Tabea ist weiterhin eine Wucht in meinem Leben. Wir verändern unsere Beziehung stets ein wenig und werden dabei gemeinsam stärker, ist mein Eindruck. Immer wieder merkt mein Herz, dass mein Mund nicht ausdrücken kann, wie sehr ich sie bewundere. Eine bessere Herzenstausendsassarin/Wunderwuzzi kann ich mir nicht vorstellen. Andere Frauen bleiben jedoch ein Thema, mal konkreter, mal abstrakter. Darüber nachzudenken und zu reden hält die Spannung, so dass gar nichts weiter passieren muss.
Gute Nacht.
Montag, 28. Juli 2014
Kurze Neuigkeiten
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
22:25
1 Kommentare
Schlagworte:
Beziehung,
Frauen,
Herz,
Spannung,
Tabea,
Tausendsassa,
Wucht,
Wunderwuzzi
Dienstag, 22. Juli 2014
Caros Bürokratieabbau
Die Sexsteuer auf Tantra-Massagen ist in aller Munde. "Das ist ungerecht, weil eine Tantramassage ja gar kein Sex ist!", rufen reflexartig alle, die beim Tantra am liebsten ficken würden. Aber ist es nicht eher ungerecht, dass die Steuer nur in Stuttgart erhoben wird, während die Kölner Filiale des Tantra-Instituts nicht zahlen muss?
Über solche lästigen Details haben Caro und ich uns nicht unterhalten, als ich im Frühjahr in ihrem Tantrastudio war. Das hätte auch nicht zu der sinnlichen Atmosphäre gepasst, die Caro so wichtig war, um den Alltag draußen zu lassen. Diese Atmosphäre herzustellen ist gar nicht so einfach, wenn das Studio mitten im Gewerbegebiet liegt und sich mehrere weniger niveauvolle Etablissements in der unmittelbaren Nachbarschaft befinden - eigentlich ein guter Nährboden für lästige Dinge wie Steuerfragen. Doch wer Caro einmal erlebt hat, wird schnell an die schönen Seiten im Leben denken.
Sie ist eine Vollblut-Tantrikerin mit einem strahlenden Lächeln und einer offenen Seele. Ich kann mit Esoterik jeglicher Art nichts anfangen, aber als Caro über die magische Symbiose von Körper und Geist sprach, war ich ganz Ohr, besonders bei dem Teil über den Körper. Falls Esoterik gute Seiten hat, vereinigen sie sich alle in ihr. Ich fand es gut, dass sie ihre Spiritualität nicht durch große Predigten ausdrückte, sondern immer wieder ihre Bewunderung für die kleinen Dinge zur Sprache brachte. Da hörte ich ganz entspannt zu, ohne zu merken, dass unser Einführungsgespräch sicherlich eine halbe Stunde dauerte. Aber ich durfte ja auch mal was sagen.
Als ich dann aus der Dusche kam, erwartete sie mich in der Mitte des Raumes. Sie trug ein transparentes Tuch, das sie fallen ließ, als ich mich im Schneidersitz ihr gegenüber setzte. Ich war von diesem Anblick sehr angetan, denn ihr Körper versprach, was ihre Lippen zuvor beschrieben hatten. Als ich noch am Staunen war, fing sie an, jeden Teil meines Körper nacheinander mit einem Kuss zu versehen und dabei ihre högschde Verehrung für wirklich alles an mir zu bezeugen. Das gefiel vor allem meinem Lingam so gut, dass er spontan Lust auf eine Runde Erotesik bekam. Oder wie heißt das?
Aber da Caro einen Plan hatte und ich diesem überzeugt folgen wollte und wir außerdem noch drei Stunden vor uns hatten, verhielt ich mich erstmal ruhig. Im Nachhinein war das eh das Beste, was ich machen konnte, denn Caro war nicht umsonst in der lokalen Lusthaus-Spitzengruppe. Ich hatte mich natürlich vorher informiert, wie bei allen Kapitalanlagen. Sie bot mir ein leidenschaftliches Programm aus tatsächlicher Massage und innigen Berührungen, bei denen ich ihr zu jeder Zeit abnahm, dass sie mit vollem Herzen dabei war. Ich lag im Laufe der Massage auf dem Bauch, auf der Seite, auf dem Rücken, in ihrem Schoß, unter ihr, neben ihr... nur nicht in ihr, denn ich war ja in einem seriösen Studio, selbst wenn das Finanzamt es anders sehen mag. Sex* gab es trotzdem: Meine Hände durften sie streicheln, meine Zunge durfte ihre Brüste erkunden und zum Abschluss durfte meine Prostata ihren Finger willkommen heißen. Das machte die Sache rund.
