Du liegst auf dem weißen Laken und bist von Schweißperlen übersät. Die Sonne hat den Raum auf tropische Temperaturen erhitzt, und was du gerade mit mir gemacht hast, hat dich nicht abgekühlt. Du ringst nach Luft, doch bekommst sie in der schwülen Hitze kaum. Deine Bauchdecke hebt und senkt sich im schnellen Rhythmus, sie spielt mit deinem Nabel, der da so wunderschön im Zentrum sitzt. So lieblich dieser Anblick auch ist, mein Blick fährt an dir herunter, deiner weichen Haut folgend zwischen deine Beine. Noch hast du sie geschlossen und lässt kaum erahnen, wie feucht es dort schon sein muss.
Als ich mich vors Bett knie, spreizt du deine Beine wie selbstverständlich. Ich lege meine Hände um deine Oberschenkel, so dass ich mit meiner Zunge deinen Bauchnabel streicheln kann. In den Duft deines Parfums hat sich der Geruch unserer Körper gemischt. Der leicht salzige Geschmack deiner Haut wird immer schwächer, je weiter meine Küsse ihren Weg nach unten finden. Duft, Geschmack und das sanfte Zittern deiner Hüfte vermischen sich zu einem Cocktail, den ich jetzt kosten will.
Meine Zunge leckt vorsichtig die äußeren Ränder deiner Schamlippen, bevor sie deine Oberschenkel hinauffährt. Meine Hände greifen deine Schenkel nun fester. Dein leises Stöhnen lässt mich wieder tief zwischen deine Beine gleiten. Ich küsse dich sacht oberhalb deiner Klit und lasse mein Kinn dabei deine feuchte Pussy streifen. Aus ihr tropft es nun auf das Laken. Ich lege meine Lippen um deine Klit und erlaube meiner Zunge, mit dir zu raufen. Du stöhnst aut auf, während du mir dein Becken entgegenstreckst. Ich drücke es mit aller Kraft zurück auf das Laken, damit du meiner Zunge nicht entwischst. Ihre Spitze wühlt in deiner Klit und dem Saft, der um sie herum brodelt. Kreise lassen dich tiefer stöhnen, leichte Stöße schneller. Und wenn sie stark zustößt, bist du ganz ruhig.
Meine Hände gleiten an der Innenseite deiner Schenkel hinab, damit meine Finger deine Schamlippen spreizen können. In den sich bietenden Spalt dringt nun meine Zunge ein und kreist genussvoll in deinem Saft. Erst zögerlich, dann immer härter stoße ich sie in deine klitschnasse Fotze, so dass mir dein Saft in den Mund läuft, wenn er gegen deinen Körper klatscht. Meine Zunge fickt dich im schneller werdenden Takt, jeden Winkel deiner Fotze erkundet sie nun. Während ich deine Schamlippen dehne, stöhnst du lauter, als es das offene Fenster erlauben würde.
In einer geschmeidigen Bewegung ziehe ich meine Zunge aus deinem Spalt und lasse sie nach oben zu deiner Klit gleiten. Zwei Finger legen sie weiter frei. Die Lippen weit geöffnet, drücke ich meine Zunge fest dagegen und beginne, sie von oben bis unten mit steigendem Druck zu lecken. Ich spüre dein Pulsieren bei jeder Bewegung. Wenn ich merke, dass dir der Druck meiner Zunge zu viel wird, halte ich für einen Moment inne und schaue nach oben, wo mich deine Augen treffen. Eine echte Auszeit gönnt dir meine Zunge jedoch nicht; dafür ist sie viel zu gierig auf den heißen Saft, in dem deine Klit inzwischen schwimmt. Steinhart prasseln meine Stöße auf dich ein, auch wenn du immer wieder zuckst, als wolltest du mir entgleiten.
Als dein Zittern nicht mehr aufhört, als dein Stöhnen zum Keuchen wird, als meine Hände dich nicht mehr unter Kontrolle halten können … da höre ich auf:
"Wie willst du es? Sag!"
