Die Szene zeigt ein esoterisch angehauchtes Massagestudio, das mit Holzboden, Futons und kleinen Palmeninseln geschmackvoll eingerichtet ist. In dem großen Raum sitzen Bibi, Joschi, Tabsie und ich - fröhlich und ausgelassen, denn in meinem Traum gibt es keine Probleme. Außerdem sind noch die Betreiber des Studios da, ein freundliches Ehepaar um die 50, sowie ein unbekannter Herr im gleichen Alter.
Bibi und Joschi wollen sich vom Ehepaar massieren lassen. Sie schwärmen von der letzten Massage mit den Beiden. Tabsie und ich werden etwas neidisch, freuen uns aber, dass wir zuschauen dürfen.
Die Massage beginnt. Bibi und Joschi liegen ruhig auf einem Futon und genießen die Berührungen. Die Atmosphäre macht Tabsie und mich so dermaßen an, dass wir bald innige Küsse austauschen.
Sprung: Jetzt liege ich mit Joschi auf dem Futon. Ganz lieb bitte ich ihn, seinen Schlübber auszuziehen, damit ich seinen Schwanz in die Hand nehmen kann. Er macht erst einmal gar nichts. Dann entblöße ich sein bestes Stück eben selbst und mache gleich fleißig den Mund auf.
Bibi und Tabsie beobachten uns mit großer Neugier von einer anderen Palme aus. Es dauert nicht lang, bis auch sie die Finger nicht mehr voneinander lassen können. Das macht Joschi und mich noch heißer.
Sprung: Jetzt sauge ich an Bibis Brüsten, während Tabsie sich ein paar Palmen weiter mit Joschi vergnügt. Zwischen uns liegt der Herr auf dem Boden und kriegt einen gar nicht so kleinen Dildo in den Hintern gesteckt - von wem, ist unklar, denn das Ehepaar ist inzwischen verschwunden. Der Herr zeigt sich dabei erstaunlich aufnahmefähig.
Derweil kann ich mein Glück kaum fassen: erst Joschis Schwanz in den Händen, nun Bibis Brüste und Lippen überall an meinem Körper. Gleichzeitig scheint Tabsie bei Joschi auch keine Hemmungen zu kennen. Und um das Glück perfekt zu machen, hat auch der Herr auf dem Boden weiterhin ganz allein viel Spaß an seinem Dildo im Arsch.
Am Ende gibt es Cocktails für alle.
Muss ich erwähnen, dass ich in der Früh mit einer strammen Morgenlatte aufwachte? Kein Wunder bei so vielen Palmen.
Freitag, 16. Mai 2014
Dienstag, 13. Mai 2014
Dvořák - Symphony No. 9 Allegro con fuoco
Zurücklehnen, Lautsprecher aufdrehen und Video auf Vollbild schalten:
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
21:39
3
Kommentare
Schlagworte:
Allegro con fuoco,
Asiaten,
Dvořák,
Klassik,
Musik,
sexy,
Symphonie No. 9,
tanzen,
Video,
Vimeo
Sonntag, 11. Mai 2014
Mein Dildo sieht aus wie ein Atompilz
Hacker gelten im Allgemeinen als unsexy, haben aber natürlich auch Bedürfnisse. Und weil Hacker cool und schlau sind, fertigen sie sich zum Beispiel ihre eigenen Dildos an - mit Hilfe eines 3D-Druckers. Damit schafften sie es sogar auf die diesjährige re:publica, wo es einen Workshop zum Thema gab. Jeder der acht Teilnehmer durften einen eigenen Dildo herstellen und (wohl zum Ausprobieren) mit nach Hause nehmen.
Wer jetzt denkt "Ich habe doch auch einen 3D-Drucker von Mutti zu Weihnachten geschenkt bekommen!", kann sich freuen, denn es gibt unter www.dildo-generator.com eine Web-App, mit der man auch im stillen Kämmerlein seinen Wunschdildo entwerfen kann. So muss man nicht bis zur nächsten Hackermesse warten. Das fertige Design lädt man sich in seine Drucksoftware, die dem Drucker sagt, wie er eine passende Gussform drucken soll. Diese füllt man am Ende mit Silikon und fertig ist das Mondgesicht - oder wie in meinem Fall der Atompilz. Aber ich übe auch noch.
Wer jetzt denkt "Ich habe doch auch einen 3D-Drucker von Mutti zu Weihnachten geschenkt bekommen!", kann sich freuen, denn es gibt unter www.dildo-generator.com eine Web-App, mit der man auch im stillen Kämmerlein seinen Wunschdildo entwerfen kann. So muss man nicht bis zur nächsten Hackermesse warten. Das fertige Design lädt man sich in seine Drucksoftware, die dem Drucker sagt, wie er eine passende Gussform drucken soll. Diese füllt man am Ende mit Silikon und fertig ist das Mondgesicht - oder wie in meinem Fall der Atompilz. Aber ich übe auch noch.
