Buttocks by Ruth Hogben from pony boy on Vimeo.
Sonntag, 26. Januar 2014
Samstag, 25. Januar 2014
The Wolf of Wall Street
| Quelle: screencrush.com |
Jordan Belforts Ziele im Leben sind ein einziges Klischee:
- Geld
- Macht
- Drogen
- Sex
Ich fühlte mich bestens unterhalten, der Film wurde nie langweilig. Lag es daran, dass alle fünf Minuten ein Fick, eine Orgie oder mindestens ein prächtiger Hintern zu sehen waren? Ich glaube, ich war an dem Abend einfach anfällig für die oben genannte so verlockende Fantasie. Auf dem Schirm tauchten reihenweise "perfekte" Frauen auf, die alle Anfang 20, braun gebrannt und superknackig waren. Hinreißende Körper. Sündige Lippen. Fantastische Brüste. Sie waren durch die Bank Verführerinnen, Huren, Schlampen oder Nymphomaninnen. Und alle taten, was unser Held wollte, entweder weil er sie dafür bezahlte oder weil sie ihn geil fanden. Wer wäre nicht anfällig für solche Verlockungen?
Genau wie eine gute Fantasie überhöhte der Film die Charaktere und ihre Handlungen. Jordan Belfort benahm sich wie ein kleiner Junge, der sich alles nehmen konnte, was er wollte. Werden Männer so, wenn sie sich von Regeln frei machen? Es gibt ja durchaus Bezüge zur Realität, nicht nur weil der Film auf tatsächlichen Geschehnissen beruht, sondern auch weil er deutliche Parallelen zum Ergo-Skandal von vor ein paar Jahren zeigt (Stichwort Gellert-Therme). Neigen Männer im Vertrieb, die oft eine eingeschworen Gemeinschaft bilden, besonders zu solchen Eskapaden? Die Kollegen im Film gaben sich gemeinsam dem Koks und den Nutten hin, übrigens auch eingeteilt in drei Kategorien wie damals in Budapest. Gruppendynamik im Sandkasten.
Oft gilt es als positiv, wenn vom "Kind im Manne" die Rede ist. Kindliche Freude wird allgemein begrüßt. "Ich will nie erwachsen werden", wird als bewundernswert romantische Sicht aufs Leben interpretiert. Wer das innere Kind bewahrt, hat mehr Freude am Leben und kommt sympathischer rüber. Jeder mag das. Aber im Film wird gezeigt, was passiert, wenn ein Mann das Prinzip zu Ende denkt und lebt. Da ist der kleine Junge maßlos und süchtig nach allem, nach dem man süchtig sein kann. Das führt natürlich auch zu Problemen (FBI, Börsenaufsicht, stinkige Ex-Frauen) in Jordan Belforts Leben, wird aber überdeckt von der konstanten Geilheit seines Lebensstils. Wer denkt schon an seine Ex-Frau, wenn die nächste junge Pussy dir gerade zu verstehen gibt, dass sie sich nach dir verzehrt?
| Quelle: chicagonow.com |
Mit Vernunft betrachtet ist diese Lebensweise natürlich krank und nicht nachhaltig, was im Film auch zum Ende hin deutlich wird, aber die Vernunft schaltet man sehr bequem mit dem konstanten Rausch aus, dem man sich hingibt. Auch in diesem Aspekt zeigen sich die Parallelen zu einer Fantasie, der man sich hingibt, nachdem man die Vernunft ausgeknipst hat. Sie hat dort auch nichts verloren, denn sie stört nur. Wenn man erst einmal drin ist, ist es so leicht, sich gehen zu lassen. Ich brauchte gestern nur eine Szene, um mich in eine Welt voller Traumfrauen zu träumen. Ich war umringt von "Was wäre wenn..."-Fragen und "Einmal so eine Frau..."-Theorien. Dafür hätte ich den Filmproduzenten jeden Oscar hinterher getragen.
