Samstag, 9. Mai 2009

Salsa und Küsse

Beides schöne Dinge, nur kann ich ersteres noch nicht, weshalb ich seit Jahren immer mal wieder mehr oder weniger ernsthaft Ausschau halte nach geeigneten Tanzpartnern. Frauen, die denselben Wunsch haben, werden mir wohl zustimmen, wenn ich sage, dass dies ein beinahe unmögliches Unterfangen ist. Aber, kürzlich habe ich doch tatsächlich eine Antwort auf mein "Tanzinserat" erhalten. Geschmückt mit süßen Fotos. Nun, ich habe zwar geschrieben, dass ich einen Salsapartner im Alter von 25-35 Jahren suche, aber das hielt Joel, der erst 20 ist nicht davon ab, mir trotzdem zu schreiben. Und mich hielt es nicht davon ab, mich trotzdem mit ihm auf einen Kaffe mit anschließendem Essen zu treffen. Auf den Fotos sah er nämlich extrem gut aus. In natura auch noch, aber was auf den Fotos nicht zu sehen war, war seine doch noch sehr jugendlich-linkische Art. Ich kam mir vor, als würde ich mit meinem kleinen Bruder essen und hätte ihn am Liebsten auch noch auf die allgemein gültigen Tischmanieren hingewiesen. Ich glaube, das wird nix mit Tanzen. Salsa ist schließlich ein erotischer, sehr körpernaher Tanz und verlangt selbstbewusste Tänzer.

Vielleicht frage ich einfach mal Mirco, was er von Salsa hält. Er war nämlich gestern hier. Womit wir beim Küssen wären. Unsere Begrüßung fiel allerdings nüchtern aus. Drei Küsschen auf die Wange. Auch wenn das wohl niemand hier glauben mag, ich kann manchmal schüchtern sein. Mirco ist es zwar nicht, vertritt aber die Gentleman-Devise. Er tut erst etwas, wenn es die Frau zuerst tut. Oder dann bittet er um Erlaubnis. Deshalb fand ich ihn auch bei unserem ersten Date so süß. Weil er mir beim Dauerknutschen weder an den Arsch noch an die Titten gefasst hat. Wir setzten uns auf meine Couch, tranken Kaffee, Weißwein und Martini, während wir uns unterhielten. Dann guckten wir uns eine DVD an, von der Handlung bekam ich nicht sonderlich viel mit, ich starrte dauernd Mircos sinnliche Lippen an und überfiel ihn dann plötzlich mit einem Kuss. Er war überrascht, aber angenehm. Und ich war froh, hatte ich genug Martini getrunken, um meine Schüchternheit zu vergessen. Wir küssten uns sehr, sehr lange und es war wie beim ersten Mal schon atemberaubend, im wahrsten Sinne des Wortes. Wir liebkosten uns gegenseitig den Hals, die Ohrläppchen und Mircos Zunge fand diese eine Stelle an meinem Schlüsselbein. Mein Hals und meine Ohren sind schon extrem erogen, viel mehr als meine Brustwarzen, was ich immer etwas bedauere, da Männer Brustwarzen interessanter finden, als Ohren, Hals oder Schlüsselbein. Aber diese kleine Kuhle bei meinem Schlüsselbein toppt in Punkto erogener Zone alles, außer meiner Muschi. Und Mirco widmete sich dieser Stelle so ausgiebig und gekonnt, dass ich vor Lust laut stöhnte. Hätte er seine Hand zwischen meine Beine gelegt und nur sanft meine Nässe verrieben, ich wäre auf der Stelle gekommen. Aber das tat Mirco nicht, schließlich ist er ein Gentleman und ich hatte seinen Schwanz noch nicht angefasst und ihm somit nach seinem Verständnis auch nicht die Erlaubnis erteilt, meine Möse zu berühren. Dafür revanchierte ich mich für die Schlüsselbein-Liebkosung mit dem Verwöhnen seiner Ohrläppchen und erntete dafür lustvolles Stöhnen seinerseits.