Dienstag, 23. August 2011
Montag, 22. August 2011
Ruby searching
So.
Nachdem sich Hugo nicht mehr traut, Max in ner MidlifeCrisis ist, Jay nicht mehr will, Felix zu weit weg ist (räumlich wie gefühlt), Liam immer mal wieder für Wochen/Monate abtaucht, [...]
mag die Ruby nun keinen Ab_und_an_vögel_Zeitvertreib mehr mit ge_liebten Menschen, die sie zu selten sieht/fühlt/hört/riecht/schmeckt.
Jetzt sucht Ruby hochoffiziell einen unabhängigen, schlauen, interessanten, interessierten, erwachsenen, tollen! Mann zum immer_wieder_(ver)lieben.
Toll wär natürlich, er wäre solvent, hätte große Lust [!] aufs Mäzenatentum und wir könnten den liebenlangen Tag vögeln - und ICH dann darüber (und über anderes) schreiben, studieren, kochen, fotografieren...
-> Bitte nur total ernst gemeinte Zuschriften. *floet*
edit: ausdauernder Tantriker darf er auch gern sein - mit dem aller-aller-allerschönsten Schwanz der Welt. *ja*
Nachdem sich Hugo nicht mehr traut, Max in ner MidlifeCrisis ist, Jay nicht mehr will, Felix zu weit weg ist (räumlich wie gefühlt), Liam immer mal wieder für Wochen/Monate abtaucht, [...]
mag die Ruby nun keinen Ab_und_an_vögel_Zeitvertreib mehr mit ge_liebten Menschen, die sie zu selten sieht/fühlt/hört/riecht/schmeckt.
Jetzt sucht Ruby hochoffiziell einen unabhängigen, schlauen, interessanten, interessierten, erwachsenen, tollen! Mann zum immer_wieder_(ver)lieben.
Toll wär natürlich, er wäre solvent, hätte große Lust [!] aufs Mäzenatentum und wir könnten den liebenlangen Tag vögeln - und ICH dann darüber (und über anderes) schreiben, studieren, kochen, fotografieren...
-> Bitte nur total ernst gemeinte Zuschriften. *floet*
edit: ausdauernder Tantriker darf er auch gern sein - mit dem aller-aller-allerschönsten Schwanz der Welt. *ja*
Veröffentlicht von
Ruby Red
um
22:07
14
Kommentare
Schlagworte:
abtauchen,
fotografieren,
Hugo,
Jay,
Ruby,
solvent,
Tantriker,
vögeln,
Zuschriften
Linguistik à la Toni
"Grow a pair!"
Oder auf Deutsch:
"Lass dir Eier wachsen!"
Das kriegt ein Mann zu hören, wenn er sich wenig männlich benimmt.
Wo sind deine Eier, Mann?!" schlägt es ihm von seinen natürlich total männlichen Freunden entgegen, wenn er ihnen nicht hart genug ist. Eier machen einen Mann zu einem Mann. Sie härten ihn ab, machen ihn tough und mutig.
Warum eigentlich?
Habt ihr euch schon einmal Gedanken über diese Redewendung gemacht? Ergibt sie überhaupt Sinn? Denn eines steht fest: Die Eier sind die sensibelste Stelle des Mannes. Ein ordentlicher Tritt hinein und der Mann ist KO. Ohne Eier wäre ein Mann doch viel widerstandsfähiger! Er sollte sich lieber eine Vagina wachsen lassen - denn wie wir alle wissen, verträgt die ein paar Schläge.
Oder auf Deutsch:
"Lass dir Eier wachsen!"
Das kriegt ein Mann zu hören, wenn er sich wenig männlich benimmt.
Wo sind deine Eier, Mann?!" schlägt es ihm von seinen natürlich total männlichen Freunden entgegen, wenn er ihnen nicht hart genug ist. Eier machen einen Mann zu einem Mann. Sie härten ihn ab, machen ihn tough und mutig.
Warum eigentlich?
