Mittwoch, 11. April 2012

Virgas intaktas versus Schwanzus longus - oder so...

Kennt einer von euch das Penis-Spiel?

Bestimmt, oder?

Nun, für alle (noch) Ahnungslosen unter euch: Man sagt reihum das schöne Wörtchen „Penis“ (naaa, Toni, das wär doch voll deins, oder?), wahlweise auch „Pimmel / Votze / Titten“, „Schwanz“ geht auch, aber zwei Silben sind besser. Man muss es immer um eine Nuance lauter sagen als der Vordermann. Klar, dass man irgendwann nicht mehr ums Schreien herumkommt.

Ihr seht also: Es geht hier nicht ums Gewinnen, sondern ums kollektive Peinlichmachen. Am besten spielt man sowas nämlich in Berlin auf dem Kudamm oder in Hamburg auf der Reeperbahn, nachts um halb drei mit einer Pulle Sekt in der Hand. Wenn einem DA Kollegen, Kunden oder der Chef persönlich begegnet, dann ist die Peinlichkeit wenigstens beidseitig.

Nun denn, nachdem uns dieses „Penis“-Ding auf Dauer langweilig wurde (inzwischen war es Morgens um vier, und wir alle heiser geschrien und müde) saßen wir in der S-Bahn und erfanden eine Variation: Reihum wurden Begriffe genannt, die mit Sex zu tun haben, AAAAAABER: Die sollten bevorzugt lateinisch sein oder sich wenigstens so anhören.
„Penis“ zählt als auch, aber Orgasmus / Vagina / Coitus (interruptus) war auch okay.

So ging das also reihum.

Die Leute guckten zuerst etwas befremdet. So nach dem Motto: „Oh, Scheiße, ein Haufen Betrunkene!“

Wir machten unbeirrt weiter.
Die Leute guckten.
Und horchten.
Und erkannten: Es geht um Sex und wir machen's öffentlich!
Ihren Gesichtern nach dachten sie sich: „Scheiße! Ein Haufen betrunkene Perverse!“

Wir fuhren fort und die Leute kapierten irgendwann das System. Spätestens als der Begriff „Virgo intacta“ aufkam (und wir auf Anfrage gern erklärten, dass dies „Jungfrau“ bzw. „intakte Jungfrau“) bedeutet.
Spätestens als wir mangels weiterer Begriffe die Virgo erneut ins Spiel brachten, diesmal im Plural, nämlich „Virgae intactae“ sprachen die Blicke Bände: „Scheiße! Neben mir sitzt ein Haufen betrunkener, perverser INTELLEKTUELLER!“

Im Nachhinein betrachtet und wieder nüchtern muss Lucy leider zugeben: Wir waren ein Haufen betrunkene, perverse und obendrein DÄMLICHE Intellektuelle.

Die Lateiner unter uns werden es wissen: Virgo und intacta sind zwei unterschiedliche Deklinationsformen. Korrekt heißt es: „Virgi intactae“.

Ich überlege immer noch, ob die Episode mir peinlich sein muss...

Die aktuellen Serverlogs

Was führt unsere Leser zu 15 Minuten? Sind es die knallharten Berichte aus der Szene? Die aufwändig recherchierten Alltagsreportagen? Die gnadenlose Offenheit unserer Autoren?

Oder sind es einfach die beklopptesten Suchbegriffe bei Google, Yahoo und Bing? Unsere Serverlogs verraten es uns:

"penis zu groß fürs klo" (Vielleicht ist ein Penis zum Pinkeln doch nicht so toll?)

"friix poron sex"

"pornodarsteller nachwuchs asien" (Lucy fragen!)

"knaller Frauen"

"gayromeo ostereier 2012"

"schüler wixen"

"ich leck die muschis der stolzesten fraun"

"snow"

"seltsame schwänze" (Zugegeben: Die findet man bei uns.)

"seriöse dates" (Ha ha!)

"frau ficken spagat"

"freunde als wichsvorlage"

"härtetest schwanz"

"brille holzimitat"

"steife, schlappe schwänze video"

"durchforsten wald" (Thoooooorsten!)