Ich liebe es, wenn Männer hörbar stöhnen und nicht nur erregt schnaufen, aber seltsamer- und bedauerlicherweise tun dies meiner Erfahrung nach nur etwa die Hälfte aller Männer. Glücklicherweise bekommen sie alle aber einen harten Schwanz beim Küssen, Mirco bildete da keine Ausnahme und es erregte mich, durch unsere Hosen seinen Schwanz zu spüren. Ich trug keinen Slip und nur dünne Stoffhosen, umso mehr spürte ich, als ich auf seinem Schoss saß und genüsslich mein Becken kreisen ließ, während wir uns ununterbrochen küssten. Meine Blase zwang uns aber zu einer Pause. Ich brauchte erst einen Moment, um mein Hirn dazu zu bringen, dass ich aufstehen sollte. Wir waren beide berauscht von den sinnlichen Küssen und ich fühlte mich, als hätte ich das beste Gras meines Lebens geraucht, obwohl ich nichts geraucht hatte. Meine Sinne waren von Lust so vernebelt, wie sie es kaum je waren, "nur" vom Küssen. Mirco ging es ebenso, wir waren high vor Geilheit und lachten glücklich darüber.

Es war keine Überraschung für mich, als ich auf der Toilette feststellte, dass meine hellgraue Hose im Schritt von einem großen feuchten Fleck geziert wurde. Wie konnte es anders sein, bei solchen Küssen. Ich verfluchte Mutter Natur, dass sie mir vor ein paar Tagen Tante Rosa zu Besuch geschickt hatte. Oder anders gesagt, ich hatte bedauerlicherweise meine Menstruation. Obwohl, so traurig war ich darüber nicht, so wurde ich zur Kontrolle gezwungen, schließlich hatte ich mir das sowieso vorgenommen. Aber das war, bevor ich wusste, was Mirco mit seiner Zunge nur schon an meinem Schlüsselbein bewirkte. Ich stellte mir vor, wozu sein herrlicher Mund und seine geschickte Zunge erst in der Lage wären, wenn sie zwischen meinen Beinen spielten. Von dieser Vorstellung beflügelt kehrte ich zurück ins Wohnzimmer zu Mirco.

Nach einer kleinen Rauchpause, in der wir uns zärtlich an unverfänglichen Stellen streichelten, fuhren wir fort uns zu küssen, nur lag ich dieses Mal unter ihm und saß nicht auf seinem Schoss. Im Hintergrund lief noch immer der Film, aber davon bekamen wir Beide nichts mit. Meine Hände lagen auf Mircos Arsch, über den Hosen, nicht darunter und ich drückte ihn zwischen meine gespreizten Beine. Wir waren immer noch vollständig bekleidet, aber ich wollte Mircos warme Haut fühlen, also schob ich sein Shirt hoch, streichelte zuerst seinen Rücken, dann seinen Bauch und zum Schluss zwirbelte ich sanft seine Brustwarzen zwischen meinen Fingern. Ich wusste, für Mirco war das nun die Erlaubnis, dass er ebenso meine Haut und meine Brüste berühren durfte und er verschwendete auch keine Sekunde, bevor er damit begann. Mit einer zärtlichen Ruhe, die mir fast den Atem raubte. Kein gieriges Grapschen und saugen, sondern ein Abtasten meiner Haut mit seinen wundervollen Lippen. Und trotz der Sanftheit voller Leidenschaft. Er küsste meine Schultern, meinen Rücken, meinen Bauch und erst zum Schluss vorsichtig meine Brüste. Noch immer trugen wir unsere Kleidung, die wir nur verrückten, nicht auszogen. Aus Bequemlichkeitsgründen schlug ich vor, dass wir mein günstiges IKEA 2er Sofa gegen mein günstiges, aber sehr komfortables IKEA Bett tauschten. Mirco war von diesem Vorschlag sichtlich begeistert.

