachdem wir beide getrunken hatten, wischte ich kurz mit einem Lappen über den Boden, der ganz nass von meinem Lustsaft war. Ich wollte es nicht vergessen, um mich nicht selbst in Verlegenheit zu bringen, wenn meine Bürokollegen an nächsten Tag etwas gemerkt hätten. Und natürlich liess sich Sven diese Möglichkeit nicht entgehen, als ich nackt und gebückt vor ihm stand. Also trat er hinter mich, tauchte erst seine Finger in meine Möse und stiess kurz darauf wieder seinen Schwanz in meine Nässe. Er fickte mich im Stehen, bis ich mich auf dem Boden mit gestreckten Armen abstützen musste, um nicht im Lusttaumel umzukippen. Natürlich entging Sven nicht, dass es für mich zunehmend unbequem wurde, also kehrten wir zur Couch zurück, wo ich mich vor ihn kniete und er mich wieder von hinten fickte. Sein Schwanz bis zum Anschlag in mir, immer wieder, immer schneller. Seine grossen, weichen, aber nicht zu weichen Hände fest auf meiner Hüfte. Hände, die nicht nur zupacken, sondern ebenso sanft streicheln konnten.
Und dann spürte ich Svens nasse Finger an meinem Po. Mir war klar, was er wollte und ich wollte es ebenso. Er hatte vor mir schon viele Frauen gehabt, klar, irgendwo musste sein wahnsinniges Talent ja herkommen beziehungsweise verfeinert, perfektioniert worden sein. Aber ich wusste, dass ihn noch keine Frau zuvor an ihren Arsch gelassen hatte. Kein Wunder, auch ich hatte Bedenken, ob mir mit seinem grossen Schwanz nicht ungewollt Schmerzen zufügen würde. Also bat ich ihn, das mitgebrachte Gleitgel vom Schreibtisch zu holen. Als er wieder hinter mir stand, führte ich ihn mit der Hand zu meinem Po und er glitt vorsichtig und langsam in mich. Gott, das fühlte sich so unglaublich herrlich an. Kurz durchzuckte mich zwar Schmerz, aber ein lustvoller. Und dann war sein Schwanz in meinem Arsch, füllte ihn aus, schob sich immer weiter, ganz in mich hinein. Sven war zuerst vorsichtig, seine Intuition mit mir immer genau das Richtige zu tun, stellte er auch in diesem Moment wieder unter Beweis. Und erst, als ich seine Stösse erwiderte, selbst schneller wurde, stiess auch er härter und tiefer zu. Noch liess ich die Hände von meiner Clit, denn ich wusste, sobald ich sie zu reiben begann, würde ich nur Sekunden später kommen. Und zwar so, dass danach jeder Stoss zu viel wäre, ich zu überreizt und zu empfindsam. Diese eine mal beherrschte ich mich, um Sven noch länger zu geniessen und geniessen zu lassen. Als mich Sven allerdings immer heftiger und schneller in den Arsch fickte, war es mit meiner Geduld bald dahin und meine Hand wanderte zu meiner Perle, die ich ganz langsam streichelte, um nicht zu schnell zu kommen. Sehr langsam, während Sven seinen Schwanz immer wieder tief in mich rammte. Und dann nützte auch das geringe Tempo meiner streichelnden Hand nichts mehr. Ich kam. Und wie ich kam. Sven hatte mir in dieser Nacht schon so viele wunderbare Höhepunkte geschenkt, einige sehr intensiv, aber dieser eine war die Superlative, die Krönung, der Himmel. Ich konnte mich nicht mehr auf meinen Handflächen abstützen, sackte auf meine Ellbogen, schrie meine Lust hinaus und entwand mich Svens wunderbarem Schwanz.
Zufrieden lächelnd setzte er sich neben mich und zog mich in seine Arme. Und auch damit tat er wieder genau das Richtige. Denn nachdem ich so intensiv und wunderschön gekommen war, wollte ich nur eines, mich anlehnen und die Hitze geniessen, die sich in Wellen über meinem Körper ausbreitete, die Wärme von Svens Körper spüren und seinen Duft einatmen. Nachdem ich wieder fähig war, Worte zu Sätzen zu bilden, musste ich Sven gegenüber einfach meine Bewunderung für seine Liebeskünste zum Ausdruck bringen. Ich sagte ihm, dass ich meiner Erinnerung nach noch nie so eine Nacht erlebt und dabei mit Männern geschlafen hatte, die fast doppelt so alt waren, wie er. Svens Antwort liess mich in lautes Lachen ausbrechen. Ganz lapidar und trocken erwiderte er: „die haben dann wohl nix gelernt“. Tja, Sven war de facto also extrem lernbereit und lernfreudig. Allerdings bezweifle ich, dass er wirklich etwas lernen musste. Ich glaube nicht, dass Leidenschaft und Freude an der Lust der Frau erlernbar sind. Ich glaube eher, Sven besass diese Eigenschaften schon immer und hat möglicherweise einfach seine „Technik“ verfeinert. Aber auch diese nützt bei mangelnder Feinfühligkeit und fehlender Intuition eher wenig. Und das Sven weder zu wenig Empathie, noch zu wenig Instinkt besitzt, hatte er in dieser Nacht eindrücklich unter Beweis gestellt.
Mittlerweile hatte sich Sven dem Kondom entledigt, aber am Zustand seines Schwanzes hatte sich nichts geändert. Er war noch immer hart. Herrje, wurde er nie müde? Wie lange konnte er denn noch? Ich beschloss, mir meine unausgesprochenen Fragen selbst zu beantworten, indem ich mich über Sven beugte und seinen Schwanz erneut mit meinem Mund und meinen Händen verwöhnte. Aber nicht lange, dann stand er auf, stellte sich vor mich und ich streckte mich seitlich - zu ihm gebeugt - auf der Récamière aus, stützte mich auf einem Ellbogen ab und blies Svens Schwanz nun in dieser Position. Oder besser gesagt, öffnete ich ihm meinen Mund, damit er seinen Schwanz so tief wie möglich hinein stossen konnte, während er mich wieder fest an den Haaren gepackt hielt und an sich heranzog. Und wieder genoss ich dazwischen den Anblick der Lust, die ich ihm bereitete. Wie er mit gespanntem Körper vor mir stand, seine eine Hand in meinen Haaren, die andere nun zwischen meinen Beinen, wo er mit einem lauten, wohligen Stöhnen seine Finger schnell in mich stiess, während sein Blick lustvoll meine Möse fixierte, oder er mich direkt ansah und ein mehr als zufriedenes, freches Lächeln auf seinen Lippen lag. Was ich erblickte genoss ich so sehr, wie das was ich fühlte und hörte. Seine Finger in mir, sein Schwanz in meinem Mund, sein lautes Stöhnen. Und dann kam ich schon wieder, obwohl ich dachte, ich könnte nicht mehr kommen. Sven hörte nicht auf mich mit seinen Fingern und meinen Mund mit seinem Schwanz zu ficken. Ich hörte nicht auf zu kommen. Was stellte er bloss mit mir und meinem Körper an. Und noch während ich mich meinem Höhepunkt hingab, kam auch Sven, zum zweiten mal in dieser Nacht in meinem Mund.
Sven beugte sich über mich, rutschte auf dem kleinen Sofa ganz nach hinten und zog mich an sich heran. Obwohl mir jetzt nicht mehr kalt war, breitete ich das Bettlaken über uns aus und grinste ihn erschöpft, aber sehr zufrieden an. Er sagte mir, dass er mein Lachen schön findet. Kein Wunder, wie sollte ich denn nicht schön lächeln, nachdem ich die letzten vier Stunden so wunderbar umfassend von ihm verwöhnt und befriedigt worden war. Wir küssten uns wieder, jetzt nicht mehr drängend, sondern zärtlich-träge. So lagen wir ein Weilchen da, bis wir erschrocken feststellten, dass es bereits kurz vor vier Uhr morgens war. Um fünf musste Sven zu hause sein, weil sein Vater das Auto brauchte. Und da noch über eine Stunde Fahrt vor ihm lag, musste er leider nach einer abrupten, aber innigen Verabschiedung, aufbrechen. Vielleicht besser so, denn irgendwie hatte ich das Gefühl, Sven hätte noch stundenlang weitermachen können, während ich der totalen Erschöpfung nahe war.
Nachdem Sven gegangen war, kümmerte ich mich darum, wieder Ordnung in meinem Büro zu schaffen. Ich wischte nochmal kurz den Boden und meinen Schreibtisch, sammelte die Kondome ein, faltete die Bettlaken zusammen und suchte vergeblich nach meinem Haargummi. Das alles tat ich mit einer sehr zufriedenen Ruhe und froh darüber, dass ich nicht mehr 22, sondern 32 war. Denn vor zehn Jahren hätte ich mich nach so einer Nacht hoffnungslos in Sven verliebt. Jetzt wollte ich „nur“ nochmal in den Genuss von Sven und einer ebensolchen Nacht mit ihm kommen...noch einmal, zweimal, dreimal.