Habt ihr euch schon einmal Gedanken über diese Redewendung gemacht? Ergibt sie überhaupt Sinn? Denn eines steht fest: Die Eier sind die sensibelste Stelle des Mannes. Ein ordentlicher Tritt hinein und der Mann ist KO. Ohne Eier wäre ein Mann doch viel widerstandsfähiger! Er sollte sich lieber eine Vagina wachsen lassen - denn wie wir alle wissen, verträgt die ein paar Schläge.
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
21:30
3
Kommentare
Schlagworte:
Eier,
Freunde,
Gedanken,
hart,
Hoden,
Mann,
Männlichkeit,
mutig,
Redewendung,
Schlag,
sensibel,
tough,
Tritt,
Vagina,
wachsen,
Widerstand
Freitag, 12. August 2011
Für alle Frauen: Männer und Schokolade
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
16:20
5
Kommentare
Schlagworte:
Berge,
Diego Barberi,
Fotos,
Gras,
Männer,
Muffins,
Schokolade,
Smarties
Mittwoch, 10. August 2011
Mit Feingefühl
Fisting! Der Spaß mit den fünf Fingern. So beliebt bei jung und alt, dass es eine eigene Joyclub-Themenseite hat.

Trotzdem finde ich in letzter Zeit immer wieder Beiträge von Frauen, die Fisting ablehnen, weil es ihnen zu brutal ist. Ist es das per se? Kann man es auch sanft machen? Ich stelle mir das zum Beispiel so vor: Ich habe die Dame doggystyle vor mir und sorge für ausreichende Lubrikation bei ihr. Dann beuge ich mich langsam über sie und lasse meine Hand zaghaft immer tiefer gleiten. Dabei schiebt sich mein Körper über ihren, so dass sich am Ende unsere Wangen berühren. Der größtmögliche Körperkontakt erlaubt gemeinsame Bewegungen mit Feingefühl. Der Druck wird nie zu groß, die Stöße nie zu stark. Brutal wird nur die Stärke des Orgasmus' am Schluss.
Natürlich kommt es darauf an, wie groß die Faust und wie eng die Vagina ist, aber wenn diese beiden Größen grundsätzlich kompatibel sind, muss es sich nicht brutal anfühlen.
Oder doch? Ist das vor allem Kopfsache? Über brutale Meinungen würde ich mich sehr freuen.
Und bevor sich hier wer freut: Nein, ich stelle meinen Arsch nicht zur Verfügung.
Trotzdem finde ich in letzter Zeit immer wieder Beiträge von Frauen, die Fisting ablehnen, weil es ihnen zu brutal ist. Ist es das per se? Kann man es auch sanft machen? Ich stelle mir das zum Beispiel so vor: Ich habe die Dame doggystyle vor mir und sorge für ausreichende Lubrikation bei ihr. Dann beuge ich mich langsam über sie und lasse meine Hand zaghaft immer tiefer gleiten. Dabei schiebt sich mein Körper über ihren, so dass sich am Ende unsere Wangen berühren. Der größtmögliche Körperkontakt erlaubt gemeinsame Bewegungen mit Feingefühl. Der Druck wird nie zu groß, die Stöße nie zu stark. Brutal wird nur die Stärke des Orgasmus' am Schluss.
Natürlich kommt es darauf an, wie groß die Faust und wie eng die Vagina ist, aber wenn diese beiden Größen grundsätzlich kompatibel sind, muss es sich nicht brutal anfühlen.
Oder doch? Ist das vor allem Kopfsache? Über brutale Meinungen würde ich mich sehr freuen.
Und bevor sich hier wer freut: Nein, ich stelle meinen Arsch nicht zur Verfügung.
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
18:28
5
Kommentare
Schlagworte:
Arsch,
brutal,
doggystyle,
Druck,
Faust,
Fisting,
Frauen,
Gleitgel,
Hand,
Joyclub,
kompatibel,
Kopfsache,
Lubrikation,
Meinungen,
Organismus,
Stöße,
Vagina,
Wangen
Sonntag, 7. August 2011
Knut & Babs grüßen aus dem Urlaub
Veröffentlicht von
tabsie
um
20:40
1 Kommentare
Schlagworte:
Fotos,
Holzfiguren,
Knut und Babs,
Muscheln,
Sex,
Strand,
tabsie pictures
Mittwoch, 3. August 2011
Verkehrssünder
War jemand am Sonntagabend in Burgkirchen an der Alz? In der Oase? Oder kennt jemand die dortige Bardame Iliana? Ich hoffe, sie konnte das Krankenhaus inzwischen verlassen und findet bald einen neuen Arbeitsplatz. Vom alten ist ja nicht viel übrig.