"richtig wald durchforsten videos" (Wenn schon, dann richtig)

"schlümpfe porn"

"schrumpelige titten"

"giddey du schwanz" (Nein, Giddy nix Schwanz)

Dienstag, 10. April 2012

Schwanz-Lutscher

Für Alle, die Chupa Chups genauso gern haben, wie Schwänze:*


* Bis neue Bilderbabies, die bereits in Arbeit sind, schlumpfen....pardon, ich meine natürlich schlüpfen werden, halte ich Euch hier noch ein wenig hin, quasi mit gut konservierten Schwanzbildern aus der Gefriertruhe.
Heute: Dem Jan sein Schwanz.
Dem Foto sieht man gar nicht an, dass es steinalt ist, nich? :-)

Montag, 9. April 2012

Ruby Red 's losing her sighs

Gerade als ich erfahren sollte, was der Gewinn für 1000 Seufzer ist, hab ich mir das Seufzen abgewöhnt. Wie lange bleiben die Seufzer wohl auf dem Seufzerkonto stehen? Verfallen die irgendwann?
Ach, was frag ich? - so toll kann der Gewinn gar nicht sein, dass ich es mir noch mal anders überlegen könnte.

Meine Seufzer begannen seltener zu werden, seit mich mein Bruder Laurent zu seinem Geburtstag einlud und ich nicht gehen wollte. "So eine weite Anfahrt. Dann kann ich ja gar nicht auf Dein Wohl trinken. Ach nee ..."
Laurent versuchte mich zu überreden: Ich könne doch auch übernachten, im Gästezimmer... oder auch im Gästehaus - das sei auch frei. Da hätte ich bis auf den sprudelnden Bach absolute Ruhe. "Komm, Ruby... wir sehen uns so selten..." Ich wand mich - ist er doch mein ♥liebster und einziger Bruder. "Ach ich weiß nicht..."
In dem Moment als ich dachte, dass er von mir ablassen würde, sagte er scheinbar beiläufig: "David wird übrigens auch da sein..."
David also. Laurents David. Irgendwie auch ein wenig Rubys David.

Er ist Laurents bester Freund und als ich noch jung war - und David noch sehr viel jünger - merkten wir, dass da 'etwas' ist und wir trafen uns mit schöner Regelmäßigkeit zum Vögeln.
Wir empfinden Liebe füreinander, sind ziemlich scharf aufeinander (er ist groß, stark und schön, kann wunderbar knutschen, hat einen feinen Schwanz - und er riecht unglaublich gut!) - allerdings leidet unsere Verbindung unter dem Königskinder-Syndrom. Irgendwas ist immer zwischen uns - Jahre, Kilometer, Menschen, Anstand ... whatever.

David würde also da sein. "Hm..." Ich seufzte (meinen beinahe letzten Seufzer) und sagte zu. Laurent grinste breit. Ich schob noch hinterher: "Ich trink aber vielleicht gar nichts und fahre nach dem Essen wieder nach Hause." Er grinste immer noch als er sagte: "Ist in Ordnung."

An Laurents Geburtstag wurden David und Ruby so weit voneinander weg platziert, dass es weiter gar nicht ging - an den jeweiligen Kopfenden der Tafel, warum auch immer. Wir schauten uns an, prosteten einander zu - und ahnten schon, wohin das führen würde...
Um kurz nach 3 waren alle Gäste gegangen, die Gastgeber wollten ins Bett. Nun gab es eine logistische Hürde zu nehmen: Gleich die Treppe hinunter ist das Gästezimmer und ein Stückchen den dunklen (!) Hügel hinab das Gästehaus.

"Ich nehme das Gästezimmer" sagten David und ich wie aus einem Munde.
"Dann wäre das also geklärt." meinte ich, schmatzte Laurent einen GutenachtKuss auf die Grinsewange und ging runter.

Nachdem David und ich uns noch um die Bettseiten gestritten hatten und danach noch für etwa 17 Sekunden Herr Anstand zwischen uns auf der Ritze lag, fielen wir übereinander her und vögelten, bis es hell wurde.
Es war wie früher - nur besser. Inzwischen weiß nämlich nicht nur ich, was ich will, sondern auch David weiß sehr genau, was er will. *huihuihui*

Als ich mich um 8 Uhr leisestillundheimlich aus dem Zimmer schlich um nach Hause zu fahren (ich hatte mich leichtsinnigerweise für halb 10 zum Frühstück bei Freunden verabredet! *aua*) lag der schöne David quer im Bett, das merkwürdig schief aussah.