Am Ende war ich fast vier Stunden bei ihr, musste aber nur die vereinbarten drei zahlen. Netto war in diesem Fall mehr als Brutto. Sehr entspannt und sehr froh verabschiedete ich mich aus Caros Oase ins dunkle Gewerbegebiet. Ich versuchte, nicht an meine Steuererklärung zu denken, die am Wochenende anstehen würde.
* Beziehungsweise "kein Sex" nach Tabsies Definition von Sex.
![]() |
| Edouard Debat-Ponsan - Le massage au Hamam Quelle: Wikimedia Commons |
Über solche lästigen Details haben Caro und ich uns nicht unterhalten, als ich im Frühjahr in ihrem Tantrastudio war. Das hätte auch nicht zu der sinnlichen Atmosphäre gepasst, die Caro so wichtig war, um den Alltag draußen zu lassen. Diese Atmosphäre herzustellen ist gar nicht so einfach, wenn das Studio mitten im Gewerbegebiet liegt und sich mehrere weniger niveauvolle Etablissements in der unmittelbaren Nachbarschaft befinden - eigentlich ein guter Nährboden für lästige Dinge wie Steuerfragen. Doch wer Caro einmal erlebt hat, wird schnell an die schönen Seiten im Leben denken.
Sie ist eine Vollblut-Tantrikerin mit einem strahlenden Lächeln und einer offenen Seele. Ich kann mit Esoterik jeglicher Art nichts anfangen, aber als Caro über die magische Symbiose von Körper und Geist sprach, war ich ganz Ohr, besonders bei dem Teil über den Körper. Falls Esoterik gute Seiten hat, vereinigen sie sich alle in ihr. Ich fand es gut, dass sie ihre Spiritualität nicht durch große Predigten ausdrückte, sondern immer wieder ihre Bewunderung für die kleinen Dinge zur Sprache brachte. Da hörte ich ganz entspannt zu, ohne zu merken, dass unser Einführungsgespräch sicherlich eine halbe Stunde dauerte. Aber ich durfte ja auch mal was sagen.
Als ich dann aus der Dusche kam, erwartete sie mich in der Mitte des Raumes. Sie trug ein transparentes Tuch, das sie fallen ließ, als ich mich im Schneidersitz ihr gegenüber setzte. Ich war von diesem Anblick sehr angetan, denn ihr Körper versprach, was ihre Lippen zuvor beschrieben hatten. Als ich noch am Staunen war, fing sie an, jeden Teil meines Körper nacheinander mit einem Kuss zu versehen und dabei ihre högschde Verehrung für wirklich alles an mir zu bezeugen. Das gefiel vor allem meinem Lingam so gut, dass er spontan Lust auf eine Runde Erotesik bekam. Oder wie heißt das?
Aber da Caro einen Plan hatte und ich diesem überzeugt folgen wollte und wir außerdem noch drei Stunden vor uns hatten, verhielt ich mich erstmal ruhig. Im Nachhinein war das eh das Beste, was ich machen konnte, denn Caro war nicht umsonst in der lokalen Lusthaus-Spitzengruppe. Ich hatte mich natürlich vorher informiert, wie bei allen Kapitalanlagen. Sie bot mir ein leidenschaftliches Programm aus tatsächlicher Massage und innigen Berührungen, bei denen ich ihr zu jeder Zeit abnahm, dass sie mit vollem Herzen dabei war. Ich lag im Laufe der Massage auf dem Bauch, auf der Seite, auf dem Rücken, in ihrem Schoß, unter ihr, neben ihr... nur nicht in ihr, denn ich war ja in einem seriösen Studio, selbst wenn das Finanzamt es anders sehen mag. Sex* gab es trotzdem: Meine Hände durften sie streicheln, meine Zunge durfte ihre Brüste erkunden und zum Abschluss durfte meine Prostata ihren Finger willkommen heißen. Das machte die Sache rund.
Am Ende war ich fast vier Stunden bei ihr, musste aber nur die vereinbarten drei zahlen. Netto war in diesem Fall mehr als Brutto. Sehr entspannt und sehr froh verabschiedete ich mich aus Caros Oase ins dunkle Gewerbegebiet. Ich versuchte, nicht an meine Steuererklärung zu denken, die am Wochenende anstehen würde.
* Beziehungsweise "kein Sex" nach Tabsies Definition von Sex.