Irgendwie waren die Stunden nur so verflogen. Der Film schon zu Ende. 2 Stunden lang hatten wir uns lediglich geküsst und waren oberhalb der Gürtellinie geblieben. Ich konnte mich nicht daran erinnern, dass ich mich jemals zuvor so lange und genusvoll den "harmloseren" Stellen eines Körpers gewidmet hätte. Oder das meinen "harmloseren" erogenen Zonen so viel Zeit geschenkt wurde. Ich fand es aber ganz wunderbar, es hatte etwas Unschuldiges, ohne an Sinnlichkeit oder Leidenschaft einzubüssen.

Im Bett lagen Mirco und ich seitlich nebeneinander, noch immer vollständig bekleidet und küssten uns wieder. Wir konnten von unseren Lippen nicht genug kriegen und wenn wir eine Pause machten, dann nur, um erstaunt darüber zu grinsen. Ich setzte mich auf Mirco, küsste wieder seinen Bauch und seine Brustwarzen, während er mit seinen Händen sanft meine Brüste knetete. Dann zog ich ihm sein Shirt über den Kopf, zog meines und meinen BH ebenfalls aus streichelte seinen Oberkörper mit meinen Brüsten, während wir uns weiterhin küssten. Ich liebe dieses Gefühl von warmer Haut auf warmer Haut, wenn harte Brustwarzen einander berühren, diesen kurzen Moment, wo sie eine Sekunde wie aneinander festkleben, bevor sie sich wieder lösen. Mirco drehte mich auf den Rücken, legte sich wieder auf mich und ich spürte wie schon die ganze Zeit zuvor seinen harten Schwanz. Wie schon auf dem Sofa, küsste er wieder zärtlich meinen Rücken, meinen Hals, meine Schultern, meine Brüste und meinen Bauch, nur waren dieses Mal keine Kleider im Weg. Zum ersten Mal an diesem Abend berührte er mich zwischen den Beinen, nur ein kurzes, sanftes Streicheln mit der Hand, abwartend, ob ich es ihm gestatten würde, fortzufahren. Die Erlaubnis dazu erteilte ich ihm, indem ich durch seine Jeans hindurch seinen Schwanz streichelte und er verstand meine Einladung als solche. Sanft und noch immer durch den Stoff der Hose hindurch rieb er meine feuchte Spalte. Ich beobachtete ihn, während er mit geschlossenen Augen genoss, wie ich ihn und er mich streichelte. Immer wieder biss er sich lustvoll auf die Unterlippe. Dieser Anblick turnte mich unglaublich an, es sah so verdammt sexy und verrucht aus.

Mirco küsste mich ununterbrochen an allen möglichen Stellen und fuhr mit seinen Lippen immer weiter in Richtung meiner Möse. Vorsichtig schob er meine locker sitzende Jogginghose (klingt unsexy, sah aber in Kombination mit dem engen Oberteil cool und heiß aus) etwas nach unten und küsste meinen Venushügel. Bevor er aber seinen Mund in meiner Feuchtigkeit versenken konnte, stoppte ich ihn. Und das kostete mich so viel Überwindung, wie mich selten etwas in meinem Leben Überwindung gekostet hatte. Ich wollte ihn nicht stoppen, hätte mir gewünscht, seinen Mund genau da zu spüren, aber so sehr ich diese Art der Verwöhnung ansonsten liebe, wenn ich meine Tage habe, kann ich mich trotz der hygienischen OB-Variante nicht entspannen. Mirco blickte mich entschuldigend an, weil er annahm, zu weit gegangen zu sein, aber ich klärte ihn über das tatsächliche Problem auf. Er hätte mich trotzdem gerne mit seinen Lippen verwöhnt, aber verstand, dass ich es nicht wollte. Nicht jetzt. Er fragte mich, ob er mich denn mit den Fingern streicheln und berühren dürfte und damit hatte ich kein Problem. Im Gegenteil. Während Mirco meine Clit rieb und mit den Fingern meine Schamlippen teilte, nestelte ich an seinen Hosen und befreite nach Stunden seinen harten Schwanz aus dem Jeans-Gefängnis.