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
00:47
1 Kommentare
Schlagworte:
Arbeitsplatz,
Burgkirchen an der Alz,
Iliana,
Krankenhaus,
Mauer,
Oase,
Swingerclub,
Unfall
Mittwoch, 27. Juli 2011
Rubys photoshoot
Ok – gleich vorweg: es war kein richtiges shooting.
Es sollte eins werden, wurde es aber nicht. Weil ich mir nämlich ein wenig Mut antrinken wollte, MUSSTE! – ich hätte mich sonst nicht getraut, mich zu entblättern, um TITTENbilder von mir machen zu lassen! – und dann soviel Mut hatte, dass ich schon gar nicht mehr mochte. *abwink*
Es war ein sehr schöner Tag/Abend/Nacht/Morgen mit Pete, einem lieben Freund, den ich schon sehr lange nicht mehr gesehen hatte.
Wir aßen auf seiner Terrasse, tranken ein Gläschen Wein, wir redeten und so langsam kamen wir auf die Bilder zu sprechen. Also trank ich noch ein Glas und los sollte es gehen… bloß – ich konnte nicht wirklich gut nach hinten überstreckt liegen, ohne dass Essen, Dessert und der ganze Wein entspannt an Ort und Stelle hätten bleiben wollen.
Es wurde also ein eher schwieriges Unterfangen, an dessen Ende ein einziges Bild steht.
Dieses hier:

Danach schauten wir uns noch eine Stunde lang schmutzige Clips a la Youporn an und gingen schlafen.
Und für nächstes Mal habe ich versprochen, mit einem Rollkoffer voll Rhabarberlimo anzureisen, und dann machen wir RICHTIGE Fotos – komplett ohne Mut, aber MIT Titten!
Es sollte eins werden, wurde es aber nicht. Weil ich mir nämlich ein wenig Mut antrinken wollte, MUSSTE! – ich hätte mich sonst nicht getraut, mich zu entblättern, um TITTENbilder von mir machen zu lassen! – und dann soviel Mut hatte, dass ich schon gar nicht mehr mochte. *abwink*
Es war ein sehr schöner Tag/Abend/Nacht/Morgen mit Pete, einem lieben Freund, den ich schon sehr lange nicht mehr gesehen hatte.
Wir aßen auf seiner Terrasse, tranken ein Gläschen Wein, wir redeten und so langsam kamen wir auf die Bilder zu sprechen. Also trank ich noch ein Glas und los sollte es gehen… bloß – ich konnte nicht wirklich gut nach hinten überstreckt liegen, ohne dass Essen, Dessert und der ganze Wein entspannt an Ort und Stelle hätten bleiben wollen.
Es wurde also ein eher schwieriges Unterfangen, an dessen Ende ein einziges Bild steht.
Dieses hier:

Danach schauten wir uns noch eine Stunde lang schmutzige Clips a la Youporn an und gingen schlafen.
Und für nächstes Mal habe ich versprochen, mit einem Rollkoffer voll Rhabarberlimo anzureisen, und dann machen wir RICHTIGE Fotos – komplett ohne Mut, aber MIT Titten!
Montag, 25. Juli 2011
Holy schamoly!
Ab einem bestimmtem Alter träumt jeder Junge davon, wie geil es wäre, wenn er in die Mädchendusche gucken könnte. Es soll sogar dreiste Burschen geben, die auf Klassenfahrten Löcher in Wände bohren (sind so Gloryholes entstanden?), um ihre Klassenkameradinnen zu beglotzen. Meistens beginnt diese unverfrorene Neugier mit der Pubertät, in meinem Fall also mit 19 Jahren. Spätentwickler.