Montag, 21. Juli 2014
Der Pfirsich in der Auslage
| Quelle: Tumblr |
Und welche Früchte sind die süßesten? Richtig: die verbotenen. Kein Wunder also, dass sich mindestens ein verbotenes Früchtchen, und vielleicht sogar mehrere, in meine feuchten Träume geschlichen hat. Von diesen alterskompatiblen Pubertätsfantasien gab es in den letzten Monaten eine Anzahl, die man beachtlich nennen muss, wenn man meinen bis dato niedrigen Referenzstand kennt. Denn eigentlich träume ich nur von unverdientem Zahnausfall und kostengünstigen Hochzeiten. Da ist es schon ein bemerkenswerter Vorgang, wenn auf einmal so ein Früchtchen daherkommt.
Fürs Protokoll seien hier kurz die Damen und Herren erwähnt, denen ich unabsichtlich feuchte Träume gewidmet habe, die politisch unheikel sind:
- Bibi. Jawohl, die Bibi. Und Tabsie. Und Joschi. Details hier.
- Minna. Wir waren allein und haben es or-dent-lich getrieben. Mehr nicht, aber bestimmt auch nicht weniger.
- Jette. Ich lockte sie auf mein Hotelzimmer, um ihr vorgeblich ein paar Socken zu leihen. Stattdessen zog ich ihr die Strümpfe aus und verlor mich dann zwischen ihren Beinen.
Dann aber passierte das Ungehörige: Meine Fantasie meinte, Petra in meinen Träumen eine Hauptrolle geben zu müssen. Zweimal tauchte sie bisher dort auf, und bei beiden Malen war ich auch auch mit dabei. Nackt und so. Den Rest müsste ihr euch denken, denn wenn ich hier Details aufschreibe, werden mir für den Rest des Sommers alle Früchte weggenommen, auch die erlaubten.
Petra ist deswegen politisch heikel, weil sie eine Bekannte von Tabsie und mir ist, deren Absichten unklar sind. Tabsie hat Signale aus Petras Richtung beobachtet, die auf ein amouröses Interesse an mir schließen lassen. Eine offizielle Bestätigung steht aber aus, so dass wir unsicher geworden sind und die vertrauensbildenden Maßnahmen gegenüber Petra fürs Erste eingestellt haben. Bloß mein Unterbewusstsein schafft Fakten, indem es mich im Schlaf zum Speed-Dating mit Petra drängt. Nichts regt die Fantasie so sehr an wie die Aussicht auf Verbotenes.
Dieser Sommer ist noch lang ist, da ist also noch Platz für weitere Früchtchen - von dem jungen Gemüse ganz zu schweigen. Aber da ich mit all den Gaumenfreuden nicht in Teufels Küche landen will, werde ich hier weder den Unterschied zwischen Früchten und Gemüse erklären, noch über mögliche neue Traumata schwadronieren. Ich geh jetzt erstmal ins Bett.
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
08:30
14
Kommentare
Schlagworte:
bauchfrei,
Bibi,
durchsichtig,
Fantasie,
Frucht,
Früchte,
gemüse,
Hochzeit,
Hotelzimmer,
Jette,
Joschi,
Morgenlatte,
Petra,
politisch korrekt,
Sommer,
Speed-Dating,
Tabsie,
Träume,
Verbot,
Zahnausfall
Freitag, 11. Juli 2014
Supergeil!
...eine Woche später dann: *käckattäk!!*
- Und eine skurrile Begegnung mit einem süßen Sprayer.
("....ich will dich ja nich' dumm anquatschen, aber...")
- Und eine skurrile Begegnung mit einem süßen Sprayer.
("....ich will dich ja nich' dumm anquatschen, aber...")
Sonntag, 6. Juli 2014
Donnerstag, 3. Juli 2014
Fachgeplänkel
Ich habe momentan immer wieder sporadisch Kontakt mit Sebastian, einem heißen Tierarzt (er weiß das, so wie er sich verhält, ganz klar).
Vor ein paar Tagen stand ich neben ihm, hielt einer Kuh den Schwanz beiseite, als Sebastian zu mir meinte: "Hast Du denn Zwangsmaßnahmen beim Tier gelernt?" - Ich so: *pffffff*.... Er so: "Das wäre das Erste, was ich den Leuten beibringen würde: Umgang mit dem Tier, Schwanzgriff, Schenkelgriff, usw..." Beim Wörtchen "Schenkelgriff" wurde ich hellhörig *aha*.