*Anmerkung der Autorin ;-) : seit nun bald zwei Jahren treffe ich Sven in unrgelmässigen Abständen immer mal wieder und habe mich glücklicherweise trotz ultimativ gutem Sex nie verliebt ;-). Mal hatte Sven dazwischen eine Freundin, kurz hatte ich mal eine Beziehung (nach Jörg), mal hatte ich kaum Zeit, mal war Sven für mehrere Monate im Ausland. Aber irgendwie ergab es sich auch nach mehreren Wochen Funkstille immer wieder, dass wir uns zu stundenlangen, heissen und überaus befriedigenden Dates trafen. Gerade ist Sven von einer längeren Reise zurück gekehrt und würde mich gerne wieder sehen. Das erste mal in knapp zwei Jahren, habe ich ihm nun allerdings einen "Korb" gegeben. Zurzeit gibt es einen Mann, Chris, mit dem ich Sex noch mehr geniesse, wie mit Sven. Was ich ehrlich gesagt nicht für möglich gehalten hätte. Dazu komme ich allerdings in einem anderem Post. Zwischen Sven und Chris gab es noch den ein oder anderen jungen Mann, der ebenfalls Erwähnung finden sollte. :-)
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Sonntag, 2. Oktober 2016
Sie wissen zwar nicht was sie tun, aber sie tun es die ganze Nacht...
Freitag, 16. Mai 2014
Im Traum mit Bibi, Joschi und Tabsie
Die Szene zeigt ein esoterisch angehauchtes Massagestudio, das mit Holzboden, Futons und kleinen Palmeninseln geschmackvoll eingerichtet ist. In dem großen Raum sitzen Bibi, Joschi, Tabsie und ich - fröhlich und ausgelassen, denn in meinem Traum gibt es keine Probleme. Außerdem sind noch die Betreiber des Studios da, ein freundliches Ehepaar um die 50, sowie ein unbekannter Herr im gleichen Alter.
Bibi und Joschi wollen sich vom Ehepaar massieren lassen. Sie schwärmen von der letzten Massage mit den Beiden. Tabsie und ich werden etwas neidisch, freuen uns aber, dass wir zuschauen dürfen.
Die Massage beginnt. Bibi und Joschi liegen ruhig auf einem Futon und genießen die Berührungen. Die Atmosphäre macht Tabsie und mich so dermaßen an, dass wir bald innige Küsse austauschen.
Sprung: Jetzt liege ich mit Joschi auf dem Futon. Ganz lieb bitte ich ihn, seinen Schlübber auszuziehen, damit ich seinen Schwanz in die Hand nehmen kann. Er macht erst einmal gar nichts. Dann entblöße ich sein bestes Stück eben selbst und mache gleich fleißig den Mund auf.
Bibi und Tabsie beobachten uns mit großer Neugier von einer anderen Palme aus. Es dauert nicht lang, bis auch sie die Finger nicht mehr voneinander lassen können. Das macht Joschi und mich noch heißer.
Sprung: Jetzt sauge ich an Bibis Brüsten, während Tabsie sich ein paar Palmen weiter mit Joschi vergnügt. Zwischen uns liegt der Herr auf dem Boden und kriegt einen gar nicht so kleinen Dildo in den Hintern gesteckt - von wem, ist unklar, denn das Ehepaar ist inzwischen verschwunden. Der Herr zeigt sich dabei erstaunlich aufnahmefähig.
Derweil kann ich mein Glück kaum fassen: erst Joschis Schwanz in den Händen, nun Bibis Brüste und Lippen überall an meinem Körper. Gleichzeitig scheint Tabsie bei Joschi auch keine Hemmungen zu kennen. Und um das Glück perfekt zu machen, hat auch der Herr auf dem Boden weiterhin ganz allein viel Spaß an seinem Dildo im Arsch.
Am Ende gibt es Cocktails für alle.
Muss ich erwähnen, dass ich in der Früh mit einer strammen Morgenlatte aufwachte? Kein Wunder bei so vielen Palmen.
Bibi und Joschi wollen sich vom Ehepaar massieren lassen. Sie schwärmen von der letzten Massage mit den Beiden. Tabsie und ich werden etwas neidisch, freuen uns aber, dass wir zuschauen dürfen.
Die Massage beginnt. Bibi und Joschi liegen ruhig auf einem Futon und genießen die Berührungen. Die Atmosphäre macht Tabsie und mich so dermaßen an, dass wir bald innige Küsse austauschen.
Sprung: Jetzt liege ich mit Joschi auf dem Futon. Ganz lieb bitte ich ihn, seinen Schlübber auszuziehen, damit ich seinen Schwanz in die Hand nehmen kann. Er macht erst einmal gar nichts. Dann entblöße ich sein bestes Stück eben selbst und mache gleich fleißig den Mund auf.
Bibi und Tabsie beobachten uns mit großer Neugier von einer anderen Palme aus. Es dauert nicht lang, bis auch sie die Finger nicht mehr voneinander lassen können. Das macht Joschi und mich noch heißer.
Sprung: Jetzt sauge ich an Bibis Brüsten, während Tabsie sich ein paar Palmen weiter mit Joschi vergnügt. Zwischen uns liegt der Herr auf dem Boden und kriegt einen gar nicht so kleinen Dildo in den Hintern gesteckt - von wem, ist unklar, denn das Ehepaar ist inzwischen verschwunden. Der Herr zeigt sich dabei erstaunlich aufnahmefähig.
Derweil kann ich mein Glück kaum fassen: erst Joschis Schwanz in den Händen, nun Bibis Brüste und Lippen überall an meinem Körper. Gleichzeitig scheint Tabsie bei Joschi auch keine Hemmungen zu kennen. Und um das Glück perfekt zu machen, hat auch der Herr auf dem Boden weiterhin ganz allein viel Spaß an seinem Dildo im Arsch.
Am Ende gibt es Cocktails für alle.
Muss ich erwähnen, dass ich in der Früh mit einer strammen Morgenlatte aufwachte? Kein Wunder bei so vielen Palmen.
Dienstag, 23. Juli 2013
Unter der Dusche
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Samstag, 25. Mai 2013
Gesund vögeln
Gestern Abend, ca. 20 Uhr:
Draußen ist es kalt, drinnen plagt sich Tabsie schon zwei Tage mit leichten Schmerzen im Rückgrat. Das viele Sitzen hinterlässt Spuren.
Gestern Abend, ca. 23 Uhr:
Tabsie springt und hüpft durch das Schlafzimmer, als wäre nie was gewesen. Die Schmerzen sind weg, ihr Lächeln ist wieder da. Sie beugt und streckt und reckt sich wie eine Zirkusakrobatin. Ein Purzelbaum und ein Handstand sind ihre leichtesten Übungen.
Was war passiert?
Ein Fick wirkte Wunder.
Spontan, schnell, dunkel. Flinke Lippen führen zu hastigen Bewegungen. Mein Kopf zwischen ihren Schenkeln, ihre Zunge in meinem Po. Feucht trifft hart. Ich sitze auf meinen Knien und genieße, wie sie ihr Becken auf meinen Schwanz kreisen lässt. Wir brauchen beide nicht lang, um zu kommen.
Und kaum war die Medizin geflossen, waren die Leiden verschwunden. Dr. Toronto empfiehlt die tägliche Anwendung.
Draußen ist es kalt, drinnen plagt sich Tabsie schon zwei Tage mit leichten Schmerzen im Rückgrat. Das viele Sitzen hinterlässt Spuren.
Gestern Abend, ca. 23 Uhr:
Tabsie springt und hüpft durch das Schlafzimmer, als wäre nie was gewesen. Die Schmerzen sind weg, ihr Lächeln ist wieder da. Sie beugt und streckt und reckt sich wie eine Zirkusakrobatin. Ein Purzelbaum und ein Handstand sind ihre leichtesten Übungen.
Was war passiert?
Ein Fick wirkte Wunder.
Spontan, schnell, dunkel. Flinke Lippen führen zu hastigen Bewegungen. Mein Kopf zwischen ihren Schenkeln, ihre Zunge in meinem Po. Feucht trifft hart. Ich sitze auf meinen Knien und genieße, wie sie ihr Becken auf meinen Schwanz kreisen lässt. Wir brauchen beide nicht lang, um zu kommen.
Und kaum war die Medizin geflossen, waren die Leiden verschwunden. Dr. Toronto empfiehlt die tägliche Anwendung.
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
18:26
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Schwanz,
sitzen,
Tabea,
Zirkus
Sonntag, 24. Februar 2013
Deep Inside
Kennst du schon Nicki?
Nicki Lee ist brünett, 1,65m groß, wiegt 53 Kilo, Körbchengröße B, hat weiße Haut, wohnt in Kalifornien und hat ihre Karriere mit 22 Jahren gestartet.