Nun waren wir von allen Kleidern befreit und ich drehte Mirco auf den Rücken, schmiegte mich an seine Seite und positionierte mich so, dass ich mit meinem Kopf in seinem Schoss lag. Genüsslich leckte ich seinen Schwanz von unten nach oben, angefangen bei seinem Damm, hinauf zu den Hoden und dann zu seinem schönen Schwanz. Er genoss sichtlich und biss sich wieder mehrmals auf seine volle Unterlippe. Und ich genoss es, ihn zu beobachten, während ich seinen Schwanz mit meinem Mund verwöhnte. Während ich Mirco blies, streichelte er ununterbrochen meine nasse Möse. Wie ein Knäuel lagen wir ineinander verschlungen. Seine Lippen spürte ich mal an meinem Rücken, mal an meinem Po und dann wieder am Hals. Seine Hände schoben sich von hinten und von vorne zwischen meine Beine und er rieb seine Finger immer schneller an meiner Clit und gleichzeitig zwischen meinen Schamlippen. Es verging geschätzt nicht mal eine Minute bis ich kam, so erregt war ich von den stundenlangen Küssen und Zärtlichkeiten zuvor. Und ich kam so intensiv wie schon länger nicht mehr. Lustnässe ergoss sich über Mircos Finger und er stöhnte mit mir gemeinsam, obwohl ich ihn in diesem Moment nicht verwöhnte, sondern einfach nur seine Berührungen genoss. Er hatte sichtlich Freude an meiner unübersehbaren Lust und hörte nicht mehr auf, seine Finger rhythmisch zwischen meinen klitschnassen Lippen zu reiben. Ich kam mehrmals, mein Bettlaken wurde immer feuchter und Mirco hörte nicht auf, bis der Höhepunkt meiner Ekstase erreicht war, bis ich nicht mehr konnte. Er spürte genau, dass ich eine Pause brauchte, nicht wie sonst bei vielen Männern musste ich seine Hand zur Seite schieben, denn er wusste genau, dass im Moment mehr nicht möglich war und nahm mich fest und beschützend in die Arme. Besser ging nicht. Er gab mir meinen Halt zurück, den er mir zuvor auf wunderbare Weise gestohlen hatte. Genau das brauchte ich, nachdem ich so intensiv verloren war in meiner Lust. Zärtlich küssten wir uns, sanfte, leichte Küsse, die mich langsam ins Jetzt zurückholten.

Wieder in der Gegenwart angekommen, wollte ich Mirco denselben schönen und intensiven Lusttaumel schenken wie er mir, also begann ich wieder, seinen Schwanz mit meinen Lippen, meinen Händen und meiner Zunge zu verwöhnen. Und wenn mir meine langen Haare nicht gerade die Sicht versperrten, beobachtete ich Mirco wieder und zog meine Lust aus der seinen. Er wollte mich ebenfalls berühren, meine Möse streicheln, aber ich schob seine Hände zur Seite, hielt sie fest und kniete mich über ihn. Langsam rieb ich meine nasse Spalte an seinem harten Schwanz, während ich abwechselnd an seinen Lippen, an seinen Brustwarzen und an seinen Ohrläppchen knabberte. Ich gab seine Hände frei und er streichelte wieder sanft meine Brüste. Hob den Kopf und saugte zärtlich an meinen Brustwarzen, die ich ihm entgegenreckte. Hätte ich nicht meine Tage gehabt, ich hätte mich wohl spätestens in diesem Moment nicht mehr kontrollieren können. Und auch ihm fiel die Beherrschung sichtlich schwer. Gerne hätte ich seinen Schwanz in mir gespürt, tief und mich ausfüllend. Nur seine Eichel tauchte für Sekunden in meine Nässe. Ich rutschte langsam weiter nach unten, bis ich zwischen seinen Beinen kniete und erneut seinen Schwanz blies. Er schmeckte nach mir und meiner Lust, das machte mich nur noch heißer. Es dauerte nicht sehr lange, bis Mirco - wieder ganz Gentleman - mich davor "warnte", dass er nicht mehr könne. Ich sagte ihm, dass es mir nichts ausmachen und ich gerne seinen Saft schmecken würde. So kam er Sekunden darauf pulsierend in meinem Mund, oder eher in meinem Hals, denn ich hatte seinen Schwanz so tief wie möglich aufgenommen. Bis zum Ansatz. Ich spürte, wie sein Saft durch meinen Hals lief, schluckte im richtigen Moment - so, dass ich keinen Brechreiz empfand - und freute mich darüber, dass er hörbar genoss und immer wieder Saft aus seinem Schwanz pumpte. Sein Sperma schmeckte trotz Alkohol und Zigaretten sehr, sehr dezent, war nicht klebrig und eher von dünner Konsistenz. Wirklich sehr angenehm. Er musste schon länger nicht mehr gekommen sein, denn es war viel Saft, der durch meinen Hals floss. Ich legte meinen Kopf auf seine Scham und küsste und leckte seinen Schwanz ganz sanft, so, dass er nicht überreizt wurde und seine Lust langsam ausklingen konnte. Danach zog er mich wieder in seine Arme, aber jetzt hielt ich ihn fest, seinen Kopf auf meinen Brüsten und zufrieden grinsend.