Weil mich die Gesamtsituation eh schon ein wenig peinlich berührte, weil Sebastian gerade einer Kuh die Schamlippen mit einer langen Nadel einstach, um ein Bändel durchzuziehen (das war medizinisch indiziert, ich kann Euch das erklären, aber darum soll es hier nicht gehen), habe ich mich nicht getraut, auch noch nach dem "Schenkelgriff" zu fragen. Also fragte ich später Dr. Google. Die Ergebnisse waren niederschmetternd (in dieser Reihenfolge):
Von jetzt an findet man bei Google vielleicht auch noch diesen Blogpost. Damit ist auch keinem geholfen.
- Wenn ich Sebastian das nächste Mal sehe, frage ich ihn nach dem "Schenkelgriff".
Vor ein paar Tagen stand ich neben ihm, hielt einer Kuh den Schwanz beiseite, als Sebastian zu mir meinte: "Hast Du denn Zwangsmaßnahmen beim Tier gelernt?" - Ich so: *pffffff*.... Er so: "Das wäre das Erste, was ich den Leuten beibringen würde: Umgang mit dem Tier, Schwanzgriff, Schenkelgriff, usw..." Beim Wörtchen "Schenkelgriff" wurde ich hellhörig *aha*.
Weil mich die Gesamtsituation eh schon ein wenig peinlich berührte, weil Sebastian gerade einer Kuh die Schamlippen mit einer langen Nadel einstach, um ein Bändel durchzuziehen (das war medizinisch indiziert, ich kann Euch das erklären, aber darum soll es hier nicht gehen), habe ich mich nicht getraut, auch noch nach dem "Schenkelgriff" zu fragen. Also fragte ich später Dr. Google. Die Ergebnisse waren niederschmetternd (in dieser Reihenfolge):
Von jetzt an findet man bei Google vielleicht auch noch diesen Blogpost. Damit ist auch keinem geholfen.
- Wenn ich Sebastian das nächste Mal sehe, frage ich ihn nach dem "Schenkelgriff".
Veröffentlicht von
tabsie
um
08:50
2
Kommentare
Schlagworte:
Antwort,
Frage,
Google,
Kuh,
Schamlippen,
Schenkelgriff,
Tierarzt,
Umgang,
Zwangsmaßnahme
Donnerstag, 26. Juni 2014
Primavera
primavera from Four Chambers on Vimeo.
charis
featuring: kiff / blath / vex
music composed by beach heart
http://afourchamberedheart.com
http://twitter.com/fourchambered
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
20:00
0
Kommentare
Schlagworte:
Blath,
Blumen,
Brüste,
fourchambered,
Frauen,
Kiff,
küssen,
lesbisch,
Musik,
streicheln,
Vex,
Video,
Vimeo
Mittwoch, 25. Juni 2014
Ohrfeigen sind Sex
Anders als das Original The Kiss ist dieses Video keine Marketing-Kampagne, sondern echter Spaß. Vielleicht ein lustiges Spiel für die nächste Familienfeier?
Im Making-Of wird folgende Gleichung aufgemacht: Gewalt minus Aggression ist Intimität. Da ist was dran. Also überlegt gut, wen ihr ohrfeigen wollt!
Im Making-Of wird folgende Gleichung aufgemacht: Gewalt minus Aggression ist Intimität. Da ist was dran. Also überlegt gut, wen ihr ohrfeigen wollt!
Sonntag, 22. Juni 2014
Les Fleurs
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
23:12
0
Kommentare
Schlagworte:
define beauty,
Les fleurs,
Musik,
nackt,
Nowness,
Saam Farahmand,
Schamhaare,
Video,
Vimeo
Freitag, 20. Juni 2014
Die WM in meinem Bett
Gestern löffle ich mich mit Toni in den Schlaf. Heute Nacht kickt er mir von hinten kräftig eine rein. "...'Schuldigung. Ich wollt' bloß ein Tor schießen."(nuschel) Schon klar. Wir schlafen weiter.
Freitag, 16. Mai 2014
Im Traum mit Bibi, Joschi und Tabsie
Die Szene zeigt ein esoterisch angehauchtes Massagestudio, das mit Holzboden, Futons und kleinen Palmeninseln geschmackvoll eingerichtet ist. In dem großen Raum sitzen Bibi, Joschi, Tabsie und ich - fröhlich und ausgelassen, denn in meinem Traum gibt es keine Probleme. Außerdem sind noch die Betreiber des Studios da, ein freundliches Ehepaar um die 50, sowie ein unbekannter Herr im gleichen Alter.