Am Sonntag war ich froh, in der Männerdusche zu sein, denn ich wurde (nicht der einzige) Zeuge eines wahrlich seltenen Anblicks: ein Riesenschwanz, nur wenige Meter von mir entfernt.
Ich unterhielt mich gerade mit Tom, als ein großer, markanter Typ um die 40 mit seinem Kumpel hereinkam. Schnell entledigte er sich seiner grellen Badehose und entblößte das größte Stück Männlichkeit, das ich je live gesehen habe. Er war einfach riesig. Von vorne, von der Seite und bestimmt auch von oben, obwohl ein Schwanz von dort immer kleiner aussieht. Dieser nicht, unmöglich. Er war lang, länger und dick, wirklich dick. So richtig dick. Und verdammt lang. Das konnte eigentlich gar nicht sein. Zum Glück stand ich unter der Dusche, so sah Tom nicht, wie mir vor Ehrfurcht der Speichel aus dem Mund lief.
Ich war in der Zwickmühle - nicht weil ich Toms Geschichte nicht mehr zuhören konnte, sondern weil ich dieses Weltwunder anstarren musste, mir aber nichts anmerken lassen konnte. Wer weiß, ob sein Träger sich über so viel Aufmerksamkeit freuen konnte? Ich jedenfalls freute mich, weil ich wusste, dass so ein Anblick selten war, wenn man von Pornos absieht. Der hier war echt, isch schwör. Wow.
Meine Faszination war eher wissenschaftlicher Natur als sexueller. Kann Sex mit so einem Riesenteil Spaß machen? Erigiert wäre es ja noch größer! Wo soll das reinpassen? Bei mir nirgends, so viel ist sicher.
Tabea reagierte ähnlich, als ich ihr nach der Dusche davon erzählte. Aus Neugier hätte sie gerne einen Blick in die Männerdusche riskiert, aber Mädchen bohren ja keine Löcher.
Am Sonntag war ich froh, in der Männerdusche zu sein, denn ich wurde (nicht der einzige) Zeuge eines wahrlich seltenen Anblicks: ein Riesenschwanz, nur wenige Meter von mir entfernt.
Ich unterhielt mich gerade mit Tom, als ein großer, markanter Typ um die 40 mit seinem Kumpel hereinkam. Schnell entledigte er sich seiner grellen Badehose und entblößte das größte Stück Männlichkeit, das ich je live gesehen habe. Er war einfach riesig. Von vorne, von der Seite und bestimmt auch von oben, obwohl ein Schwanz von dort immer kleiner aussieht. Dieser nicht, unmöglich. Er war lang, länger und dick, wirklich dick. So richtig dick. Und verdammt lang. Das konnte eigentlich gar nicht sein. Zum Glück stand ich unter der Dusche, so sah Tom nicht, wie mir vor Ehrfurcht der Speichel aus dem Mund lief.
Ich war in der Zwickmühle - nicht weil ich Toms Geschichte nicht mehr zuhören konnte, sondern weil ich dieses Weltwunder anstarren musste, mir aber nichts anmerken lassen konnte. Wer weiß, ob sein Träger sich über so viel Aufmerksamkeit freuen konnte? Ich jedenfalls freute mich, weil ich wusste, dass so ein Anblick selten war, wenn man von Pornos absieht. Der hier war echt, isch schwör. Wow.
Meine Faszination war eher wissenschaftlicher Natur als sexueller. Kann Sex mit so einem Riesenteil Spaß machen? Erigiert wäre es ja noch größer! Wo soll das reinpassen? Bei mir nirgends, so viel ist sicher.
Tabea reagierte ähnlich, als ich ihr nach der Dusche davon erzählte. Aus Neugier hätte sie gerne einen Blick in die Männerdusche riskiert, aber Mädchen bohren ja keine Löcher.