Um 12:30Uhr erreichte mich folgende sms: "Bin gerade wachgeworden - von einem Riesenschlag! Wir haben das Bett kaputtgevögelt und es ist soeben unter mir gekracht. :-D Mal sehen, wie ich das Deinem Bruder erkläre. ;-)"

Chemie entscheidet

Gerade im Joyclub entdeckt:

"Hallo, wir suchen ein nettes Paar, mit dem man sich gemeinsam fallen lassen kann. Sympathie und Chemie entscheiden. Der Mann sollte sterilisiert sein."

Ach DAS meint ihr mit "Chemie entscheidet"! Viel Glück bei der Suche.

Der Retronaut

Pin-Up Girls sind ein Klassiker der erotischen Kunst. Aber wie sind die Bilder entstanden? Wie sahen die Vorlagen dafür aus? Der Retronaut klärt auf.

Außerdem beim Retronauten: Sexy Albumcover der 50er und 60er. Mein Favorit ist das Album Great Piano Pieces von "High In-fidelity records".

Freitag, 6. April 2012

Vom Pinkeln mit einem Penis


Manchmal ist es sehr, sehr toll, einen Penis zu haben - zum Beispiel beim Pinkeln: Einen Penis zum Pinkeln zu haben, kann ein verdammt geiles Erlebnis sein.

Ich kann ihn in die Hand nehmen und wie einen Schlauch führen. Dabei spüre ich in meinen Fingern, wie der Strahl durch die Harnröhre saust.

Ich kann damit zielen und einen Punkt anpinkeln - oder einen Fussel im Urinal wegpinkeln.

Ich kann Figuren in den Schnee pinkeln, wenn ich dabei aufpasse, dass ich mir meinen Penis nicht abfriere.

Ich kann mich vor mein Waschbecken stellen und einfach hineinpinkeln, weil ich keine Lust habe, mich aufs Klo zu setzen.

Ich kann fast überall schnell den Reißverschluss öffnen und es laufen lassen. Das geht manchmal so schnell, dass es niemand sieht.

Ich kann in ein Glas pinkeln oder auf einen Körper, der vor mir kniet.

Ich muss keine Klobrille berühren, die mir zuwider ist.

Ich kann Menschen den Rücken zukehren, mich breitbeinig hinstellen und so tun, als würde ich pinkeln.

Ich kann meinen Penis leicht schütteln, wenn ich fertig bin. Oder ich schüttel ihn heftig, wann immer ich will.

Ich kann mir erigiertem Penis pinkeln und bekomme ein ganz anderes Erlebnis als mit schlaffem Penis.

Ich kann nach oben pinkeln.

Donnerstag, 5. April 2012

Wenn Sexblogger Silvester feiern

Es begab sich in der kalten Silvesternacht, hoch oben in den Schweizer Bergen, fernab von dem Lärm und der Hektik der Zivilisation, dass sich vier Menschen ein paar Holzscheite unter ihrem Freiluftbadetrog entzündeten und voller Erwartung die wohltuende Wärme begrüßten. Das Holz brannte bald lichterloh und die vier Fröstelnden entledigten sich ihrer Kleidung. Aufgeregt, aber fröhlich tapsten sie aus ihrer warmen Hütte durch den Schnee, schnurstracks auf das heiße Becken zu, das ihnen in diesem Augenblick, umringt von nichts als Kälte, wie ein Paradies vorkommen musste.

Es planschte laut, ein-, zwei-, drei-, viermal und alle waren drin: Bibi, Joschi, Tabea und Toni. Nackt und glücklich, Seit an Seit, mit warmen Hintern und pochenden Herzen. Eine Weile sogen sie die Hitze auf, während sie mit kühlen Köpfen die Sterne betrachteten und sich fragten, wie lange ihr Kreislauf das noch mitmachen würde.