Bibi und Joschi wollen sich vom Ehepaar massieren lassen. Sie schwärmen von der letzten Massage mit den Beiden. Tabsie und ich werden etwas neidisch, freuen uns aber, dass wir zuschauen dürfen.
Die Massage beginnt. Bibi und Joschi liegen ruhig auf einem Futon und genießen die Berührungen. Die Atmosphäre macht Tabsie und mich so dermaßen an, dass wir bald innige Küsse austauschen.
Sprung: Jetzt liege ich mit Joschi auf dem Futon. Ganz lieb bitte ich ihn, seinen Schlübber auszuziehen, damit ich seinen Schwanz in die Hand nehmen kann. Er macht erst einmal gar nichts. Dann entblöße ich sein bestes Stück eben selbst und mache gleich fleißig den Mund auf.
Bibi und Tabsie beobachten uns mit großer Neugier von einer anderen Palme aus. Es dauert nicht lang, bis auch sie die Finger nicht mehr voneinander lassen können. Das macht Joschi und mich noch heißer.
Sprung: Jetzt sauge ich an Bibis Brüsten, während Tabsie sich ein paar Palmen weiter mit Joschi vergnügt. Zwischen uns liegt der Herr auf dem Boden und kriegt einen gar nicht so kleinen Dildo in den Hintern gesteckt - von wem, ist unklar, denn das Ehepaar ist inzwischen verschwunden. Der Herr zeigt sich dabei erstaunlich aufnahmefähig.
Derweil kann ich mein Glück kaum fassen: erst Joschis Schwanz in den Händen, nun Bibis Brüste und Lippen überall an meinem Körper. Gleichzeitig scheint Tabsie bei Joschi auch keine Hemmungen zu kennen. Und um das Glück perfekt zu machen, hat auch der Herr auf dem Boden weiterhin ganz allein viel Spaß an seinem Dildo im Arsch.
Am Ende gibt es Cocktails für alle.
Muss ich erwähnen, dass ich in der Früh mit einer strammen Morgenlatte aufwachte? Kein Wunder bei so vielen Palmen.
Bibi und Joschi wollen sich vom Ehepaar massieren lassen. Sie schwärmen von der letzten Massage mit den Beiden. Tabsie und ich werden etwas neidisch, freuen uns aber, dass wir zuschauen dürfen.
Die Massage beginnt. Bibi und Joschi liegen ruhig auf einem Futon und genießen die Berührungen. Die Atmosphäre macht Tabsie und mich so dermaßen an, dass wir bald innige Küsse austauschen.
Sprung: Jetzt liege ich mit Joschi auf dem Futon. Ganz lieb bitte ich ihn, seinen Schlübber auszuziehen, damit ich seinen Schwanz in die Hand nehmen kann. Er macht erst einmal gar nichts. Dann entblöße ich sein bestes Stück eben selbst und mache gleich fleißig den Mund auf.
Bibi und Tabsie beobachten uns mit großer Neugier von einer anderen Palme aus. Es dauert nicht lang, bis auch sie die Finger nicht mehr voneinander lassen können. Das macht Joschi und mich noch heißer.
Sprung: Jetzt sauge ich an Bibis Brüsten, während Tabsie sich ein paar Palmen weiter mit Joschi vergnügt. Zwischen uns liegt der Herr auf dem Boden und kriegt einen gar nicht so kleinen Dildo in den Hintern gesteckt - von wem, ist unklar, denn das Ehepaar ist inzwischen verschwunden. Der Herr zeigt sich dabei erstaunlich aufnahmefähig.
Derweil kann ich mein Glück kaum fassen: erst Joschis Schwanz in den Händen, nun Bibis Brüste und Lippen überall an meinem Körper. Gleichzeitig scheint Tabsie bei Joschi auch keine Hemmungen zu kennen. Und um das Glück perfekt zu machen, hat auch der Herr auf dem Boden weiterhin ganz allein viel Spaß an seinem Dildo im Arsch.
Am Ende gibt es Cocktails für alle.
Muss ich erwähnen, dass ich in der Früh mit einer strammen Morgenlatte aufwachte? Kein Wunder bei so vielen Palmen.
Dienstag, 13. Mai 2014
Dvořák - Symphony No. 9 Allegro con fuoco
Zurücklehnen, Lautsprecher aufdrehen und Video auf Vollbild schalten:
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
21:39
3
Kommentare
Schlagworte:
Allegro con fuoco,
Asiaten,
Dvořák,
Klassik,
Musik,
sexy,
Symphonie No. 9,
tanzen,
Video,
Vimeo
Abonnieren
Posts (Atom)
.jpg)