Nicki Lee ist die durchschnittliche amerikanische Pornodarstellerin. Kein Blondie mit Doppel-DD also, wie wir uns das immer gedacht haben. Herausgefunden hat das ein junger Herr namens Jon Millward, indem er monatelang 10.000Pornos geschaut Datenbankeinträge in der Internet Adult Film Database ausgewertet hat. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Mr Millward hat sein Interesse für Pornos mit seiner Liebe zu Infografiken kombiniert und präsentiert die Ergebnisse groß, bunt und übersichtlich - also genau richtig für den durchschnittlichen Pornofan mit begrenzter Aufmerksamkeitsspanne.
Für einen Statistik-Geek wie mich sind allerlei Leckerbissen dabei:
Nicki Lee ist brünett, 1,65m groß, wiegt 53 Kilo, Körbchengröße B, hat weiße Haut, wohnt in Kalifornien und hat ihre Karriere mit 22 Jahren gestartet.
Nicki Lee ist die durchschnittliche amerikanische Pornodarstellerin. Kein Blondie mit Doppel-DD also, wie wir uns das immer gedacht haben. Herausgefunden hat das ein junger Herr namens Jon Millward, indem er monatelang 10.000
Mr Millward hat sein Interesse für Pornos mit seiner Liebe zu Infografiken kombiniert und präsentiert die Ergebnisse groß, bunt und übersichtlich - also genau richtig für den durchschnittlichen Pornofan mit begrenzter Aufmerksamkeitsspanne.
Für einen Statistik-Geek wie mich sind allerlei Leckerbissen dabei:
- Frauen arbeiten im Schnitt drei Jahre im Pornogeschäft, Männer vier.
- 53% aller Darstellerinnen drehen mehr als drei Filme.
- Die durchschnittliche Pornokarriere wird immer kürzer.
- 31% aller Darstellerinnen schlucken.
- Facials sind mit 87% quasi Industriestandard.
- Das Durchschnittsalter von MILFs ist 33.
- Pornostars suchen sich ihre Sexpraktiken in der Regel strategisch aus. Manchmal geht es aber auch nur ums Geld:
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
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Montag, 18. Februar 2013
In der neuen Küche
In unserem Toronto-Nest ist die Küche der zentrale Treffpunkt zum Essen, Reden und Nochmehressen. Von Tabsie gemütlich eingerichtet bietet sie Platz für einen großen Tisch und viele kleine Annehmlichkeiten. Ein Fenster und eine große Balkontür gen Süden lassen sie hell und freundlich glänzen.
An diesem Abend jedoch verdecken schwere, schwarze Vorhänge das Fensterglas. Kein Lichtstrahl und erst recht kein neugieriger Blick sollen in den abgedunkelten Raum fallen, dessen massiver Holztisch nicht mehr von Zeitschriften und Gläsern bedeckt ist, sondern uns seine harte Holzplatte als Spielfläche präsentiert. Daneben wartet Tabea auf ein Wort von mir. Ihr schwarzes Korsett ist so geschnürt, dass ihre Atmung kaum die Erregung ausdrücken kann, die ihr die Seile in meiner Hand verschaffen.
"Bist du bereit?"
Sie nickt.
Ich lege Tabea mit dem Rücken auf den Tisch, so dass ihre Unterschenkel an den Tischbeinen entlang nach unten hängen. Ihre schwarzen Netzstrümpfe umfasse ich vorsichtig, als ich die beiden Seile um ihre Knöchel führe. Die festen Knoten geben ihr bereits nur noch wenig Spielraum auf der großen Tischplatte.
Kurz darauf ziehen zwei Seile ihre Handgelenke in die andere Richtung. Sie liegt nun schutzlos vor mir, die Arme über dem Kopf, die Beine gespreizt. Ich heben ihren Kopf ein wenig an, um die Augenbinde anzubringen, die ihr ab nun verhüllen soll, wo meine Hände sie als nächstes berühren werden.
Die zwei längsten Seile lege ich auf ihren Bauch und spanne sie um die Tischplatte. Ein paar Windungen und ein paar Knoten an den richtigen Stellen fixieren sie endgültig so, dass sie meinen Berührungen nicht mehr ausweichen kann. Sie weiß, dass ich die Gerte bereits in Griffweite abgelegt habe, aber sie weiß nicht, dass ich mit den Klammern zwischen ihren Beinen beginnen werde.
Ihr wehrloser Anblick lässt mein Herz höher schlagen. Während sie versucht, die Schmerzen der Klammern zu begreifen, streichle ich vorsichtig über ihre Brüste, die nun aus dem Korsett fallen. Der Raum hat sich spürbar erwärmt. Ich genieße die feuchte Haut, die unter meinen Fingern pulsiert. Mein Herz pocht, als ich merke, wie nass die Tischplatte zwischen Tabeas Beinen geworden ist. Zur Belohnung schlägt meine Handfläche zweimal gegen die Klammern an ihrer Pussy.
Zwischendurch stehe ich immer wieder einen Moment still, um den Anblick zu genießen, den sie mir bietet. Die Form, die ihr das Korsett schenkt. Die verbundenen Augen, die sich nach Bildern sehnen. Die fixierten Beine, die mich einladen. Diese Stille wird nur von ihrem leisen Stöhnen unterbrochen, dessen Lautstärke sie merklich unter Kontrolle zu halten versucht. Es gelingt ihr nicht, als ich ihr die Klammern abnehme.
Die Gerte tut ihr Übriges, um den Geräuschpegel zu heben. Schnell komme ich ins Schwitzen, noch schneller sind Tabeas Schenkel gerötet. Sie windet sich unter den Schmerzen, die ich ihr bereite, und unter der Lust, die der Vibrator erzeugt, den ihr ein weiteres Seil tief zwischen die Beine schiebt. Sie zieht vergebens an ihren straffen Fesseln und drückt erfolglos gegen das unerbittliche Holz. Ihre Hände können ihr nicht helfen, ihre Beine kann sie nicht schließen.
Einzig als ich mich über ihr Gesicht knie und mein Schwanz tief zwischen ihre Lippen gleitet, erhält sie für ein paar Momente Erlösung von der Gerte. Die Strenge ihres Korsetts lässt ihr wenig Raum, um in der kurzen Zeit tief Luft zu holen, in der ich meinen Schwanz aus ihrem Mund ziehe, damit ich zum nächsten Stoß ansetzen kann. Sie scheint zugreifen zu wollen - doch sie kann nur mit ihrer Zunge darum betteln, dass ich sie nicht mit dem Vibrator allein lasse.
Verschwitzt und sprachlos gönne ich mir das Finale, in dem sie mit ihrer Zunge zwischen meinen Pobacken verschwinden darf, während meine Fingernägel sich in ihre Nippel bohren. Sie würde das sonst rasch unterbinden, aber jetzt ist dieser Schmerz nur das Sahnehäubchen auf ihrer Geilheit. Und wie sollte sie es auch unterbinden? Ihre Hände und Füße sind gefesselt, und sie kann noch nicht einmal protestieren, weil ihre Zunge so tief in mir schleckt, dass ich keinen Laut vernähme. In diesem Moment braucht meine Hand nur wenige Griffe, um meine Lust endgültig zu stillen. Ich drücke meinen Po ein letztes Mal in ihr Gesicht und betrachte mit großen Augen meinen Erguss auf Tabeas Brust.
Nachdem ich Tabea aus ihren Fesseln befreit habe, zittert sie in meinen Armen. Ihre Knöchel und ihre Handgelenke tragen deutliche Spuren der Seile, aber das stärkste Zeichen unseres Triebes fühle ich zwischen ihren Beinen. Unter meinen Händen wildert dort feurig das, was jeder Schlag ein wenig mehr hervorbrachte. Das, was ihr gestattete, sich vollkommen fallen zu lassen. Das Vertrauen. Der Mut. Und am Ende der Kniff in meinen Po.
An diesem Abend jedoch verdecken schwere, schwarze Vorhänge das Fensterglas. Kein Lichtstrahl und erst recht kein neugieriger Blick sollen in den abgedunkelten Raum fallen, dessen massiver Holztisch nicht mehr von Zeitschriften und Gläsern bedeckt ist, sondern uns seine harte Holzplatte als Spielfläche präsentiert. Daneben wartet Tabea auf ein Wort von mir. Ihr schwarzes Korsett ist so geschnürt, dass ihre Atmung kaum die Erregung ausdrücken kann, die ihr die Seile in meiner Hand verschaffen.
"Bist du bereit?"
Sie nickt.
Ich lege Tabea mit dem Rücken auf den Tisch, so dass ihre Unterschenkel an den Tischbeinen entlang nach unten hängen. Ihre schwarzen Netzstrümpfe umfasse ich vorsichtig, als ich die beiden Seile um ihre Knöchel führe. Die festen Knoten geben ihr bereits nur noch wenig Spielraum auf der großen Tischplatte.
Kurz darauf ziehen zwei Seile ihre Handgelenke in die andere Richtung. Sie liegt nun schutzlos vor mir, die Arme über dem Kopf, die Beine gespreizt. Ich heben ihren Kopf ein wenig an, um die Augenbinde anzubringen, die ihr ab nun verhüllen soll, wo meine Hände sie als nächstes berühren werden.
