Mittwoch, 8. Januar 2014

Das Duell: Masturbation oder Sex?

Letztens saß ich auf dem Sofa, die Sonne schien, die Vögel zwitscherten und ich fragte mich folgende Frage:

Wodurch hatte ich in meinem Leben eigentlich mehr Orgasmen: Masturbation oder Sex?

Für eine grobe Schätzung machte ich mir Gedanken:
  1. Wie oft habe ich masturbiert, bevor ich mit dem Sex anfing?
  2. Wie oft habe ich masturbiert, seit ich mit dem Sex anfing? (weniger als vorher)
  3. Wie oft bin ich beim Sex gekommen?
Alles in allem schätze ich, die Masturbation gewinnt. Aber der wird Sex weiter aufholen, sofern ich den momentanen Rhythmus beibehalte.

Wie ist es denn bei euch? Habt ihr mal nachgezählt?
Und kommt mir jetzt nicht mit "Das ist aber eine bekloppte Frage"...

Kommentare:

ElbKind hat gesagt…

Bei mir gewinnt eindeutig der Sex - quantitativ und auch qualitativ :-)

Toni Toronto hat gesagt…

So soll's sein. :-)

Imagination hat gesagt…

Wenn man ohne feste Partnerin lebt, kommt die Masturbation automatisch auf den ersten Platz.

In Beziehungszeiten gab es mehr Fick-Orgasmen als Wichs-Orgasmen. So gesehen hast du recht, Toni, dass durch eine dauerhafte Beziehung zu einer Partnerin - mit regelmäßigem Sex bis zur Klimax, versteht sich - der Fick-Orgasmus aufholt oder schon von selbst die Spitzenposition innehat.

Ich kann beiden Formen von Sex (sich einen runterholen ist auch eine sexuelle Aktion) etwas abgewinnen. Vögeln ist immer schöner als Onanieren, keine Frage. Und vor die Wahl gestellt, würde ich mich auch zuerst für den Koitus passionis entscheiden. Es ist aber auch in einer Beziehung sehr reizvoll, Do It Yourself Aktionen z. B. als Vorspiel oder auch zwischendurch in ein Liebesspiel einzubauen. Auch das gegenseitige Masturbieren hat seinen erotischen Reiz. Der Cumshot in eine feuchte Pussy ist zweifellos das non plus ultra.