Vernünftig betrachtet gibt es solche Träume nur im Kino. Natürlich sind die Schauspielerinnen zu diesen Träumen auch in der Realität so attraktiv wie auf der Leinwand, trotzdem lassen sich die geskripteten Szenen und Dialoge im echten Leben nicht finden, Fantasie hin oder her. Die Energie solcher gedachten Sünden resultiert auch aus ihrer Flüchtigkeit. Träume zerplatzen leicht, entweder durch Zeitablauf oder indem man versucht, sie zu leben. Wie oft schon habe ich probiert, den perfekten Schwanz zu lecken, und wie oft bin ich gescheitert? Die Zahlen sind identisch. Ich glaube aber, dass manche Fantasien es wert sind, sich an ihrer Umsetzung zu versuchen - gerade die, die sich im Kopf festgesetzt haben. In der Regel wird es beim Versuch bleiben, aber dann hat man eine Einsicht gewonnen und ist im besten Fall wieder ein freier Mensch, der einen geschärften Blick für sein reales Glück bekommt.
Freitag, 24. Januar 2014
Plakate ankleben verboten - Herzen hinkleben erlaubt
Veröffentlicht von
tabsie
um
12:35
1 Kommentare
Schlagworte:
Fotos,
Herz,
Kleber,
Plakate,
tabsie pictures,
Verbot
Donnerstag, 23. Januar 2014
Die Welt der schönen Bilder (1)
Mit ein bisschen 'Glück' ist diese kleine Fotostudie der Beginn einer lebenslangen Auseinandersetzung mit komplexen Fragestellungen :-).
Es kann aber auch sein, dass sie nur ein einmaliger Pups ist, geschuldet einer - wie immer - überdurchschnittlich kreativen Lernphase im Moment.
Zur Erklärung:
Mich fasziniert ja Einiges. Mitunter diese Frau. Ihr Buch "Das Blut der Anderen" (Le sang des autres) ist das einzige Buch, das ich in der Hochphase meines entwachsenen Larvenstadiums in der Pubertät drei Mal gelesen habe. Eine ausgefuchst intelligente Frau, sie, der ich gern mal begegnet wäre. Damals.
Und sie hat ein Buch mit Kurzgeschichten verfasst, ebenfalls lesenswert, das "Die Welt der schönen Bilder" (Les belles images) betitelt ist. An dieses Büchlein habe ich letztens denken müssen, als ich mich, fasziniert von dem Bilder-Flow, dem man sich z.B. bei tumblr aussetzen kann, und der maßlos ist und einem deshalb ein ganz eigenes Völlegefühl vermitteln kann, vom Bildschirm abwandte. (Freilich: Simone de Beauvoir hatte andere Bilder vor Augen, als sie ihre Geschichten verfasste.)
Und ich habe jetzt dazu ein paar Ideen, wie ich das verwurste: Die Welt der schönen Bilder... Mal sehen. Es ist bisher nur eine Idee.
Es kann aber auch sein, dass sie nur ein einmaliger Pups ist, geschuldet einer - wie immer - überdurchschnittlich kreativen Lernphase im Moment.
Zur Erklärung:
Mich fasziniert ja Einiges. Mitunter diese Frau. Ihr Buch "Das Blut der Anderen" (Le sang des autres) ist das einzige Buch, das ich in der Hochphase meines entwachsenen Larvenstadiums in der Pubertät drei Mal gelesen habe. Eine ausgefuchst intelligente Frau, sie, der ich gern mal begegnet wäre. Damals.
Und sie hat ein Buch mit Kurzgeschichten verfasst, ebenfalls lesenswert, das "Die Welt der schönen Bilder" (Les belles images) betitelt ist. An dieses Büchlein habe ich letztens denken müssen, als ich mich, fasziniert von dem Bilder-Flow, dem man sich z.B. bei tumblr aussetzen kann, und der maßlos ist und einem deshalb ein ganz eigenes Völlegefühl vermitteln kann, vom Bildschirm abwandte. (Freilich: Simone de Beauvoir hatte andere Bilder vor Augen, als sie ihre Geschichten verfasste.)
Und ich habe jetzt dazu ein paar Ideen, wie ich das verwurste: Die Welt der schönen Bilder... Mal sehen. Es ist bisher nur eine Idee.