Die zwei längsten Seile lege ich auf ihren Bauch und spanne sie um die Tischplatte. Ein paar Windungen und ein paar Knoten an den richtigen Stellen fixieren sie endgültig so, dass sie meinen Berührungen nicht mehr ausweichen kann. Sie weiß, dass ich die Gerte bereits in Griffweite abgelegt habe, aber sie weiß nicht, dass ich mit den Klammern zwischen ihren Beinen beginnen werde.
Ihr wehrloser Anblick lässt mein Herz höher schlagen. Während sie versucht, die Schmerzen der Klammern zu begreifen, streichle ich vorsichtig über ihre Brüste, die nun aus dem Korsett fallen. Der Raum hat sich spürbar erwärmt. Ich genieße die feuchte Haut, die unter meinen Fingern pulsiert. Mein Herz pocht, als ich merke, wie nass die Tischplatte zwischen Tabeas Beinen geworden ist. Zur Belohnung schlägt meine Handfläche zweimal gegen die Klammern an ihrer Pussy.
Zwischendurch stehe ich immer wieder einen Moment still, um den Anblick zu genießen, den sie mir bietet. Die Form, die ihr das Korsett schenkt. Die verbundenen Augen, die sich nach Bildern sehnen. Die fixierten Beine, die mich einladen. Diese Stille wird nur von ihrem leisen Stöhnen unterbrochen, dessen Lautstärke sie merklich unter Kontrolle zu halten versucht. Es gelingt ihr nicht, als ich ihr die Klammern abnehme.
Die Gerte tut ihr Übriges, um den Geräuschpegel zu heben. Schnell komme ich ins Schwitzen, noch schneller sind Tabeas Schenkel gerötet. Sie windet sich unter den Schmerzen, die ich ihr bereite, und unter der Lust, die der Vibrator erzeugt, den ihr ein weiteres Seil tief zwischen die Beine schiebt. Sie zieht vergebens an ihren straffen Fesseln und drückt erfolglos gegen das unerbittliche Holz. Ihre Hände können ihr nicht helfen, ihre Beine kann sie nicht schließen.
Einzig als ich mich über ihr Gesicht knie und mein Schwanz tief zwischen ihre Lippen gleitet, erhält sie für ein paar Momente Erlösung von der Gerte. Die Strenge ihres Korsetts lässt ihr wenig Raum, um in der kurzen Zeit tief Luft zu holen, in der ich meinen Schwanz aus ihrem Mund ziehe, damit ich zum nächsten Stoß ansetzen kann. Sie scheint zugreifen zu wollen - doch sie kann nur mit ihrer Zunge darum betteln, dass ich sie nicht mit dem Vibrator allein lasse.
Verschwitzt und sprachlos gönne ich mir das Finale, in dem sie mit ihrer Zunge zwischen meinen Pobacken verschwinden darf, während meine Fingernägel sich in ihre Nippel bohren. Sie würde das sonst rasch unterbinden, aber jetzt ist dieser Schmerz nur das Sahnehäubchen auf ihrer Geilheit. Und wie sollte sie es auch unterbinden? Ihre Hände und Füße sind gefesselt, und sie kann noch nicht einmal protestieren, weil ihre Zunge so tief in mir schleckt, dass ich keinen Laut vernähme. In diesem Moment braucht meine Hand nur wenige Griffe, um meine Lust endgültig zu stillen. Ich drücke meinen Po ein letztes Mal in ihr Gesicht und betrachte mit großen Augen meinen Erguss auf Tabeas Brust.
Nachdem ich Tabea aus ihren Fesseln befreit habe, zittert sie in meinen Armen. Ihre Knöchel und ihre Handgelenke tragen deutliche Spuren der Seile, aber das stärkste Zeichen unseres Triebes fühle ich zwischen ihren Beinen. Unter meinen Händen wildert dort feurig das, was jeder Schlag ein wenig mehr hervorbrachte. Das, was ihr gestattete, sich vollkommen fallen zu lassen. Das Vertrauen. Der Mut. Und am Ende der Kniff in meinen Po.
Montag, 29. Oktober 2012
Quizfrage
Was knote ich aus sieben Metern Seil, einem Box Knot, einem Square Knot und diversen Windungen um die Hüfte?
Na? Keine Ahnung? Dann noch ein Hinweis: Irgendwo in dem Seilgestrüpp lasse ich eine Lücke, in die genau ein Butt Plug passt. Und dann spanne ich das Seil um Tabeas Hüfte, so dass das Plug genau auf ihrem Schambein sitzt - fertig ist unsere gestrige Abendgestaltung.
Nachdem ich Tabea verschnürt hatte und mir sicher war, dass alles fest genug saß, legte ich mich entspannt auf den Rücken, denn meine Arbeit war nun getan. Tabea machte sich sogleich eifrig an die ihre. Ausgerüstet mit einem ungewohnten anatomischen Fortsatz, der sie in ihrem Bewegungsradius aber nicht einschränkte, spielte sie mit ihrer Zunge zwischen meinen Beinen, wie nur sie es beherrscht. Von der Spitze meines Schwanzes bis tief zwischen meine Pobacken war kein Fleckchen vor ihrem Appetit sicher. Doch der entscheidende Moment sollte noch kommen: Würden wir den Winkel hinkriegen?
Der Winkel zwischen unseren beiden nackten und verschwitzten Körpern war bei vergangenen Versuchen (es gab derer zwei, wenn ich mich recht entsinne) das größte Problem gewesen. Wir hatten es von hinten und liegend probiert, uns aber nie so verwinkeln können, dass wir einen gemeinsamen Rhythmus gehabt hätten.
Dieses Mal war es anders. Ich spreizte meine Beine hoch in der Luft, so dass ich Tabea anlächeln konnte, während sie das Gleitgel auftrug. Dann kam sie langsam näher, die Augen gleichzeitig auf mich gerichtet und auf meinen Po. Sie wollte vorsichtig sein, doch ihr spürte schnell, dass sie auf dem richtigen Weg war, also gab ich ihr grünes Licht.
"Tiefer."
"Noch tiefer."
"So ist gut. Und jetzt fick mich."
"Na komm schon, fick mich!"
"Schneller!"
"Härter!"
"Schneller!"
Dieses Mal stimmte der Winkel zwischen uns beiden. Tabea stieß ihren Schwanz so genüsslich in mich, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Hatte sie schon immer auf diese Art des Hüftmuskeltrainings gehofft?
Ich muss über das ganze Gesicht gestrahlt haben, als ich ihre Stöße in mir spürte und dabei die Lust in ihren Augen sah. Mit einer Hand hielt ich meinen Schwanz fest umklammert, der so hart war, wie er es nur bei diesen Analspielchen ist. Ich überlegte kurz, ob ich ihn von ihr wichsen lassen sollte, aber ich wollte sie nicht aus dem Rhythmus bringen. Und ein paar Steigerungen mussten wir uns ja für den vierten Versuch aufheben. Da der Winkel jetzt stimmt, können wir den bestimmt bald durchführen.
Na? Keine Ahnung? Dann noch ein Hinweis: Irgendwo in dem Seilgestrüpp lasse ich eine Lücke, in die genau ein Butt Plug passt. Und dann spanne ich das Seil um Tabeas Hüfte, so dass das Plug genau auf ihrem Schambein sitzt - fertig ist unsere gestrige Abendgestaltung.
Nachdem ich Tabea verschnürt hatte und mir sicher war, dass alles fest genug saß, legte ich mich entspannt auf den Rücken, denn meine Arbeit war nun getan. Tabea machte sich sogleich eifrig an die ihre. Ausgerüstet mit einem ungewohnten anatomischen Fortsatz, der sie in ihrem Bewegungsradius aber nicht einschränkte, spielte sie mit ihrer Zunge zwischen meinen Beinen, wie nur sie es beherrscht. Von der Spitze meines Schwanzes bis tief zwischen meine Pobacken war kein Fleckchen vor ihrem Appetit sicher. Doch der entscheidende Moment sollte noch kommen: Würden wir den Winkel hinkriegen?
Der Winkel zwischen unseren beiden nackten und verschwitzten Körpern war bei vergangenen Versuchen (es gab derer zwei, wenn ich mich recht entsinne) das größte Problem gewesen. Wir hatten es von hinten und liegend probiert, uns aber nie so verwinkeln können, dass wir einen gemeinsamen Rhythmus gehabt hätten.
Dieses Mal war es anders. Ich spreizte meine Beine hoch in der Luft, so dass ich Tabea anlächeln konnte, während sie das Gleitgel auftrug. Dann kam sie langsam näher, die Augen gleichzeitig auf mich gerichtet und auf meinen Po. Sie wollte vorsichtig sein, doch ihr spürte schnell, dass sie auf dem richtigen Weg war, also gab ich ihr grünes Licht.
"Tiefer."
"Noch tiefer."
"So ist gut. Und jetzt fick mich."