Als sie genug von dem Wasserbecken, aber noch nicht voneinander hatten, tapsten sie zurück in die Hütte, auf das großzügige Sofa vor dem Kaminfeuer. Dort begossen sie das neue Jahr mit einem feinem Trank, der ihnen sogleich die Finger lockerte. Und so dauerte es nicht lange, bis Bibi an Joschi und Tabea an Toni herumstreichelte, - fasste, -grabschte und -knabberte. Aus den vorsichtigen Annäherungen wurden handfeste Erektionen, aus dem leisen Gekicher wurde ein lautes Schmatzen und aus einigen frisch gebadeten Körperregionen wurden Feuchtgebiete.

Tabea genoss Tonis Finger überall an ihrem Körper. Toni konnte sich nicht satt sehen an Tabeas Lippen um seinen Schwanz. Bibi stöhnte unter Joschis kundigen Griffen. Joschi griff beherzt nach allem, was Bibi ihm bot.
Toni konnte nicht anders, als immer wieder einen Blick zur Seite zu riskieren. Während Tabea seinen Körper erkundete, wanderte sein Blick eine Armlänge weiter, hinüber zu Bibis und Joschis Kuddelmuddel. Deren nackte Haut, vom Kaminfeuer in ein warmes Licht gehüllt, steigerte Tonis Lust noch weiter, was Tabes gleich zu spüren bekam.
So richtig nackt und mittendrin waren Tabea und er mit anderen noch nie gewesen. Premiere. Mit Freunden.

Der Moment war perfekt - fast jedenfalls, denn Toni vermisste schmerzlich ein Kondom. Das lag oben und es musste runter. Schweren Herzens verließ er das brodelnde Sofa und sprintete die Treppe hinauf. Als er wiederkam und sich zurück ins Getümmel stürzen wollte, war für ihn jedoch kein Platz mehr: Bibi und Tabea küssten, leckten und fingerten so verschlungen aneinander herum, dass er unmöglich dazwischen gepasst hätte. Joschi betrachte die Szene mit einem ähnlich zufriedenen Lächeln wie Toni, der immerhin am Sofarand ein Plätzchen mit bester Sicht bekam.

Im weiteren Verlauf sollte auch Toni Tabea noch einmal in die Finger kriegen - und gleichzeitig erleben, wie Joschis Schwanz Bibi zum Beben bringt. Es war ein festlicher Jahresauftakt - an dessen Ende die blinde Fleischesgier bei Toni so groß wurde, dass er eine Flasche Wein kaputtschlug. Über alle anderen Dinge, die während dieser Hüttengaudi zwischen unseren vier Helden passierten, soll hier geschwiegen werden.

Wir wünschen frohe Ostern.

Freitag, 30. März 2012

Anyone pinterested?

Ich bin seit ein paar Tagen bei Pinterest angemeldet. Dort sammle ich Bilder, die mir auf meiner Odyssee durchs Netz auffallen. Im Moment sind es 103 Fotos, die wahrscheinlich mehr über mich aussagen als die letzten zwanzig Einträge hier. Und die Pinnwand wächst fast täglich.

Im Moment kommt man dort nur mit Einladung rein. Ich verschicke gern welche. :-)

Ostereier

Bild: Amazon.de
Wer von euch hat Erfahrungen mit Tenga-Eiern? Die Vibroei-Alternative für Männer gibt es im praktischen Sechserpack als Ostergeschenk für jung und alt - wobei "jung" nicht zu jung sein sollte.

Das Tenga-Prinzip finde ich als offen praktizierendes Spielkind einfach toll: Zuerst schält man das Ei, dann durchsticht man das Siegel und bekommt eine feuchte Masturbationshülse mit feiner Textur, die angeblich über jeden Schwanz passen soll. Das Sechserpack bietet unterschiedliche Innenleben für wechselnden Genuss.

Interessantes Detail: Amazon.com sagt, dass man die Eier durchaus mehrfach benutzen kann, wenn man pfleglich mit ihnen umgeht, während Amazon.de von Einwegartikeln spricht. Das wäre also zu testen.

Wer hat Lust auf ein proteinreiches Frühstück?


Dienstag, 27. März 2012

Partytipp

An alle Joyclubberer, die es partymäßig gern wild treiben!

Wenn ihr es hemmungslos und hart braucht, wenn ihr nie genug bekommt und wenn euch nichts zu extrem ist, dann schaut bei dieser Party vorbei:

Nette Leute treffen sich gern

Zitat Ende.


Link geht nur mit JC-Account.

Montag, 26. März 2012