Leider ging Mirco kurz darauf, um wenigstens noch ein paar wenige Stunden zu schlafen, bevor er heute Morgen zur Arbeit musste. Nach diesen innigen, lustvollen und zärtlichen Stunden hätte es mich nicht gestört, wäre er bei mir geblieben. Bevor er ging, sagte er mir, dass er mich spätestens nächste Woche wieder sehen wollte und fragte mich, ob ich ihn mal in seiner WG besuchen würde. Ich überlegte kurz und sagte dann ja. Mirco wollte wissen, weshalb ich gezögert hätte und ich entgegnete ihm, dass seine Mitbewohner vielleicht komisch gucken könnten, zumal einer davon sein Bruder ist. Was er daraufhin sagte fand ich wirklich charmant und sehr süß. Er meinte, dass sie höchstens komisch gucken würden, weil sie neidisch auf ihn seien, wenn eine so hübsche Frau wie ich ihn besuchen würde. Sieht also sehr danach aus, als würden wir uns bald wieder sehen. Ob ich mich dann noch kontrollieren kann? Ich versuche es. Einfach, weil ich es gerne möchte und weil ich denke, dass es besonders und sehr schön werden wird, wenn wir uns das Ficken noch etwas aufsparen. Ich glaube, es könnte so schön werden, dass Marcel und Patrick jeweils einen Platz nach hinten rücken. Ich kann es kaum erwarten, Mircos Lippen und seine Zunge zwischen meinen Beinen zu spüren. Wenn er meine Möse so andächtig, intensiv und gleichzeitig leidenschaftlich-zärtlich küsst wie meinen Körper, dann wird es ein Lust-Feuerwerk.

Kommentare:

Toni Toronto hat gesagt…

Mal wieder ein sehr erregender Beitrag von Lieblingsbibi. :-)

Und tanzt er nun bald mit dir Salsa?

Miss_Verständnis hat gesagt…

ja, das war ein wirklich großartiges Blog!

ich gucke gerade auch ganz neidisch, und geh jetzt träumen [...]

Bibi Blog hat gesagt…

Danke, danke, danke...Freut mich, dass mein Beitrag euch gefallen hat...Obwohl er so lang wurde...Konnte gar nicht mehr aufhören zu schwärmen ;-)

Toni, hab ihn noch nicht gefragt, wegen Salsa, im Moment bin ich einfach nur zufrieden, wenn ich seine Lippen kriege ;-))

tabsie hat gesagt…

oh, là là, tönt in der tat sehr einladend...
* hey, und das passt thematisch (...toll, dass sich hier alles immer wieder nur um das eine dreht! ;-) ja noch zu tonis "sperma-verbesserungs-versuch", dass du gleich von mircos saft probiert hast - und er dir schmeckte ;-)...