"Na komm schon, fick mich!"
"Schneller!"
"Härter!"
"Schneller!"
Dieses Mal stimmte der Winkel zwischen uns beiden. Tabea stieß ihren Schwanz so genüsslich in mich, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Hatte sie schon immer auf diese Art des Hüftmuskeltrainings gehofft?
Ich muss über das ganze Gesicht gestrahlt haben, als ich ihre Stöße in mir spürte und dabei die Lust in ihren Augen sah. Mit einer Hand hielt ich meinen Schwanz fest umklammert, der so hart war, wie er es nur bei diesen Analspielchen ist. Ich überlegte kurz, ob ich ihn von ihr wichsen lassen sollte, aber ich wollte sie nicht aus dem Rhythmus bringen. Und ein paar Steigerungen mussten wir uns ja für den vierten Versuch aufheben. Da der Winkel jetzt stimmt, können wir den bestimmt bald durchführen.
Donnerstag, 26. Juli 2012
Siri
Seit ein paar Minuten habe ich das neue Mac OS X Mountain Lion auf meinem Rechner. Eine der ersten Neuerungen, die ich sofort ausprobieren musste, war die Diktatfunktion. Inhaber eines aktuellen iPhones kennen sie unter dem Namen Siri. Für einen Test auf Herz und Nieren wählte ich ein nicht alltägliches Wort und siehe da: Siri hat meinen "Analstöpsel" tadellos aufgenommen.
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Bittere Pillen....
Also, eigentlich bin ich kein Freund von Geschlechterklischees. Ehrlich nicht.
Auch keine Frau von der Sorte, die schon mit rosa Mützchen auf die Welt gekommen ist. Und auch als mein Cousin das Licht der Welt erblickte, habe ich nicht nach den blauen Strümpfchen gesucht und geglaubt, dass die angewachsen sind (damals war ich fünf!).
Ich glaube nicht, dass Geschlechtsmerkmale und bestimmte Verhaltensweisen kausal miteinander zusammen hängen...müssen.
Manchmal vielleicht doch. Aber nicht zwangsläufig.
Habe schon immer Michael Mittermeier mehr geschätzt als Mario Barth. Was allerdings auch am Dialekt liegen mag. Ganz ehrlich: An Frauen klingt Berliner Schnauze ja irgendwie süß. Aber an Männern...na ja.
Aber an Frauen klingt ohnehin alles besser. Und nein, das ist kein Klischee, das ist die Erfahrung. Besser gesagt, meine Erfahrung. Die niemand teilen muss. Und die mir auch niemand glauben muss.
In Wirklichkeit war es doch eh' alles ganz anders....!
Eine wahre Geschichte durfte ich allerdings kürzlich erleben. Beziehungsweise, sie wurde mir erzählt. Vom Kollegen eines Freundes der Nachbarin, die ich gelegentlich
( ) vögle
( ) zum Kaffee treffe
( ) beim Hundespaziergang begleite
( ) heimlich durchs Fernrohr beim Ausziehen bespannere
.
.
Sucht euch was passendes aus!
Das Ende kann ich euch ja schon mal verraten. Ich dachte mir: "Männer! Männer, ey!"
Ok, die Situation war folgende: Sie (19, weiblich) absolviert einen Kurs, bei dem medizinisches Wissen gefragt ist. Er (20, männlich) fragt sie ab.
Er: (Ausgangsfrage): "Auf welche Weise können Medikamente verabreicht werden?"
Sie: "Oral..."
Er: "Hm!" (grinst dämlich)
Sie: "...subkutan..."
Er: "...hm..." (denkt an Tröpfe und Spritzen und hört auf zu grinsen)
Sie: "...anal..."
Er: "...hm..." (denkt an Zäpfchen und schüttelt sich. Denn dann an unanständige Spielereien, die mit einem Umschnalldildo zu tun haben und grinst wieder. Etwas begeisterter noch als vorher)
Sie: "...und vaginal!"
Er: "..." (Stutzt. Guckt sie verwirrt an. Denkt nach. Ernsthaft diesmal.): "Richtig. Aber was für Medikamente nimmt man denn vaginal ein...?"
(Überlegt noch mal. Strahlt dann bis über beide Ohren, weil er eine echte Eingebung hatte.)
"Ach, klar, Mensch! Die Pille, nech????!!!"
Männer! Männer, ey!
(Über das erschreckend rudimentäre Wissen um die korrekte Verwendung von Verhütungsmitteln, welches vor allem unter der heutigen Jugend verbreitet scheint, erspare ich mir jetzt mal jeden Kommentar...)
Aber jetzt kommt die Preisfrage: Was kann man sowohl oral, anal und vaginal einführen, damit es einem hinterher (und währenddessen) richtig gut geht, aber von subkutan sollte man die Finger lassen?
Na? :-)
Kleiner Tipp: Lest noch mal Bibis Beitrag übers Immunsystem. Das könnte helfen :)
Eure Lucy
Auch keine Frau von der Sorte, die schon mit rosa Mützchen auf die Welt gekommen ist. Und auch als mein Cousin das Licht der Welt erblickte, habe ich nicht nach den blauen Strümpfchen gesucht und geglaubt, dass die angewachsen sind (damals war ich fünf!).
Ich glaube nicht, dass Geschlechtsmerkmale und bestimmte Verhaltensweisen kausal miteinander zusammen hängen...müssen.
Manchmal vielleicht doch. Aber nicht zwangsläufig.
Habe schon immer Michael Mittermeier mehr geschätzt als Mario Barth. Was allerdings auch am Dialekt liegen mag. Ganz ehrlich: An Frauen klingt Berliner Schnauze ja irgendwie süß. Aber an Männern...na ja.
Aber an Frauen klingt ohnehin alles besser. Und nein, das ist kein Klischee, das ist die Erfahrung. Besser gesagt, meine Erfahrung. Die niemand teilen muss. Und die mir auch niemand glauben muss.
In Wirklichkeit war es doch eh' alles ganz anders....!
Eine wahre Geschichte durfte ich allerdings kürzlich erleben. Beziehungsweise, sie wurde mir erzählt. Vom Kollegen eines Freundes der Nachbarin, die ich gelegentlich
( ) vögle
( ) zum Kaffee treffe
( ) beim Hundespaziergang begleite
( ) heimlich durchs Fernrohr beim Ausziehen bespannere
.
.
Sucht euch was passendes aus!
Das Ende kann ich euch ja schon mal verraten. Ich dachte mir: "Männer! Männer, ey!"
Ok, die Situation war folgende: Sie (19, weiblich) absolviert einen Kurs, bei dem medizinisches Wissen gefragt ist. Er (20, männlich) fragt sie ab.
Er: (Ausgangsfrage): "Auf welche Weise können Medikamente verabreicht werden?"
Sie: "Oral..."
Er: "Hm!" (grinst dämlich)
Sie: "...subkutan..."
Er: "...hm..." (denkt an Tröpfe und Spritzen und hört auf zu grinsen)
Sie: "...anal..."
Er: "...hm..." (denkt an Zäpfchen und schüttelt sich. Denn dann an unanständige Spielereien, die mit einem Umschnalldildo zu tun haben und grinst wieder. Etwas begeisterter noch als vorher)
Sie: "...und vaginal!"
Er: "..." (Stutzt. Guckt sie verwirrt an. Denkt nach. Ernsthaft diesmal.): "Richtig. Aber was für Medikamente nimmt man denn vaginal ein...?"
(Überlegt noch mal. Strahlt dann bis über beide Ohren, weil er eine echte Eingebung hatte.)
"Ach, klar, Mensch! Die Pille, nech????!!!"
Männer! Männer, ey!
(Über das erschreckend rudimentäre Wissen um die korrekte Verwendung von Verhütungsmitteln, welches vor allem unter der heutigen Jugend verbreitet scheint, erspare ich mir jetzt mal jeden Kommentar...)
Aber jetzt kommt die Preisfrage: Was kann man sowohl oral, anal und vaginal einführen, damit es einem hinterher (und währenddessen) richtig gut geht, aber von subkutan sollte man die Finger lassen?
Na? :-)
Kleiner Tipp: Lest noch mal Bibis Beitrag übers Immunsystem. Das könnte helfen :)
Eure Lucy
Veröffentlicht von
Lucy Lime
um
20:21
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Montag, 12. Januar 2009
Ein Rezept für guten Sex
Am Wochenende sind Tabea und ich auf ein neues Rezept für fantastischen Sex gestoßen. Als Zutaten nehme man innige Verbundenheit (zugegebenermaßen nicht so leicht zu finden), anatomisch-wissenschaftliches Interesse und als Sahnehäubchen das richtige Sexspielzeug.
Die innige Verbundenheit war bei uns nach fast 100 gemeinsamen Tagen quasi von allein vorhanden, so dass wir uns nicht mehr den Kopf zerbrechen mussten, wie wir da rankommen könnten. Doch Achtung, lieber Leser! Wenn Sie gedenken, dieses Rezept nachzukochen, kann diese Zutat ein echtes Hindernis darstellen, falls Sie keinen geeigneten Partner zur Hand haben.