Veröffentlicht von
Toni Toronto
um
22:03
3
Kommentare
Schlagworte:
Aufmerksamkeit,
Badehose,
bohren,
dick,
Dusche,
Ehrfurcht,
Gloryhole,
groß,
Klassenfahrt,
Loch,
Porno,
riesig,
Schwanz,
Tabea,
Tom,
Wissenschaft,
Wunder
Freitag, 22. Juli 2011
Köstlichkeiten
Am Ende gab es kein Sushi, dabei hatte sie es sich so sehr gewünscht. Streng genommen hatte sie es sogar zur Voraussetzung für dieses Treffen gemacht, denn das Sushi sollte der kulinarische und vor allem vertraute Abschluss eines Abends sein, dessen Verlauf für uns beide sehr ungewohnt sein würde. Sushi als Ankerpunkt sozusagen.
Hastig liefen wir im Regen zu dem kleinen Sushiladen in der Innenstadt nahe seines Hotels, doch die kleine Hoffnung auf die legeren Öffnungszeiten eines von Chinesen geführten japanischen Restaurants zerschlug sich schneller, als wir "Einmal Nr. 4 scharf" sagen konnten. An dieser Stelle der Geschichte könnte man also meinen, dass sie enttäuscht war, weil sie nicht das bekam, was sie im Vorfeld hart ausgehandelt hatte. Doch das würde verkennen, was vorher passiert war.
Sie bekam eine Menge von dem, was sie sich erhofft und ich mir ausgemalt hatte. Er fickte sie lang. Und breit. Ich war immer bei ihr, hielt ihre Hand, küsste sie - auf den Mund, überall - knetete ihre Brüste, ließ sie meinen Schwanz lecken, aber vor allem: schaute sie an. Und ich schaute ihnen zu. Der Voyeur in mir zeigte sich von seiner besten Seite, denn ich genoss jeden Moment ihrer Lust mit diesem Anderen. Sie wandte sich vor Geilheit, er ließ sie nicht entkommen, ich sah es mit Freude.
Immer wieder ging ich zum Hotelbett, um sie zu berühren und ihr dabei ganz tief in die Augen zu schauen. Ich roch ihren Schweiß, während seine Hüfte gegen ihren Arsch klatschte. Ich küsste ihre Lippen, als er sie bat, seine Hand zu ficken. Und ich ließ es mir nicht nehmen, den Beiden auch mal das Spielzeug zu reichen. Die Toys, die er mitgebracht hatte, waren groß und schwarz - unsere waren natürlich klein und bunt. Trotzdem passte alles zusammen, sogar seine River-Cola und unser Guglhupf.
So fühlt sich das also an. Das erste Mal zu dritt, bei dem ich ein Teil der Zwei war. War es deshalb so anders als die ersten beiden Male? Jetzt kam und ging ich mit ihr. Meine Blicke fielen nicht auf Schild und Schwert, sondern in ihre Augen. Ich hielt eine Hand - ihre! - davor, danach und währenddessen.
Jedes kleine Detail schien an diesem Abend wichtig zu sein, aber entscheidend für den Erfolg der Mission waren unsere Gespräche vorab. Offen und ausführlich beredeten wir, was wir wollten und nicht wollten, was wir hofften und fürchteten, wie es sein sollte und wie nicht. Dadurch lernten wir einander besser kennen, und nur dadurch konnte es so kommen, wie es kam. Mit ihm, mit uns, mit Lust, mit Liebe.
Hastig liefen wir im Regen zu dem kleinen Sushiladen in der Innenstadt nahe seines Hotels, doch die kleine Hoffnung auf die legeren Öffnungszeiten eines von Chinesen geführten japanischen Restaurants zerschlug sich schneller, als wir "Einmal Nr. 4 scharf" sagen konnten. An dieser Stelle der Geschichte könnte man also meinen, dass sie enttäuscht war, weil sie nicht das bekam, was sie im Vorfeld hart ausgehandelt hatte. Doch das würde verkennen, was vorher passiert war.