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
23:29
2
Kommentare
Schlagworte:
3D-Drucker,
Atompilz,
Dildo,
Dildo Generator,
drucken,
Gussform,
Hacker,
Messe,
re:publica,
Workshop
Samstag, 3. Mai 2014
Persephone
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
00:13
4
Kommentare
Schlagworte:
Cam Damage,
Four Chambers,
Granatapfel,
Owen Gray,
Persephone,
Video,
Vimeo
Donnerstag, 1. Mai 2014
Mit Pferdefuß
Was soll man davon halten, wenn ein Pornokino mit unattraktiver Kundschaft ein Möbelstück vor die Tür stellt, um es zu verschenken? In diesem Fall handelte es sich um eine kleine Bank mit rotem Kunstlederbezug, an der prominent ein "Zu verschenken"-Schild hing und die gut sichtbar auf dem Gehweg vor dem Laden platziert war. Man möchte gar nicht wissen, wo diese Bank vorher stand, aber man kann sich's denken. Möglichen Interessenten sei deshalb geraten, hier mal eine Ausnahme zu machen und bei diesem geschenkten Gaul einen besonderen Fokus auf die Mundhygiene zu legen.
Dienstag, 29. April 2014
Auf dem Stuhl mit ihr
Mit Erschrecken stelle ich fest, dass ich noch nie über meine Erlebnisse bei meiner Zahnärztin geschrieben habe - obwohl dieses Blog nun schon 800 Einträge zählt. Anders als dieser Dentist aus den USA musste meine Zahnärztin noch nie einen Mitarbeiter feuern, weil er zu sexy war, und sie selbst ist auch nicht gerade eine Sexbombe, aber sie macht bei meinen Zähnen einen exzellenten Job. Außerdem hat sie eine sexy Zahnarzthelferin, die bei mir nicht von Kassenleistungen gedeckte Fantasien auslöst.
Es muss mit dieser weißen, engen Arbeitskleidung zu tun haben, bei der ich nie ganz weiß, ob sie an manchen Stellen nicht vielleicht doch ein wenig durchsichtig sein könnte. Aber es hat auch mit dem Stuhl zu tun, auf dem ich liege, wenn sie meine Zähne prüft und mir dabei so nahe kommt, dass ich ihren Atem spüren kann und ihr tief in die Augen schauen darf. Während sie sorgfältig ihre Arbeit macht, kann mein Blick über ihr Gesicht wandern, das im hellen Praxislicht glänzt. Dabei sehe ich jedes Härchen, registriere jede Spur von Makeup und rieche jede Prise Parfum, die sie mit sich bringt. Sie beugt sich mit langsamen Bewegungen über mich, führt ihre Hand zärtlich an meine Lippen. Und wenn sie ihr Werkzeug auf dem Tablett über meiner Jeans ablegt, stell ich mir vor, da wäre kein Tablett, sondern nur meine geöffnete Hose - bis es klimpert oder sie den Schleifer rausholt.
Reagieren kann ich auf all diese Reize nicht, denn ich muss still halten, um die Untersuchung nicht zu gefährden. Einen Handjob samt beschädigter Zähne zahlt die Kasse nicht. Trotzdem zähle ich die Tage bis zur nächsten Kontrolluntersuchung. Ich muss bis dahin nur fleißig putzen.
Es muss mit dieser weißen, engen Arbeitskleidung zu tun haben, bei der ich nie ganz weiß, ob sie an manchen Stellen nicht vielleicht doch ein wenig durchsichtig sein könnte. Aber es hat auch mit dem Stuhl zu tun, auf dem ich liege, wenn sie meine Zähne prüft und mir dabei so nahe kommt, dass ich ihren Atem spüren kann und ihr tief in die Augen schauen darf. Während sie sorgfältig ihre Arbeit macht, kann mein Blick über ihr Gesicht wandern, das im hellen Praxislicht glänzt. Dabei sehe ich jedes Härchen, registriere jede Spur von Makeup und rieche jede Prise Parfum, die sie mit sich bringt. Sie beugt sich mit langsamen Bewegungen über mich, führt ihre Hand zärtlich an meine Lippen. Und wenn sie ihr Werkzeug auf dem Tablett über meiner Jeans ablegt, stell ich mir vor, da wäre kein Tablett, sondern nur meine geöffnete Hose - bis es klimpert oder sie den Schleifer rausholt.
Reagieren kann ich auf all diese Reize nicht, denn ich muss still halten, um die Untersuchung nicht zu gefährden. Einen Handjob samt beschädigter Zähne zahlt die Kasse nicht. Trotzdem zähle ich die Tage bis zur nächsten Kontrolluntersuchung. Ich muss bis dahin nur fleißig putzen.