In den nun vorhandenen emotionalen Teig mische man eine gehörige Portion Forscherdrang und Wissensdurst in Bezug auf die weibliche Genitalanatomie. Angespornt durch ein Interview habe ich Tabea in die Pflicht genommen, mir zu verraten, ob und wo sie ihren G-Punkt, A- und U-Punkt hat. Letzteren konnten wir fürs erste nicht lokalisieren, so dass wir ihn mit dem C-Punkt, also der Klitoris, gleichsetzten, was nicht ganz korrekt war, wie ich inzwischen von der Expertin Bibi erfahren habe. Die Suche wird beim nächsten Mal fortgesetzt.
Dafür gelang es mir schnell, ihren G-Punkt zu ertasten und für den weiteren Genuss vorzubereiten. Auch der A-Punkt fand sich schnell, was wir beide mit dem Punkt spontan feierten. Sie merken, lieber Leser, schon bei der Zubereitung dieses Mahles können sie echte Höhepunkte erleben! Es war schwer zu entscheiden, wer von uns beiden glücklicher war, dass ich nun ihre Vagina & Co ausführlich studierte und nicht zu scheu war, mein junges Wissen gleich anzuwenden. Der wissenschaftliche Ansatz zeigte sich dem "Schaun mer mal"-Prinzip überlegen.
Die dritte, nicht entscheidende, aber doch wertvoelle Zutat ist das richtige Sexspielzeug. An dieser Stelle können Sie das Rezept auf ihren persönlichen Geschmack hin verändern. Wir nahmen den Acryldildo "Crystal Hook" vom Zutatenspezialisten www.verwoehndich.de. Er hat mir vor längerer Zeit bei einem anderen Rezept schon überaus befriedigende Dienste geleistet, so dass ich mir viel davon versprach. Es stellte sich heraus, dass Tabea ihm auch nicht lange widerstehen konnte. Sein transparentes Material mit der sehr glatten Oberfläche macht sich auf jedem Teller gut. Darüber hinaus glänzt dieses wohlgeformte Stück mit einem feinen Haken am einen Ende, durch den es sich sehr leicht in die schon vorhandene Melange aus Glücksgefühlen, Handarbeit und Flüssigkeiten einfügen lässt. Und zur weiteren Variation können Sie auch den Haken selbst benutzen, um z.B. den A-Punkt zu würzen. Tabea konnte nicht genug bekommen und rief vor Begeisterung über diese einmalige Mischung immer wieder laut den Namen des Kochs. Ein Nachtisch war ihr sicher.
Sie können sich sicher denken, lieber Leser, dass die Zubereitung dieses Rezeptes einige Zeit in Anspruch nimmt, aber ich kann Ihnen versichern, dass sich die Mühe lohnt. Wenn Sie erstmal drin sind, werden Sie gar nicht wieder aufhören wollen! Am Ende wird Sie ein lustvolles Mahl rundherum gesättigt haben. Tabea war darüber so glücklich, dass sie mich überredete, Trinkgeld anzunehmen. So kam der Dildo zu seinem zweiten, nicht weniger ausfüllenden Einsatz. Liebe geht durch den Magen.
Die innige Verbundenheit war bei uns nach fast 100 gemeinsamen Tagen quasi von allein vorhanden, so dass wir uns nicht mehr den Kopf zerbrechen mussten, wie wir da rankommen könnten. Doch Achtung, lieber Leser! Wenn Sie gedenken, dieses Rezept nachzukochen, kann diese Zutat ein echtes Hindernis darstellen, falls Sie keinen geeigneten Partner zur Hand haben.
In den nun vorhandenen emotionalen Teig mische man eine gehörige Portion Forscherdrang und Wissensdurst in Bezug auf die weibliche Genitalanatomie. Angespornt durch ein Interview habe ich Tabea in die Pflicht genommen, mir zu verraten, ob und wo sie ihren G-Punkt, A- und U-Punkt hat. Letzteren konnten wir fürs erste nicht lokalisieren, so dass wir ihn mit dem C-Punkt, also der Klitoris, gleichsetzten, was nicht ganz korrekt war, wie ich inzwischen von der Expertin Bibi erfahren habe. Die Suche wird beim nächsten Mal fortgesetzt.
Dafür gelang es mir schnell, ihren G-Punkt zu ertasten und für den weiteren Genuss vorzubereiten. Auch der A-Punkt fand sich schnell, was wir beide mit dem Punkt spontan feierten. Sie merken, lieber Leser, schon bei der Zubereitung dieses Mahles können sie echte Höhepunkte erleben! Es war schwer zu entscheiden, wer von uns beiden glücklicher war, dass ich nun ihre Vagina & Co ausführlich studierte und nicht zu scheu war, mein junges Wissen gleich anzuwenden. Der wissenschaftliche Ansatz zeigte sich dem "Schaun mer mal"-Prinzip überlegen.
Die dritte, nicht entscheidende, aber doch wertvoelle Zutat ist das richtige Sexspielzeug. An dieser Stelle können Sie das Rezept auf ihren persönlichen Geschmack hin verändern. Wir nahmen den Acryldildo "Crystal Hook" vom Zutatenspezialisten www.verwoehndich.de. Er hat mir vor längerer Zeit bei einem anderen Rezept schon überaus befriedigende Dienste geleistet, so dass ich mir viel davon versprach. Es stellte sich heraus, dass Tabea ihm auch nicht lange widerstehen konnte. Sein transparentes Material mit der sehr glatten Oberfläche macht sich auf jedem Teller gut. Darüber hinaus glänzt dieses wohlgeformte Stück mit einem feinen Haken am einen Ende, durch den es sich sehr leicht in die schon vorhandene Melange aus Glücksgefühlen, Handarbeit und Flüssigkeiten einfügen lässt. Und zur weiteren Variation können Sie auch den Haken selbst benutzen, um z.B. den A-Punkt zu würzen. Tabea konnte nicht genug bekommen und rief vor Begeisterung über diese einmalige Mischung immer wieder laut den Namen des Kochs. Ein Nachtisch war ihr sicher.
Sie können sich sicher denken, lieber Leser, dass die Zubereitung dieses Rezeptes einige Zeit in Anspruch nimmt, aber ich kann Ihnen versichern, dass sich die Mühe lohnt. Wenn Sie erstmal drin sind, werden Sie gar nicht wieder aufhören wollen! Am Ende wird Sie ein lustvolles Mahl rundherum gesättigt haben. Tabea war darüber so glücklich, dass sie mich überredete, Trinkgeld anzunehmen. So kam der Dildo zu seinem zweiten, nicht weniger ausfüllenden Einsatz. Liebe geht durch den Magen.
Sonntag, 23. November 2008
Alles zu seiner Zeit
Gibt es eine perfekte Uhrzeit für Sex? Falls ja, so habe ich meine ganz persönliche Idealzeit vor ein paar Tagen entdeckt: ca. 4:30 Uhr nachts.
Eigentlich hätten Tabea und ich noch eine halbe Stunde zu schlafen gehabt, bis der Wecker (ihretwegen!) um 5:00 Uhr geklingelt hätte. Aber ein Verkettung glücklicher Umstände, die ich nicht mehr rekonstruieren kann, führte dazu, dass ihre Hand unter Decke meinen Schwanz umfasste. Durch die Berührungen um den Schlaf gebracht, beschloss ich, einfach mitzumachen, so dass wir bald heftig küssend und streichelnd nicht mehr an Schlaf denken konnten. Bald reichte es mir nicht mehr, sie zu fingern; ich wollte ihre glatte, feuchte, heiße Haut mit meiner Zunge spüren. Also drehte ich mich akrobatisch (es war eng auf der Couch) über ihr in die 69-Position und machte mich an die Arbeit. ;-) Tabea kümmerte sich einstweilen ausführlich mit ihrer Zunge und ihrer Hand um meinen Schwanz, der über das Stadium einer Morgenlatte schon längst hinaus war. Gleichzeitig spürte ich einen Finger langsam in mich gleiten, was mich endgültig um den Verstand brachte.
Im Nachhinein betracht leisteten wir beide Erstaunliches für diese unchristliche Zeit. Und kurz nachdem der Wecker geklingelt hatte, was uns nicht weiter störte, grub sich meine Zunge vor Erregung immer tiefer zwischen Tabeas Schenkel. Ich fühlte die absolute Geilheit in mir aufsteigen. Lange konnte ich es nicht mehr aushalten, bis ich kommen würde. Tabea wichste mich hart und schnell, während ihr Finger tiefer in mich glitt. Schließlich explodierte ich und spritzte ihr meine Ladung auf die Brust. Es war ein ultraintensiver Orgasmus, wie ich ihn selten erlebt hatte. Und das alles um 5 Uhr morgens! Zu blöd, dass wir nicht weitermachen konnten, weil ein Arbeitstag vor uns beiden lag. Wer weiß, was sonst noch passiert wäre...