---
{tabsie pictures}
Veröffentlicht von
tabsie
um
18:09
1 Kommentare
Schlagworte:
Bildschirm,
Buch,
Collage,
Die Welt der schönen Bilder,
Fotos,
Gedankenpups,
Idee,
Kurzgeschichten,
Larvenstadium,
Pubertät,
Simone de Beauvoir,
tabsie pictures,
Tumblr
Mittwoch, 22. Januar 2014
Verschwommen
Sensibel schau' ich raus: das morgendlich zarte Mega-Blau des Himmels finde ich erhellend und wunderschön. Vor allem an Tagen wie heute, wenn noch eine Extra-Portion Gefühle in der Luft hängt - und langsam zerstäubt:
Gestern Abend kam Toni ins vorgewärmte Bettchen. Er forderte mich auf, mich umzudrehen und auf den Bauch zu legen. Der Körper, den ich derart liebe, legte sich -zappzarapp- mit seinem ganzen Gewicht auf mich. Ein grundgutes Gefühl: zwischen meinen Pobacken minimale Reibungen, stille Bewegung - Tonis Schwanz. Ein paar neckische Worte. Bald ein Fick. Passend zur Stunde: tief aber nicht exzessiv, aufmerksam aber unverschnörkelt. Intensiv. Ohne Notwendigkeit, zum Ende zu kommen. Anschließend ein Kuss, und wir löffeln uns in den Schlaf.
Morgens dann: ein paar Traumsequenzen liegen hinter mir. Unterschiedliche Geschichten. Das ist jedoch wahr, denke ich. Also frage ich Toni: "Hast Du mich heute Nacht gefingert?" Er sagt: "Nein?... Ich kann mich zumindest nicht daran erinnern."
Ganz egal, ob real: Heute Nacht wurde ich gefingert.
Und am Morgen, am (nicht mehr ganz) frühen Morgen, verschwimmt die Erinnerung im Blau.
Gestern Abend kam Toni ins vorgewärmte Bettchen. Er forderte mich auf, mich umzudrehen und auf den Bauch zu legen. Der Körper, den ich derart liebe, legte sich -zappzarapp- mit seinem ganzen Gewicht auf mich. Ein grundgutes Gefühl: zwischen meinen Pobacken minimale Reibungen, stille Bewegung - Tonis Schwanz. Ein paar neckische Worte. Bald ein Fick. Passend zur Stunde: tief aber nicht exzessiv, aufmerksam aber unverschnörkelt. Intensiv. Ohne Notwendigkeit, zum Ende zu kommen. Anschließend ein Kuss, und wir löffeln uns in den Schlaf.
Morgens dann: ein paar Traumsequenzen liegen hinter mir. Unterschiedliche Geschichten. Das ist jedoch wahr, denke ich. Also frage ich Toni: "Hast Du mich heute Nacht gefingert?" Er sagt: "Nein?... Ich kann mich zumindest nicht daran erinnern."
Ganz egal, ob real: Heute Nacht wurde ich gefingert.
Und am Morgen, am (nicht mehr ganz) frühen Morgen, verschwimmt die Erinnerung im Blau.
Dienstag, 21. Januar 2014
Billig, aber: So will ich's!
- Tonis erste Reaktion auf das Bild:
"Schon ein bisschen billig...! Also, ich würd's nicht re-bloggen."
- Robert seine Antwort auf meine Anfrage, ob ich die Collage, auf der er drauf ist, veröffentlichen darf:
"Liebe Tabea,
dir zu liebe Freigabe erteilt :-)
Hoffentlich geht es dir gut.
Alles Liebe, Robert"
- Und ich will's, trotzdem! Jetzt:
---
© tabsie pictures
Veröffentlicht von
tabsie
um
06:57
1 Kommentare
Schlagworte:
Beauty,
Collage,
Fotos,
Laken,
Robert,
Rosen,
tabsie pictures,
Toni
Montag, 20. Januar 2014
Zusammen fallen
Um ein wenig weicher ins Bilder-Durcheinander zu fallen, haben Tabsie und ich ab sofort eigene Tumblrs:
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
18:23
0
Kommentare
Schlagworte:
Bilder,
Durcheinander,
Tabea,
Tumblr
Sonntag, 19. Januar 2014
Neulich im Gewerbe(gebiet)
Diese Zusammenfassung ist nicht verfügbar.