Montag, 7. April 2014
Für Tabsie
Achte auf die Socken! :)
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
20:24
1 Kommentare
Schlagworte:
Balla Yana,
Banane,
Hello Kitty,
Musik,
Said Energizer,
Socken,
Video,
Vimeo
Freitag, 4. April 2014
Freitag, 14. Februar 2014
Sind Frauen so notgeil wie Männer?
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
18:58
0
Kommentare
Schlagworte:
Frauen,
Männer,
Masturbation,
Strip,
Video,
YouTube
Donnerstag, 13. Februar 2014
Noir
Steven lyon Shoots NOIR for Treats! Magazine issue 2 from TREATS! MAGAZINE on Vimeo.
Photographer: Steven Lyon
Stylist: Deborah Ferguson
Makeup: Rebecca Restrepo
Hair: Marco Testa
Models: Judith Bedard, Kamila Wawrzyniak, Roza, Zhanna Haven
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
21:08
0
Kommentare
Schlagworte:
Judith Bedard,
Kamila Wawrzyniak,
Noir,
Roza,
Steven Lyon,
Treats!,
Video,
Vimeo,
Zhanna Haven
Donnerstag, 6. Februar 2014
Bilderrausch(en)
Der Wahnsinn: vielleicht nur der Reiz des Neuen.
Vielleicht aber auch die Entdeckung meiner Neuen Welt.
tumblr. Mit Toni lustig die Bilder hin und her werfen. Als visuelles Wesen mit fotografischem Gedächtnis und pittoreskem Empfinden ein Paradies für mich. Erhellendes Blitzgewitter.
Es nehmen bereits einige "Salons" Gestalt an: Der Wannen-Salon zum Beispiel, der Porträt-Salon, der Salon des nackten Verlangens, die Kuschelecke, "Draußen-im-Grünen", der Raum für Magie, ein dunkler Keller, eine Männer-Umkleide,... und am größten ist, wie immer, die Damen-Umkleide!
Räume, in denen wahrscheinlich in erster Linie allein ich mich völlig zuhause fühle. Ein und aus gehen dürfen viele. Herzlich willkommen!
Vielleicht aber auch die Entdeckung meiner Neuen Welt.
tumblr. Mit Toni lustig die Bilder hin und her werfen. Als visuelles Wesen mit fotografischem Gedächtnis und pittoreskem Empfinden ein Paradies für mich. Erhellendes Blitzgewitter.
Es nehmen bereits einige "Salons" Gestalt an: Der Wannen-Salon zum Beispiel, der Porträt-Salon, der Salon des nackten Verlangens, die Kuschelecke, "Draußen-im-Grünen", der Raum für Magie, ein dunkler Keller, eine Männer-Umkleide,... und am größten ist, wie immer, die Damen-Umkleide!
Räume, in denen wahrscheinlich in erster Linie allein ich mich völlig zuhause fühle. Ein und aus gehen dürfen viele. Herzlich willkommen!
Dienstag, 4. Februar 2014
extremely fucked up!
Shit happens, ja weiß ich. Deshalb reg' ich mich gar nicht auf, traurig bin ich auch nicht, ich überlege nur, wie das Leben jetzt weiter gehen kann:
Letzte Woche hat mir Toni das Endergebnis einer tagelangen Wiederherstellungs-Session mit unserer 'cloud' [klau'd] verkündet: Sie ist defekt. Für technische Details, bitte an Toni direkt wenden. Aus Selbstschutzgründen habe ich mich damit nicht näher beschäftigt.
Auf der Cloud lagen viele, viele, viele Bilder von mir - ungesichert, weil ich
[ ] dumm, naiv und blauäugig,
[ ] extrem technikgläubig bin,
[ ] sowas immer nur den Anderen passiert.
Nicht nur einigen Schwanzbildern trauere ich hinterher, auch manchen mit Menschen drauf. Und sogar einigen Landschaftsaufnahmen. Doch es ist nicht alles verloren. Ich schrieb schon mal einem meiner Models, in dem Fall dem Jan, um anzufragen, ob die Möglichkeit besteht, dass ich einige Bilder von seinem Schatz/Schwanz von ihm wieder zurück haben kann.
Seine vielversprechende Antwort per SMS:
"oje, das ist echt ein schlag, klar können wir gern besprechen, ich sollte beide sessions noch haben, schade, dass [du gerade keine zeit hast], sonst könntest du am donnerstag ein hoteldate ablichten, j."
Ach komm, es geht weiter, und es warten noch so viele ungemachten Bilder auf mich, so dass ich nicht lang in der Erinnerung nach Alt-Vorlagen kramen muss.
Ich freue mich auf neue Shootings! Mit den gewohnten Kandidaten.
Veröffentlicht von
tabsie
um
18:43
9
Kommentare
Schlagworte:
Cloud,
externe Festplatte,
Fotos,
Jan,
Schwanzbild,
Shit,
SMS,
Wiederherstellen
Abonnieren
Posts (Atom)