Sie bekam eine Menge von dem, was sie sich erhofft und ich mir ausgemalt hatte. Er fickte sie lang. Und breit. Ich war immer bei ihr, hielt ihre Hand, küsste sie - auf den Mund, überall - knetete ihre Brüste, ließ sie meinen Schwanz lecken, aber vor allem: schaute sie an. Und ich schaute ihnen zu. Der Voyeur in mir zeigte sich von seiner besten Seite, denn ich genoss jeden Moment ihrer Lust mit diesem Anderen. Sie wandte sich vor Geilheit, er ließ sie nicht entkommen, ich sah es mit Freude.
Immer wieder ging ich zum Hotelbett, um sie zu berühren und ihr dabei ganz tief in die Augen zu schauen. Ich roch ihren Schweiß, während seine Hüfte gegen ihren Arsch klatschte. Ich küsste ihre Lippen, als er sie bat, seine Hand zu ficken. Und ich ließ es mir nicht nehmen, den Beiden auch mal das Spielzeug zu reichen. Die Toys, die er mitgebracht hatte, waren groß und schwarz - unsere waren natürlich klein und bunt. Trotzdem passte alles zusammen, sogar seine River-Cola und unser Guglhupf.
So fühlt sich das also an. Das erste Mal zu dritt, bei dem ich ein Teil der Zwei war. War es deshalb so anders als die ersten beiden Male? Jetzt kam und ging ich mit ihr. Meine Blicke fielen nicht auf Schild und Schwert, sondern in ihre Augen. Ich hielt eine Hand - ihre! - davor, danach und währenddessen.
Jedes kleine Detail schien an diesem Abend wichtig zu sein, aber entscheidend für den Erfolg der Mission waren unsere Gespräche vorab. Offen und ausführlich beredeten wir, was wir wollten und nicht wollten, was wir hofften und fürchteten, wie es sein sollte und wie nicht. Dadurch lernten wir einander besser kennen, und nur dadurch konnte es so kommen, wie es kam. Mit ihm, mit uns, mit Lust, mit Liebe.
Donnerstag, 14. Juli 2011
Dein Date am Donnerstag
Dienstag, 12. Juli 2011
When Ruby met Liam
So – hier sollte jetzt was stehen über Liam und seine schönen Schultern und Hände, die so unglaublich zupacken können und darüber wie er mich gefickt hat und dass wir überlegt haben, ob ich ihn wohl eher am Geruch oder am Schwanz wiedererkennen würde (am Geruch – ich hatte doch tatsächlich vergessen, wie schön sein Schwanz ist!), dann sollte hier vielleicht noch etwas von einem morgendlichen Blowjob zu lesen sein.
Aber ich beschränke mich (auf besondere Nachfrage) mal auf die harten [!] Fakten.
Zeitraum der Datenerhebung
Freitag, 08/07/2011, 17 Uhr – Samstag, 09/07/2011, 9 Uhr
Frau 1
Mann 1
Orgasmen 8
davon durch:
- Fellatio 1
- Fick 5
- Fingern 2
Für die StatistikFreaks noch ein bisschen mehr:
Motorrad 1
Helme 2
Fahrten 4
Hotelzimmer 1
Mineralwasser (0,75l) 2
Bier (0,5l) 2
Sandwiches (klein, lecker) 2
Frühstück 2
Fehlt noch was?
Bitte sehr, ein (zugegebenermaßen grober) Zeitstrahl:
Aber ich beschränke mich (auf besondere Nachfrage) mal auf die harten [!] Fakten.
Zeitraum der Datenerhebung
Freitag, 08/07/2011, 17 Uhr – Samstag, 09/07/2011, 9 Uhr
Frau 1
Mann 1
Orgasmen 8
davon durch:
- Fellatio 1
- Fick 5
- Fingern 2
Für die StatistikFreaks noch ein bisschen mehr:
Motorrad 1
Helme 2
Fahrten 4
Hotelzimmer 1
Mineralwasser (0,75l) 2
Bier (0,5l) 2
Sandwiches (klein, lecker) 2
Frühstück 2
Fehlt noch was?
Bitte sehr, ein (zugegebenermaßen grober) Zeitstrahl:
Abonnieren
Posts (Atom)