Klicke hier, um den Post aufzurufen.
Veröffentlicht von
tabsie
um
18:01
1 Kommentare
Schlagworte:
Diskussion,
Forum,
Gewerbe,
Gewerbegebiet,
Google,
Hure,
Joyclub,
Klatsch,
Lusthaus,
Massage,
Meisterin,
Prostitution,
Samt,
Seide,
Sperrbezirk,
Tabea,
Tantramassage,
Test,
Tratsch,
Zensur
Donnerstag, 16. Januar 2014
Liebe zum Objekt
Selten. Ganz selten betrachte ich eines meiner Bilder - und es spricht zu mir. Mal lieblich, mal lässig, mal schockierend. Zu wenigen meiner Bilder habe ich eine solche, höchstpersönliche Beziehung.
Zu diesem Bild habe ich eine Liebesbeziehung.
Danke für dieses zauberhafte Shooting, Viola, bei dem ich mich fühlte, wie der (glückliche) Zauberlehrling! :-D
© tabsie pictures
Veröffentlicht von
tabsie
um
07:21
7
Kommentare
Schlagworte:
Augenbinde,
Die Wartende,
Fotos,
Po,
rot,
schwarz,
tabsie pictures,
Warten mit Ende
Mittwoch, 15. Januar 2014
Schlumpf-Post
Ich fühle mich ein wenig ge-A-delt:
Ein Schlumpf von mir kam auf dem Blog "critique my dick pic" an:
Selten fand ich es ästhetisch so schlicht und überzeugend, einfach nur eine Webadresse zu bloggen ;-)...
---
(Wer nochmals die kleine Schlumpfparade an sich Revue passieren lassen möchte, klicke hier.)
Ein Schlumpf von mir kam auf dem Blog "critique my dick pic" an:
Selten fand ich es ästhetisch so schlicht und überzeugend, einfach nur eine Webadresse zu bloggen ;-)...
---
(Wer nochmals die kleine Schlumpfparade an sich Revue passieren lassen möchte, klicke hier.)
Veröffentlicht von
tabsie
um
08:15
11
Kommentare
Schlagworte:
Ästhetik,
Blog,
critiquemydickpic.tumblr.com,
Die Schlümpfe,
Fotos,
geadelt,
Parade,
Schwanzbildkritik,
tabsie pictures,
Tumblr
Sonntag, 12. Januar 2014
Ron Jeremy wünscht euch allen einen schönen Sonntag
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
12:08
2
Kommentare
Schlagworte:
Bild,
Ron Jeremy,
Sonntag,
Tumblr,
Wünsche
Freitag, 10. Januar 2014
Das kleine Swinger-ABC
| Full Swap: | Ich geb' dir meinen Mann, du gibst mir deinen. |
| Fishing for underwear: | Bezeichnet das mühsame Einsammeln der Dessous nach der Action auf der Matte. |
| Unser Schätzchen: | Andere Bezeichnung für ein Motorrad |
| Bi-Maus: | Andere Bezeichnung für eine Frau |
| Bi-Night: | Wehe, zwei Männer kommen sich zu nahe! Dann ist die Hölle los. |
| Young Generation: | Partyreihe für alle Swinger, die sich im Online-Profil mindestens 5 Jahre jünger machen. |
| Best Agers: | Partyreihe für alle Swinger, die sich schon vor langer Zeit im Profil 5 Jahre jünger gemacht habe. |
| Nur unter der Woche: | Frau und Kinder wissen von nichts. |
| AO: | Ich bin sterilisiert, also wozu ein Kondom? |
| SM: | Handschellen im Nachtschränkchen. |
| FFM: | Der beste Dreier. |
| FFF: | Der zweitbeste Dreier. |
| MMF: | Der drittbeste Dreier |
Wird bei Bedarf fortgesetzt.
Abonnieren
Posts (Atom)