Eigentlich hätten Tabea und ich noch eine halbe Stunde zu schlafen gehabt, bis der Wecker (ihretwegen!) um 5:00 Uhr geklingelt hätte. Aber ein Verkettung glücklicher Umstände, die ich nicht mehr rekonstruieren kann, führte dazu, dass ihre Hand unter Decke meinen Schwanz umfasste. Durch die Berührungen um den Schlaf gebracht, beschloss ich, einfach mitzumachen, so dass wir bald heftig küssend und streichelnd nicht mehr an Schlaf denken konnten. Bald reichte es mir nicht mehr, sie zu fingern; ich wollte ihre glatte, feuchte, heiße Haut mit meiner Zunge spüren. Also drehte ich mich akrobatisch (es war eng auf der Couch) über ihr in die 69-Position und machte mich an die Arbeit. ;-) Tabea kümmerte sich einstweilen ausführlich mit ihrer Zunge und ihrer Hand um meinen Schwanz, der über das Stadium einer Morgenlatte schon längst hinaus war. Gleichzeitig spürte ich einen Finger langsam in mich gleiten, was mich endgültig um den Verstand brachte.
Im Nachhinein betracht leisteten wir beide Erstaunliches für diese unchristliche Zeit. Und kurz nachdem der Wecker geklingelt hatte, was uns nicht weiter störte, grub sich meine Zunge vor Erregung immer tiefer zwischen Tabeas Schenkel. Ich fühlte die absolute Geilheit in mir aufsteigen. Lange konnte ich es nicht mehr aushalten, bis ich kommen würde. Tabea wichste mich hart und schnell, während ihr Finger tiefer in mich glitt. Schließlich explodierte ich und spritzte ihr meine Ladung auf die Brust. Es war ein ultraintensiver Orgasmus, wie ich ihn selten erlebt hatte. Und das alles um 5 Uhr morgens! Zu blöd, dass wir nicht weitermachen konnten, weil ein Arbeitstag vor uns beiden lag. Wer weiß, was sonst noch passiert wäre...
Mittwoch, 1. Oktober 2008
Ein großer Schwanz ist ein Geschenk
Bibi hat einen guten Riecher, wenn es um die subtilen und die oberflächlichen Eigenschaften von Männern geht. So gerät sie häufig an Arschlöcher, an Deutsche und an große Schwänze; gern auch in Kombination.
Ihr neuester Fang gehört in die letzte Kategorie, und es handelt sich um ein besonders prachtvolles Exemplar. Denn um 24 x 6 cm (das entspricht stattlichen 679 Kubikzentimetern!) könnte man(n) wahrscheinlich schon 3 Hände nebeneinander legen. Vorausgesetzt, der Typ sagt die Wahrheit, könnte Bibi mit so viel Männlichkeit sehr viel Spaß haben. Dass sie sich über jeden einzelnen Zentimeter freut, der da unten baumelt oder noch besser steht, hat sie ja noch nie verheimlicht. Und wer würde das nicht verstehen? Ein großer Schwanz ist ein optischer Leckerbissen, einfach ein geiler Anblick! Diesem Inbegriff von Männlichkeit, Potenz und Kraft konnte ich auch nicht widerstehen, als ich neugierig auf Sex mit einem Mann war. Ich hatte bei GayRomeo eine Menge Angebote und habe mich am Ende für den Typen mit dem größten Schwanz entschieden. "Wenn schon, dann richtig!", dachte ich mir. Und ich wurde nicht enttäuscht: Als er sein Ding auspackte, war ich überwältigt, weil ich 21 Zentimeter nur aus Pornos kannte, aber noch nie live vor mir hatte. Bald hatte ich sie dann in mir, genauer gesagt erst in meinem Mund, dann in meinem Arsch. Und ich habe jeden Zentimeter gespürt und genossen! Seinen harten Schwanz fest mit meiner Hand zu umklammern, während ich seine Eichel geleckt habe, an meine körperlichen Grenzen zu gehen, weil ich ihn möglichst tief in meinen Mund schieben wollte, und mich langsam immer weiter zu öffnen, damit er mich ficken konnte, all das hat mir wahnsinniges Vergnügen bereitet. 21 Zentimeter waren für mich gerade noch "handhabbar", mehr hätte ich nicht vertragen können (jedenfalls nicht ohne Übung *g*). Aber so fühlte ich mich perfekt ausgefüllt und habe unglaublich viel gespürt. Es war auch ein geiler Kick, mir den Anblick vorzustellen, wie er sein Riesenteil in mein enges Loch drückt - das konnte ich ja leider nicht direkt sehen. ;-)
Ob es Bibi mit 24 x 6 auch so gehen oder vielleicht noch viel besser, wird sich zeigen. Zuerst muss sie den Typen mal klarmachen, aber das sollte das geringste Problem sein. Es sei denn, er ist wieder Drogendealer.
24 Zentimeter wären für mich wie gesagt vermutlich zu viel, denn ich bin aus der Übung. Aber für Bibi könnten sie das Paradies bedeuten. Die Magie eines großen Schwanzes... :-)
Ihr neuester Fang gehört in die letzte Kategorie, und es handelt sich um ein besonders prachtvolles Exemplar. Denn um 24 x 6 cm (das entspricht stattlichen 679 Kubikzentimetern!) könnte man(n) wahrscheinlich schon 3 Hände nebeneinander legen. Vorausgesetzt, der Typ sagt die Wahrheit, könnte Bibi mit so viel Männlichkeit sehr viel Spaß haben. Dass sie sich über jeden einzelnen Zentimeter freut, der da unten baumelt oder noch besser steht, hat sie ja noch nie verheimlicht. Und wer würde das nicht verstehen? Ein großer Schwanz ist ein optischer Leckerbissen, einfach ein geiler Anblick! Diesem Inbegriff von Männlichkeit, Potenz und Kraft konnte ich auch nicht widerstehen, als ich neugierig auf Sex mit einem Mann war. Ich hatte bei GayRomeo eine Menge Angebote und habe mich am Ende für den Typen mit dem größten Schwanz entschieden. "Wenn schon, dann richtig!", dachte ich mir. Und ich wurde nicht enttäuscht: Als er sein Ding auspackte, war ich überwältigt, weil ich 21 Zentimeter nur aus Pornos kannte, aber noch nie live vor mir hatte. Bald hatte ich sie dann in mir, genauer gesagt erst in meinem Mund, dann in meinem Arsch. Und ich habe jeden Zentimeter gespürt und genossen! Seinen harten Schwanz fest mit meiner Hand zu umklammern, während ich seine Eichel geleckt habe, an meine körperlichen Grenzen zu gehen, weil ich ihn möglichst tief in meinen Mund schieben wollte, und mich langsam immer weiter zu öffnen, damit er mich ficken konnte, all das hat mir wahnsinniges Vergnügen bereitet. 21 Zentimeter waren für mich gerade noch "handhabbar", mehr hätte ich nicht vertragen können (jedenfalls nicht ohne Übung *g*). Aber so fühlte ich mich perfekt ausgefüllt und habe unglaublich viel gespürt. Es war auch ein geiler Kick, mir den Anblick vorzustellen, wie er sein Riesenteil in mein enges Loch drückt - das konnte ich ja leider nicht direkt sehen. ;-)
Ob es Bibi mit 24 x 6 auch so gehen oder vielleicht noch viel besser, wird sich zeigen. Zuerst muss sie den Typen mal klarmachen, aber das sollte das geringste Problem sein. Es sei denn, er ist wieder Drogendealer.
24 Zentimeter wären für mich wie gesagt vermutlich zu viel, denn ich bin aus der Übung. Aber für Bibi könnten sie das Paradies bedeuten. Die Magie eines großen Schwanzes... :-)
Veröffentlicht von
Toni Toronto
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20:58
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anal,
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Sonntag, 13. Juli 2008
Wo spritze ich es hin?
Wie hier versprochen, kommen jetzt ein paar Sätze zum Thema "Sperma und wo es hingehört", Untertitel: "Die Realität ist wie ein Porno, oder?"
Da ich zu viele schlechte Pornos gesehen habe, bin ich natürlich der Überzeugung, dass Sperma ins Gesicht gehört. Erstens sieht es dort toll aus, zweitens erniedrigt das die Frau nicht zu knapp. Sperma im Gesicht ist also eine dolle Sache für mein Ego.
Aber Sperma gehört auch in den Mund, denn auch dort ergibt sich ein wunderbarer Anblick, wenn sich mir aus dieser Melange aus Sperma und Spucke eine Zunge entgegenstreckt. Besonders geil ist es, wenn der Saft dann langsam aus dem Mund läuft, über ihre Lippen auf ihr Kinn oder ihre Wangen.
Wenn danach noch Sperma übrig ist oder ich überraschenderweise noch neues gefunden habe, gehört es als Creampie auf den Arsch, genauer gesagt auf ihr Arschloch und am besten noch in ihren Arsch. Ich war verdammt fasziniert, als ich das erste Mal gesehen habe, wie Sperma aus einem Frauenarsch hinaus und in einen Frauenmund hinein gelaufen ist. Der Anblick hatte was! ich konnte dabei sogar erfolgreich ausblenden, dass so eine Aktion höchst gesundheitsgefährdend ist und die Darsteller sich vermutlich mindestens eine Hepatitis eingefangen haben.
Wenn nun der Arsch auch bedient ist, gehört Sperma in die Pussy, welche quasi den natürlichen Lebensraum darstellt. Auch hier ist ein Creampie eine mögliche Option, am besten gefolgt von einem ausführlichen Lecken der Pussy, bei dem die Mischung aus Sperma und Vaginalflüssigkeit einen wohligen Geschmack erzeugt.
Schließlich ist der Rest des weiblichen Körpers ebenfalls bestens geeignet, dort abzuspritzen. Füße und Haare üben auf mich zugegebenermaßen nur einen geringen Reiz aus, aber z. B. Brüste und Bauch mit Sperma einzureiben, macht sehr viel Spaß.
Es gibt also sehr viele Möglichkeiten, sein Sperma mit einer Frau zu "teilen". Einige davon sind gefährlich, herabsetzend und entwürdigend, aber das ist im Eifer des Gefechts natürlich alles nicht wichtig. Viel wichtiger ist die Frage, woher man(n) überhaupt das ganze Sperma nehmen soll. Nicht jeder ist ein Peter North. Schlimm.
Da ich zu viele schlechte Pornos gesehen habe, bin ich natürlich der Überzeugung, dass Sperma ins Gesicht gehört. Erstens sieht es dort toll aus, zweitens erniedrigt das die Frau nicht zu knapp. Sperma im Gesicht ist also eine dolle Sache für mein Ego.
Aber Sperma gehört auch in den Mund, denn auch dort ergibt sich ein wunderbarer Anblick, wenn sich mir aus dieser Melange aus Sperma und Spucke eine Zunge entgegenstreckt. Besonders geil ist es, wenn der Saft dann langsam aus dem Mund läuft, über ihre Lippen auf ihr Kinn oder ihre Wangen.
Wenn danach noch Sperma übrig ist oder ich überraschenderweise noch neues gefunden habe, gehört es als Creampie auf den Arsch, genauer gesagt auf ihr Arschloch und am besten noch in ihren Arsch. Ich war verdammt fasziniert, als ich das erste Mal gesehen habe, wie Sperma aus einem Frauenarsch hinaus und in einen Frauenmund hinein gelaufen ist. Der Anblick hatte was! ich konnte dabei sogar erfolgreich ausblenden, dass so eine Aktion höchst gesundheitsgefährdend ist und die Darsteller sich vermutlich mindestens eine Hepatitis eingefangen haben.
Wenn nun der Arsch auch bedient ist, gehört Sperma in die Pussy, welche quasi den natürlichen Lebensraum darstellt. Auch hier ist ein Creampie eine mögliche Option, am besten gefolgt von einem ausführlichen Lecken der Pussy, bei dem die Mischung aus Sperma und Vaginalflüssigkeit einen wohligen Geschmack erzeugt.
Schließlich ist der Rest des weiblichen Körpers ebenfalls bestens geeignet, dort abzuspritzen. Füße und Haare üben auf mich zugegebenermaßen nur einen geringen Reiz aus, aber z. B. Brüste und Bauch mit Sperma einzureiben, macht sehr viel Spaß.
Es gibt also sehr viele Möglichkeiten, sein Sperma mit einer Frau zu "teilen". Einige davon sind gefährlich, herabsetzend und entwürdigend, aber das ist im Eifer des Gefechts natürlich alles nicht wichtig. Viel wichtiger ist die Frage, woher man(n) überhaupt das ganze Sperma nehmen soll. Nicht jeder ist ein Peter North. Schlimm.
Freitag, 27. Juni 2008
Die Sache mit dem Analsex
Ich finde es schwierig, mit Frauen offen über Analsex zu reden. In meinem Bekanntenkreis gibt es nur wenige Frauen, mit denen ich überhaupt über Sex rede, und das spezielle Thema AV kommt dort so gut wie gar nicht vor. Er ist intimer als das massentaugliche Thema Sex, das heutzutage allgegenwärtig ist. AV hingegen wird im Mainstream noch tabuisiert, entsprechend fällt es schwer, darüber mit Leuten zu reden, mit denen ich nicht zufällig konkrete sexuelle Absichten habe. Aber selbst bei einer Frau, die ich für ein Sexdate treffe, werde ich im Vorfeld kaum über AV sprechen, weil ich nicht als Schwein gelten möchte. Ich weiß nicht, ob es stimmt, aber ich habe den Eindruck, dass ich bei den meisten Frauen unten durch wäre, wenn ich beim ersten Treffen ausführlich über den Spaß von hinten reden würde. Sie dächten vermutlich "Ach so einer ist das. Der mag's gern dreckig". Ok, vielleicht liege ich jetzt komplett daneben, aber nach meinen bisherigen Erfahrungen reden viele Frauen kaum über AV, erst recht nicht von sich aus. Das hat sicherlich damit zu tun, dass mehr Männer als Frauen auf AV stehen (Ich spekuliere hier aus dem Bauch heraus. Gibt es für diese Behauptung Zahlen?). Analsex haftet immer noch das Image des Verbotenen, des Dreckigen und der Unterwerfung an (inkl. Schmerzen). Männer finden es wahrscheinlich gerade deshalb so toll, während Frauen aus weiblich geprägter Sicht an diese Dinge denken, wenn ein Mann, gerade bei einem ersten Date, darüber reden will. Ich weiß, dass ich den Sachverhalt hier stark vereinfache und alle Männer bzw. Frauen über einen Kamm schere, aber im Kern entspricht das meinen Erfahrungen. Damit wir uns nicht missverstehen: Selbstverständlich ist guter AV nicht dreckig oder schmerzhaft, und selbstverständlich gibt es nicht wenige Frauen, die ihn sehr mögen.
Ich scheue mich also davor, AV anzusprechen, wenn ich bei einem Sexdate eigentlich eine gute Gelegenheit dazu hätte. Deshalb kann ich mit einer Frau nicht über die vielen tollen Seiten von analer Penetration reden, die ich schon aktiv und passiv genießen durfte. Warum passiver AV für Frauen und besonders für Männer sehr erregend und (bis zum Orgasmus) stimulierend sein kann, möchte ich jetzt gar nicht weiter erläutern, denn das weiß erstens (fast) jeder selbst und man kann es zweitens vorzüglich auf Violet Blues Seiten (hier für Frauen, hier für Männer) nachlesen. Aktiv empfinde ich AV als Höhepunkt der Lust und des gegenseitigen Vertrauens. Der enge Anus lässt ein besonders intensives Gefühl entstehen, und zusätzlich spielt natürlich die Psyche eine große Rolle, wegen des schon erwähnten "verbotenen" Aktes. Und wahrscheinlich hat Analverkehr bei mir auch deshalb einen so hohen Status, weil er eben noch nicht Teil des Mainstream ist und ich nicht dauernd darüber reden, geschweige denn ihn praktizieren kann. Trotzdem würde ich mich einfach sehr freuen, wenn ich mit Frauen häufiger ganz offenherzig über anale Freuden reden könnte. Dann wäre die selbst auferlegte Zensur vorbei. Und danach können wir dann wieder über alle anderen schönen Arten des Fickens reden, die auch nicht zu verachten sind. ;-)
Ich scheue mich also davor, AV anzusprechen, wenn ich bei einem Sexdate eigentlich eine gute Gelegenheit dazu hätte. Deshalb kann ich mit einer Frau nicht über die vielen tollen Seiten von analer Penetration reden, die ich schon aktiv und passiv genießen durfte. Warum passiver AV für Frauen und besonders für Männer sehr erregend und (bis zum Orgasmus) stimulierend sein kann, möchte ich jetzt gar nicht weiter erläutern, denn das weiß erstens (fast) jeder selbst und man kann es zweitens vorzüglich auf Violet Blues Seiten (hier für Frauen, hier für Männer) nachlesen. Aktiv empfinde ich AV als Höhepunkt der Lust und des gegenseitigen Vertrauens. Der enge Anus lässt ein besonders intensives Gefühl entstehen, und zusätzlich spielt natürlich die Psyche eine große Rolle, wegen des schon erwähnten "verbotenen" Aktes. Und wahrscheinlich hat Analverkehr bei mir auch deshalb einen so hohen Status, weil er eben noch nicht Teil des Mainstream ist und ich nicht dauernd darüber reden, geschweige denn ihn praktizieren kann. Trotzdem würde ich mich einfach sehr freuen, wenn ich mit Frauen häufiger ganz offenherzig über anale Freuden reden könnte. Dann wäre die selbst auferlegte Zensur vorbei. Und danach können wir dann wieder über alle anderen schönen Arten des Fickens reden, die auch nicht zu verachten sind. ;-)
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
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